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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Vortrag: Wenn uns die Füße nicht mehr tragen – Fußchirurgie von A bis Z
DESCRIPTION:Immer mittwochs im 14-tägigen Rhythmus erhalten die Zuhörer:innen die Möglichkeit\, im Anschluss an den medizinischen Vortrag mit den Referent:innen der Klinik direkt ins Gespräch zu kommen. Die Vorträge werden von Expertinnen und Experten der Bad Belziger Klinik gehalten\, sowie mit gelegentlicher Unterstützung durch Kolleg:innen aus der EvB Gruppe. Sie alle eint\, ihre Fachexpertise allgemein verständlich zu erklären und persönliche Nachfragen aus dem Publikum mit einzubeziehen. \nChefarzt Dr. med. Thorsten Schuhr zeigt in seinem Vortrag auf\, welche unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten bei den diversen Krankheitsbildern angewendet werden können. Er geht darauf ein\, welche konservativen sowie operativen Wege in der Therapie von Fußbeschwerden gegangen werden können. Fußerkrankungen können sehr vielschichtig sein und ganz unterschiedliche Ursachen haben. Neben angeborenen oder erworbenen Deformitäten des Fußes können vor allem Unfälle das Sprunggelenk und den Fuß verletzen. Auslöser können aber auch andere Erkrankungen sein. Fußerkrankungen können Knochen\, Muskeln\, Gelenke\, Sehnen oder Bänder betreffen.
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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DESCRIPTION:Kommen Sie zur Nachbarschaftskneipe\, wenn Sie in Waldstadt leben und Lust haben in entspannter Atmosphäre abends Ihre Leute zu treffen\, Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennenzulernen\, sich über Ihr Viertel und die Themen\, die Sie bewegen auszutauschen und gemeinsam Musik zu genießen und vielleicht sogar zu tanzen. \nZwei Nachbar:innen aus der Waldstadt organisieren zwei Mal im Monat eine Nachbarschaftskneipe im Haus der Begegnung. Getränke (mit und ohne Alkohol) und Snacks gibt es zum günstigen Preis.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Literaturfestival "Übersetzen & Weltretten"
DESCRIPTION:Übersetzer:innen als Superheld:innen\, die sich daran machen\, die Welt zu retten – klingt das nach Science Fiction? Wenn nun aber mehr als ein Funken Realität dahintersteckt? Mit dem zweiwöchigen Literaturfestival »Übersetzen & Weltretten« richtet der Verein Weltlesebühne den Blick auf literarische Utopien und Dystopien des 20. und 21. Jahrhunderts und lädt dazu ein\, über die Wirkungsmacht von Sprache und Imagination bei der Gestaltung der Gesellschaft von morgen nachzudenken. In zehn Podiumsdiskussionen kommen Literaturübersetzer:innen mit Autor:innen\, Kultur- und Politikwissenschaftler:innen ins Gespräch. \nProgramm  \nVeranstaltungsorte: \nAmerika-Gedenkbibliothek Berlin / ZLB (Blücherplatz 1\, 10961 Berlin) \nLettrétage (Veteranenstraße 21\, 10119 Berlin) \nCollegium Hungaricum Berlin (Dorotheenstraße 12\, 10117 Berlin) \nIbero-Amerikanisches Institut (Potsdamer Str. 37\, 10785 Berlin) \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
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SUMMARY:Ausstellung: Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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SUMMARY:Dampfloktage im Ziegeleipark
DESCRIPTION:An den Dampfloktagen des Ziegeleiparks Mildeberg werden die Loren von der hauseigenen Dampflok „LOWA Nr. 127114“ durch die einzigartige Tonstichlandschaft gezogen. Ein Muss für Technik-Fans\, Dampffreunde und alle\, die etwas erleben wollen! \nDampfloktage 2026: 8.+9.8.\, 12.+13.9.\, 10.+11.10. \nFahrten jeweils um 12:30 Uhr und 14:30 Uhr\, Abfahrt am Museumhafen. \nDauer ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Lehniner Sommermusiken 2026: „Perspektive Europa“
DESCRIPTION:Im 51. Jahr der Lehniner Sommermusiken kommt Europa nach Lehnin\, zugleich eröffnen sich mit dem Aufbau der Wegscheider-Orgel in der Klosterkirche faszinierende neue Klangräume. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen in der historischen Klosteranlage kulturelle Begegnungen und außergewöhnliche Musikkonzerte zu erleben. \nNach jahrelanger Vorbereitung wird mit dem Projekt „Polyverse“ eine Zusammenarbeit der jüdischen Gemeinde Athen\, der katholischen Kathedrale in Aquileia\, der Großen Moschee Rom und der Evangelischen Kirchengemeinde Lehnin am 5. Juli ihren klingenden Höhepunkt bei den Lehniner Sommermusiken finden. Ein Symposium widmet sich dem musikalischen Dialog der drei großen monotheistischen Religionen – der muslimischen\, der jüdischen und der christlichen Tradition. Im anschließenden Konzert wird die deutsche Erstaufführung einer gemeinsamen Komposition der beteiligten Partner durch einen multinationalen\, interkonfessionellen Chor in der Klosterkirche erklingen. Bereits am Vormittag findet