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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-03/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-03/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-03/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"SilberMond"
DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
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LOCATION:Café Matschke\, Alleestraße 10\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Erinnern. Erleben. Mitmachen – Sophie Charlotte lädt in ihr Schloss
DESCRIPTION:Das Schloss Charlottenburg lädt Sie herzlich zu einer besonderen Führung ein – speziell für Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen.\nIm Mittelpunkt steht Sophie Charlotte\, die von einer Darstellerin zum Leben erweckt wird. Sie erzählt uns vom Alltag einer Prinzessin – ruhig\, anschaulich und in einem geschützten Rahmen. \nDie Führung schafft ein lebendiges Erlebnis in historischer Kulisse und lädt zum Mitmachen ein: Tanzen\, Singen\, Fühlen\, Riechen. Lassen Sie sich von Sophie Charlottes Geschichten über höfische Feste und Gartenkunst inspirieren. Und vielleicht schlüpfen Sie ja für einen Moment selbst in die Rolle einer Schlossbewohnerin oder eines Schlossbewohners? Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Ausflug ins höfische Leben!
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LOCATION:Schloss Charlottenburg\, Spandauer Damm 10-22\, Berlin\, Berlin\, 14059\, Deutschland
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SUMMARY:Reparaturcafé
DESCRIPTION:Im Reparaturcafé der Stiftung Paretz haben Sie die Möglichkeit\, defekte Alltagsgegenstände in entspannter Atmosphäre gemeinsam wieder in Schuss zu bringen. Ob elektrische und mechanische Haushaltsgeräte\, Unterhaltungselektronik\, Textilien\, Fahrräder\, Spielzeug oder andere Gegenstände des täglichen Lebens – fast alles kann hier unter fachkundiger Anleitung und mit viel Spaß am Reparieren ein zweites Leben erhalten. Ziel ist es\, Abfall zu vermeiden und gleichzeitig kreative Gemeinschaftserlebnisse zu schaffen. \nFür alle\, die gerne Kleidung tauschen\, gibt es die Kleidertauschbörse. Wer gut erhaltene Kleidung besitzt\, die nicht mehr im eigenen Kleiderschrank Platz finden soll\, kann sie einfach mitbringen und in den „Tauschring“ werfen. So finden Kleidungsstücke neue Besitzer und Besitzerinnen\, und Sie tragen ganz nebenbei zur Ressourcenschonung bei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/reparaturcafe/2026-11-03/
LOCATION:Paretzer Scheune\, Werderdammstr. 1b\, Ketzin/Havel OT Paretz\, Brandenburg\, 14669\, Deutschland
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SUMMARY:Nachbarschaftskneipe
DESCRIPTION:Kommen Sie zur Nachbarschaftskneipe\, wenn Sie in Waldstadt leben und Lust haben in entspannter Atmosphäre abends Ihre Leute zu treffen\, Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennenzulernen\, sich über Ihr Viertel und die Themen\, die Sie bewegen auszutauschen und gemeinsam Musik zu genießen und vielleicht sogar zu tanzen. \nZwei Nachbar:innen aus der Waldstadt organisieren zwei Mal im Monat eine Nachbarschaftskneipe im Haus der Begegnung. Getränke (mit und ohne Alkohol) und Snacks gibt es zum günstigen Preis.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/nachbarschaftskneipe/2026-11-03/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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SUMMARY:Lindenkino & Bar - Das Filmhighlight des Monats
DESCRIPTION:LindenKino: Ihr Platz für Filmfreude! \nDer Lindenpark liebt Kino und die Community\, die es umgibt. Deshalb gibt es dort nicht nur großartige Filme\, sondern auch viele Möglichkeiten\, Teil der LindenKino-Familie zu werden! \nDer Lindenpark ist ungefähr so alt wie das Babelsberger Filmstudio\, das nur wenige hundert Meter entfernt liegt und seines Zeichens das älteste Filmstudio der Welt ist. Und inzwischen entstehen in der Nachbarschaft jedes Jahr aufs Neue international erfolgreiche Kinowerke. Deswegen ist es kein Wunder\, wenn im Lindenpark große Filme gezeigt werden. \nSo funktioniert’s: \nErhalten Sie konkrete Programminfos: In den privaten Gruppen auf Facebook\, Instagram\, threads\, X & TikTok erfahren Sie konkrete Infos zu den Filmen\, die laufen. Programm-Highlights werden quartalsweise vorab bekanntgegeben. Vor Ort können Sie weiterhin Filme für die Zukunft vorschlagen und mit abstimmen\, welche vorgeführt werden sollen. \nRätselspaß für die Öffentlichkeit: Im Zuge der Lizenzvereinbarung dürfen Titel nicht öffentlich bekanntgeben werden\, dafür gibt es zu jedem Film ein Rätsel – echte Filmfans werden die Hinweise sicher schnell entschlüsseln!. Schaffen Sie es\, den Film zu erraten? \nBleiben Sie nach dem Film auf einen Plausch: Die Bar ist vor und nach den Vorführungen geöffnet – perfekt\, um in gemütlicher Runde zu quatschen\, zu diskutieren und einfach eine gute Zeit zu haben. \nAlles auf einen Blick: Nutzen Sie den Link\, um sich für die privaten Gruppen oder den Newsletter anzumelden. So verpassen Sie nichts und sind immer bestens informiert!: https://campsite.bio/filminpotsdam \nDas Mitbringen von eigenen Getränken und Snacks ist nicht gestattet.
