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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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LOCATION:Museumshaus "Im Güldenen Arm"\, Hermann-Elflein-Straße 3\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "Balance"
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt Bilder aus Norwegen und Skulpturen aus Deutschland. Beiden Künstler geht es um den Balanceakt zwischen Realität und Traum. \nLeo T.: „Um die Welt klar zu sehen\, müssen wir zuerst verstehen\, was hinter den Türen in unserem Inneren liegt.“ \nHubertus von der Goltz: „Die Menschen\, die den Balanceakt betrachten\, haben ihre ganz eigenen Assoziationen.“
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SUMMARY:Ü60 ROCKT SPECIAL - Tanzen\, Lachen\, Leben!
DESCRIPTION:Sonst am Mittwoch\, aber jetzt vor der Sommerpause das Special an einem Freitag! - Empfohlen ab 55 Jahren! \nEs ist Zeit\, den Alltag hinter sich zu lassen und das Leben zu feiern! Bei der Ü60 ROCKT Party des Parkdeck Potsdam wird gemeinsam getanzt\, gelacht und die Musik genossen\, die jung gehalten hat.\nOder Sie möchten einfach neue Leute kennenlernen und etwas plaudern\, dann sind Sie genau richtig. \nEgal ob Oldies\, Schlager oder die Hits von früher - es wird voller guter Laune gefeiert\, Bewegung und Erinnerungen\, die neugeschrieben werden. \nFür Getränke und kleine Snacks ist gesorgt - bringen Sie ihre Tanzlaune mit.
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SUMMARY:»Erotikon« (R: Gustav Machatý\, 1929)
DESCRIPTION:In einem Gastspiel der Internationalen Stummfilmtage Bonn begleiten am 19.6. die renommierten Musiker Richard Siedhoff (Klavier) und Mykyta Sierov (Oboe) den tschechischen Spielfilm »Erotikon« (R: Gustav Machatý\, 1929)\, der meisterlich avantgardistische Bildsprache und traditionelle Erzählform kombiniert. \nDie junge Andrea begegnet einem eleganten Fremden\, mit dem sie eine leidenschaftliche Nacht verbringt. Nach seinem Verschwinden bleibt sie allein zurück und heiratet einen älteren Mann\, der ihr Sicherheit\, aber keine Liebe bietet. Jahre später trifft sie den ehemaligen Liebhaber wieder ... \nDie Darstellung der Andrea als sinnlich-emanzipierte Frau machte Ita Rina zum Star. Erotikongilt als seltenes Beispiel für einen international erfolgreichen Spielfilm\, der in seiner Kombination von avantgardistischer Bildsprache mit traditioneller Erzählform überzeugt.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/was-ihr-wollt-von-william-shakespeare/2026-06-19/
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SUMMARY:Parkrun um den Caputher See
DESCRIPTION:Zwischen See\, Natur und Dorfidylle lädt der parkrun rund um den Caputher See ab dem letzten Maiwochenende jeden Samstag zu einer gemeinsamen Runde ein. Ob Laufen\, Joggen oder Walken – alle sind willkommen. Das Angebot richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Gäste und bietet eine entspannte Möglichkeit\, gemeinsam aktiv in den Tag zu starten.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ausstellung: "Balance"
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt Bilder aus Norwegen und Skulpturen aus Deutschland. Beiden Künstler geht es um den Balanceakt zwischen Realität und Traum. \nLeo T.: „Um die Welt klar zu sehen\, müssen wir zuerst verstehen\, was hinter den Türen in unserem Inneren liegt.“ \nHubertus von der Goltz: „Die Menschen\, die den Balanceakt betrachten\, haben ihre ganz eigenen Assoziationen.“
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SUMMARY:SommerPicknick Schwielowsee
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Das Weiße Fest wird bunt“ lädt das SommerPicknick Schwielowsee am traditionellen dritten Samstag im Juni dazu ein\, gemeinsam den Sommer am blauen Band der Havel zu genießen. Ob mit Freunden\, Familie oder ganz spontan mit neuen Bekanntschaften auf der Picknickdecke – auf der Fährwiese in Caputh und der Seewiese in Ferch entsteht ein besonderer Sommerabend voller Musik\, Begegnungen und entspannter Atmosphäre direkt am Wasser. \nWährend die Sonne langsam über der Havel untergeht\, sorgen in Ferch Amelie Protscher und Ina Brox für die passende musikalische Stimmung. In Caputh bringt die BigBand Checkpoint Bravo gemeinsam mit Jonas Schön Swing\, Funk und Jazz direkt ans Havelufer. Wer mag\, packt den eigenen Picknickkorb\, stößt mit einem Getränk auf den Sommer an oder lässt sich vor Ort mit kleinen Speisen und Getränken versorgen. \nAuch die Bücherwiese lädt an beiden Standorten zum Verweilen ein: Einfach eigene Bücher mitbringen\, Geschichten tauschen und vielleicht schon die nächste Urlaubslektüre entdecken. So wird das SommerPicknick zu einem stimmungsvollen Abend und einem gemeinsamen Start in den Sommer.