mit einem Gottesdienst\, in dem erstmalig die Wegscheider-Orgel liturgisch erklingt\, die feierliche Eröffnung der diesjährigen Lehniner Sommermusiken statt. \nBis in den September hinein erwartet das Publikum zudem ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten in solistischer\, kammermusikalischer und sinfonischer Besetzung\, darunter das Wandelkonzert „Paradiesgarten“ am 29. August\, bei dem auf dem Klostergelände historische Räume klingend geöffnet werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehniner Sommermusiken bleibt auch\n2026 die Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie neuer musikalischer Akzente. So sind im Juli unter anderem ein Auftritt des Ensembles Continuum geplant sowie das Bach-Kantaten-Projekt des in Lehnin gegründeten Ensembles Jeune Esprit. Die Moderation für das Konzert am 11.07.26 übernimmt rbb-Moderator Bernhard Schrammek. Beendet werden die Lehniner Sommermusiken mit der Aufführung der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi am 26.09.2026 in der Klosterkirche – ein groß angelegtes Konzert mit Chor\, Orchester und renommierten Solistinnen und Solisten. \nDer Veranstaltungsort kann je nach Veranstaltung variieren. Genaue Infos unter: Programm.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-09-13/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Die Nibelungen
DESCRIPTION:Siegfried\, der deutsche Held\, ist tot. Doch der Mythos der Nibelungen lebt weiter. Von Wagner bis in die Gegenwart wurde der Stoff immer wieder variiert\, auf sein Potential zur nationalen Identitätsfindung abgeklopft\, faschistisch instrumentalisiert und zum „Nationalepos der Deutschen“ erhoben. Scheinbar allgemein bekannt ist daher die Geschichte um den Burgunder König Gunther\, dessen Gefolgsmann Hagen und den Drachentöter Siegfried: Königin Brunhild ist mächtig\, schön und unverheiratet\, denn jeden Werber fordert sie zum Kampf um Leben und Tod heraus. Als Gunther das erste Mal von ihr hört\, entflammt er sofort. Siegfried soll helfen\, Brunhild zu unterwerfen – zum Dank darf er Gunthers Schwester Kriemhild heiraten. Durch eine List wird Brunhild besiegt und nach Worms gebracht. Doch als die Sache ans Licht kommt\, wird Siegfried von Hagen ermordet. Kriemhild\, rasend in ihrer Trauer\, dreht die Gewaltspirale weiter und führt die Familie in eine blutige Katastrophe. \nWarum beschwören wir immer wieder diesen Mythos? Was erzählt er uns über Schuld und unseren Umgang damit? Im eigentlichen Zentrum dieser Geschichte stehen zwei Frauen\, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Kriemhild\, die Siegfried liebt\, und Brunhild\, die von diesem bezwungen wird. Ihrer beide Geschichte zeugt von Gewalt und Unterwerfung – und von einem tiefen Schweigen darüber\, das in den Zeiten und Generationen widerhallt. Regisseurin Alice Buddeberg unternimmt mit ihrem Ensemble eine theatrale Suchbewegung\, die nach dem Unerzählten forscht und anhand des Mythos die Vergangenheit und eine naheliegende Zukunft befragt. Wie schreiben sich Erfahrungen von Gewalt\, Trauer und Ohnmacht in uns ein? Was heißt es\, übrig zu bleiben\, zu erinnern? Kann es einen Ausweg aus der scheinbaren Zwangsläufigkeit von Geschichte geben? \nDer  Mythos im Großen Haus des Hans Otto Theaters.
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SUMMARY:Ausstellung: Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/vernissage-geisterschiffe-auf-der-havel-linien-des-sehens-2/2026-09-12/
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SUMMARY:Aktionswoche für ein Weltoffenes Werder
DESCRIPTION:Die Aktionswoche Weltoffenes Werder 2026 findet vom 03.-12. September statt. Es erwartet Sie wieder ein vielseitiges Programm (Änderungen vorbehalten)
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SUMMARY:Dampfloktage im Ziegeleipark
DESCRIPTION:An den Dampfloktagen des Ziegeleiparks Mildeberg werden die Loren von der hauseigenen Dampflok „LOWA Nr. 127114“ durch die einzigartige Tonstichlandschaft gezogen. Ein Muss für Technik-Fans\, Dampffreunde und alle\, die etwas erleben wollen! \nDampfloktage 2026: 8.+9.8.\, 12.+13.9.\, 10.+11.10. \nFahrten jeweils um 12:30 Uhr und 14:30 Uhr\, Abfahrt am Museumhafen. \nDauer ca. 90 Minuten
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Sound(g)arten 2026: Open Air Konzerte im Fabrikgarten
DESCRIPTION:Die Sommer-Konzertreihe der fabrik Potsdam präsentiert vielfältige Soundarten im Soundgarten – umsonst und draußen. Seit 2014 ist der Biergarten in der Schiffbauergasse der perfekte Ort für die Entdeckung im Wochentakt unterschiedlicher Bands. Mit frischen Getränken und leckerem Essen unter Bäumen kann man bekannte Namen und neue Musiktalente entdecken. \nFr 11. Sep 2026\, 21:00: AURALIS (Potsdam)\nMusikalische Pataphysik \nWeitere Infos unter Programm.