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LOCATION:Lindenpark\, Stahnsdorfer Str. 76-78\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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DESCRIPTION:Skurril\, barock und rasant – in „VIOLENT“ entfaltet sich ein dadaistisch-poetischer Raum voller gegensätzlicher Ideen und ungebremster Reizüberflutung. Inspiriert von Fotos\, GIFs und Videos der digitalen Medien wird die Ideologie des Konsumismus als unausweichliches Lebensmodell bis zum Äußersten getrieben. Die beiden fast zwillingsgleichen Protagonistinnen irrlichtern durch eine alogische Welt wie durch einen Vergnügungspark mit hohem Potenzial für aberwitzige Unfälle. In einer absurden Mixtur aus Tanz\, Clownerie\, Zirkus und Gesang entfaltet sich zwischen Eskalation und Exzess eine enthemmte Welt\, in der Kontrolle\, Urteilsvermögen und Bedeutung keine Chance mehr zu haben scheinen. \nPerformance im T-Werk.
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DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:"SilberMond"
DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
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SUMMARY:Wir kochen uns die Welt…
DESCRIPTION:Gesund und lecker! Gemeinsam wird ein November-Gericht mit saisonalen Zutaten gekocht. Die Ernährung ist ein Bereich des Klima-\, Tier- und Umweltschutz\, bei dem jede Person mit ihrer Kaufentscheidung etwas bewegen kann. Machen Sie mit und lassen Sie sich überraschen\, welche Köstlichkeiten gemeinsam gezaubert und verspeist werden. \nMit Anmeldung bis 02.11. unter: 0331 620 68 96\, team@wendeschleife-drewitz.de oder persönlich im Büro
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DESCRIPTION:Mal-\, Zeichen- und Kunstkurs im Atelier Kunstgriff. 23
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SUMMARY:Seerosen – Hirse – Feigen. Eine Reise durch die Jahrtausende zu Umwelt und Nahrungspflanzen in Brandenburg
DESCRIPTION:Im Zuge der Erwärmung des Klimas nach dem Ende der Eiszeit kam es in Brandenburg über die Jahrtausende nach und nach zu einer Wiederbewaldung.\nEntsprechend den Veränderungen des Naturraums änderte sich auch das Angebot an Nahrungspflanzen für die damaligen Jäger- und Sammlergruppen. \nEin entscheidender Faktor war aber vor ca. 7000 Jahren der Übergang zu Ackerbau und Viehzucht\, der größere Eingriffe in die Waldbedeckung und eine völlig neue Ernährungsweise mit sich brachte.\nDoch auch hierbei gab es von der Steinzeit bis in die heutigen Zeiten ständigen Wandel durch die Einführung neuer  Kulturpflanzen. \nVorgestellt werden Umwelt und pflanzliche Ernährung von den Lagerplätzen der Jäger- und Sammlergruppen im Rhinluch bis zur Tafel König Friedrichs II von Preußen. \nAbendvortrag im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg.