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SUMMARY:Aktionswoche für ein Weltoffenes Werder
DESCRIPTION:Die Aktionswoche Weltoffenes Werder 2026 findet vom 03.-12. September statt. Es erwartet Sie wieder ein vielseitiges Programm (Änderungen vorbehalten)
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SUMMARY:Premiere: Die Nibelungen
DESCRIPTION:Siegfried\, der deutsche Held\, ist tot. Doch der Mythos der Nibelungen lebt weiter. Von Wagner bis in die Gegenwart wurde der Stoff immer wieder variiert\, auf sein Potential zur nationalen Identitätsfindung abgeklopft\, faschistisch instrumentalisiert und zum „Nationalepos der Deutschen“ erhoben. Scheinbar allgemein bekannt ist daher die Geschichte um den Burgunder König Gunther\, dessen Gefolgsmann Hagen und den Drachentöter Siegfried: Königin Brunhild ist mächtig\, schön und unverheiratet\, denn jeden Werber fordert sie zum Kampf um Leben und Tod heraus. Als Gunther das erste Mal von ihr hört\, entflammt er sofort. Siegfried soll helfen\, Brunhild zu unterwerfen – zum Dank darf er Gunthers Schwester Kriemhild heiraten. Durch eine List wird Brunhild besiegt und nach Worms gebracht. Doch als die Sache ans Licht kommt\, wird Siegfried von Hagen ermordet. Kriemhild\, rasend in ihrer Trauer\, dreht die Gewaltspirale weiter und führt die Familie in eine blutige Katastrophe. \nWarum beschwören wir immer wieder diesen Mythos? Was erzählt er uns über Schuld und unseren Umgang damit? Im eigentlichen Zentrum dieser Geschichte stehen zwei Frauen\, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Kriemhild\, die Siegfried liebt\, und Brunhild\, die von diesem bezwungen wird. Ihrer beide Geschichte zeugt von Gewalt und Unterwerfung – und von einem tiefen Schweigen darüber\, das in den Zeiten und Generationen widerhallt. Regisseurin Alice Buddeberg unternimmt mit ihrem Ensemble eine theatrale Suchbewegung\, die nach dem Unerzählten forscht und anhand des Mythos die Vergangenheit und eine naheliegende Zukunft befragt. Wie schreiben sich Erfahrungen von Gewalt\, Trauer und Ohnmacht in uns ein? Was heißt es\, übrig zu bleiben\, zu erinnern? Kann es einen Ausweg aus der scheinbaren Zwangsläufigkeit von Geschichte geben?
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SUMMARY:KARAWANSEREI: Workshops zum Mitmachen! - Geselliger Tanz
DESCRIPTION:Im 2. Halbjahr 2026 lädt das Theaternetzwerk "Karawanserei" Frauen aus aller Welt wieder zu einer Vielzahl von kostenlosen Workshops ins Soziokulturelle Zentrum freiLand oder in das Haus der Begegnung in der Waldstadt ein. Die Workshops können die persönliche Entwicklung und interkulturelle Verständigung fördern oder einfach nur Spaß machen. \nIm Workshop „Geselliger Tanz“ werden durch dynamische Einzel- und Gruppenübungen verschiedene Bewegungsqualitäten erkundet\, um die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken und einfach gesellig beisammen zu sein. Gute Laune und Lachen sind garantiert! \nMit: Annett Scholwin\, Choreographin \nDie Workshops finden zusätzlich zu den regelmäßigen Theaterproben des Netzwerks Karawanserei statt\, bei dem sich Frauen aller Horizonte wöchentlichen treffen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu gestalten. Die Theaterproben mit Regisseurin und Theaterpädagogin Sabine Wiedemann im „freiLand“\, Potsdam finden donnerstags um 16-17.30 Uhr statt. Die Theaterproben im Interkulturellen Begegnungszentrum „Gertrud von Saldern“ in Brandenburg an der Havel mit Theatertherapeutin Julia Kleinknecht finden dienstags von 14-15.30 Uhr statt. (Außer in den Schulferien). \nSeit 2014 gibt es das interkulturelle Frauentheaterprojekt „Karawanserei“ in Potsdam\, seit 2023 hat es einen Ableger in Brandenburg an der Havel. Darüber hinaus bietet das Netzwerk der Karawanserei seit 2023 Workshops an\, die mit künstlerischen Ausdrucksmitteln auf verschiedene Bedürfnisse von Frauen eingehen. Ebenfalls seit 2023 ist der Verein ESCALA e.V. Projektträger der KARAWANSEREI. \nDas Netzwerk KARAWANSEREI wird gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft\, Forschung und Kultur (MWFK). \nAnmeldung: escala-info@web.de\, Kontakt: Sabine Wiedemann 01522-3634057\, weitere Informationen unter www.karawanserei-theater.eu
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