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LOCATION:Archäologisches Landesmuseum Brandenburg\, Paulikloster\, Neustädtische Heidestraße 28\, Brandenburg a. d. H.\, Brandenburg\, 14776\, Deutschland
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:UNIDRAM 2026: Staub
DESCRIPTION:Ein Raum\, der im Zerfall begriffen zu sein scheint. Schutt liegt zerbröselt auf dem Boden\, zeitlupenartig löst sich Tapete von den Wänden. Spuren vergangenen Lebens: eine Matratze\, ein tropfendes Waschbecken. Neben der klapprigen Eingangstür kauert fast unbeweglich ein Mensch und scheint ein Überbleibsel aus einer verlorenen Zeit zu sein. Auflösung und Verfall als Zustand\, aber auch als Erkenntnisraum und Neubeginn. „Staub“ ist eine Art theatrales Vanitas-Stillleben\, eine performative Meditation über Vergänglichkeit\, Verwandlung und Schönheit – eine Melange aus Objekttheater\, bildender Kunst und Musik\, deren Sound zwischen Geräuschkunst und elektronischer Beschwörung changiert.
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SUMMARY:Jugend ohne Gott
DESCRIPTION:Krimi\, Coming of Age\, Gerichtsdrama – „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers\, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einem Aufsatz kritisiert\, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer\, nationalistischer und chauvinistischer Linie. In einem Zeltlager\, das sie auf den Militärdienst vorbereiten soll\, gipfelt das gegenseitige Misstrauen in einem Mord: Der Lehrer verdächtigt Z\, zusammen mit der jungen Eva\, die in einer Höhle in den Wäldern um das Lager lebt\, einen Diebstahl begangen zu haben\, und liest heimlich sein Tagebuch. Kurz darauf wird N umgebracht. Wer hat den Mord am N begangen? War es Z oder doch T oder R? Und wieso gesteht der Lehrer nicht\, dass er es war\, der das Tagebuch aufgebrochen hat? Selbst vor Gericht kann sich niemand auf das Wort der anderen verlassen. \nWiderstand gegen die Gewalt bedeutet im „Zeitalter der Fische“\, in dem Augen und Seelen starr und unbeweglich werden\, die Suche nach Wahrheit und nach einem kollektiven moralischen Kompass. Mit welchem Blick schauen junge Erwachsene auf das Verhältnis zwischen Schuld und Gerechtigkeit\, zwischen Autorität und Jugend\, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung? Wo verbindet sich die Lebensrealität heutiger Schauspielstudierender mit den faschistischen Mechanismen\, die Horváth 1937 beschrieb? \nKoproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Hans Otto Theater.
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SUMMARY:UNIDRAM 2026: VIOLENT
DESCRIPTION:Skurril\, barock und rasant – in „VIOLENT“ entfaltet sich ein dadaistisch-poetischer Raum voller gegensätzlicher Ideen und ungebremster Reizüberflutung. Inspiriert von Fotos\, GIFs und Videos der digitalen Medien wird die Ideologie des Konsumismus als unausweichliches Lebensmodell bis zum Äußersten getrieben. Die beiden fast zwillingsgleichen Protagonistinnen irrlichtern durch eine alogische Welt wie durch einen Vergnügungspark mit hohem Potenzial für aberwitzige Unfälle. In einer absurden Mixtur aus Tanz\, Clownerie\, Zirkus und Gesang entfaltet sich zwischen Eskalation und Exzess eine enthemmte Welt\, in der Kontrolle\, Urteilsvermögen und Bedeutung keine Chance mehr zu haben scheinen. \nPerformance im T-Werk.
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Janine zieht aufs Land
DESCRIPTION:Fernab der Großstadt ist Janine so unwillkommen wie aufsehenerregend: queer\, bordeauxrotes Haar\, sinnliche Projektionsfläche.\nJan Eilhardt bereist mit ihr die persönliche Dorf-Vergangenheit\, kehrt an den Ort zurück\, an dem die eigene queere Biografie begann.\nAbseits der Metropole nehmen die Geister von Janines Vergangenheit wieder die Verfolgung auf: Beleidigungen\, Anfeindungen\, Übergriffe werden ständige Begleiter. Doch mit Camp-Gestus und Sex-Appeal\, wunderschön lasziv\, mutig und zuversichtlich konfrontiert Janine alte Wunden und unterwandert das feindselige Milieu. \nKino gegen Rechts im Filmmuseum Potsdam.
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