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LOCATION:Verschiedene Orte in Schwielowsee\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung mit Musik: Skizze eines Sommers
DESCRIPTION:1985\, Potsdam\, grosse Ferien. \nDer 16- jährige René verbringt die Ferien allein zu Hause mit 1000 Mark\, die Mutter tot\, der Vater verreist. In den kommenden Wochen erleben René und seine Kumpels einen Sommer\, wie es ihn nie wieder geben wird\, so spüren sie es. Die Jungs streifen durch die heisse\, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés- aber vor allem geht es darum\, das richtige Mädchen zu finden…. \nDie bekannte Schauspielerin Isabell Gerschke und der Schauspieler und Sänger (Kultband „Hasenscheisse“) Christian Näthe sind erstmalig im Duo zu erleben. Sie machen gemeinsam Musik\, singen Songs\, die im Buch auch vorkommen und für den Protagonisten relevant sind. Musik der 80er….the Cure etc… \nDer Abend ist ein MUSS\, nicht nur für Potsdamer!!
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SUMMARY:Sonnenaufgangsführung auf dem Potsdamer Pfingstberg
DESCRIPTION:Das Belvedere lädt Frühaufsteher:innen zum Sonnenaufgang ins Schloss ein. In den frühen Morgenstunden ist der Blick von den Schlosstürmen ein besonderes Erlebnis\, denn direkt über den Seen geht im Osten die Sonne auf – aus über 100 Metern über dem Meeresspiegel ein einmaliges Ereignis. Ein Mitglied des Fördervereins Pfingstberg steht für Fragen rund um das Pfingstberg-Ensemble zur Verfügung. Wer sich das nicht entgehen lassen möchte\, kann sich online oder an der Kasse des Belvedere Tickets holen.⁠ ⁠Treffpunkt am Belvedere Pfingstberg.
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:Fête de la Musique am Brandenburg Museum auf dem Kutschstallhof
DESCRIPTION:Die Fête de la Musique ist ein internationales Musikfest\, bei dem jedes Jahr am 21. Juni Musikerinnen und Musiker kostenlos auf Straßen\, Plätzen und in öffentlichen Einrichtungen auftreten. Auf dem Kutschstallhof des Brandenburg Museums können Sie diese Highlights erleben: \n14:30 Uhr: Unisono Potsdam \nSinfonisches Blasorchester an der Uni Potsdam.\nDas Orchester besteht hauptsächlich aus Studierenden\, die neben dem Studium gerne in einer lockeren Atmosphäre Musik machen. Das Genre  erstreckt sich von "klassischen" Kompositionen der sinfonischen Blasmusik über Filmmusik-Medleys bis hin zu Pop-Stücken. \n16 Uhr: Chor Couleurs   \nDer Pop-Community Chor aus Potsdam.\nIm Fokus steht der Spaß am Singen und die Gemeinschaft\, genau das wollen sie auch das Publikum übertragen. Seit Januar 2024 singen sie gemeinsam unter der Leitung von Valeria Pfeifer ihre liebsten\, gemeinsam gewählten Pop-Songs. Ganz ohne Noten und Vorsingen\, denn Singen- frei und mutig aus der Seele heraus\, das können alle. \nFreuen Sie sich auf eine gemeinsame Fête direkt vor dem Brandenburg Museum!
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Fête de la musique im Garten des Museums Alexandrowka
DESCRIPTION:Musik\, Musik\, Musik - Tanzen\, tanzen\, tanzen \nEs spielen für Euch: \nZhetva\nAufbau und Soundcheck 15 - 16 Uhr\nKonzert 16 - 17:15 Uhr \nCasino Gitano\nUmbau und Soundcheck 17:15 - 18 Uhr\nKonzert 18 – 19:30 Uhr \n44 Leningrad (vorletztes Konzert)\nUmbau und Soundcheck 19:30 – 20:15 Uhr\nKonzert 20:15 - 21:30
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SUMMARY:Fête de la Musique mit dem Kiezorchester Babelsberg
DESCRIPTION:Am 21. Juni findet wieder das stadtweite Musikevent Fête de la Musique statt. \nAuf der Hofbühne des Kulturhaus Babelsberg wird das KIEZORCHESTER BABELSBERG begrüßt!
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SUMMARY:Dauerausstellung museum FLUXUS+: Eintritt frei!
DESCRIPTION:Wir schließen uns den vier FREItagen der 4 Potsdamer Museen an und geben an diesen Freitagen ebenfalls freien Eintritt!\nAuch am jeweils ersten Sonntag im Monat ist bei uns der Eintritt frei. \nWir freuen uns über Ihren / Euren Besuch!
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen
DESCRIPTION:In der Selbsthilfegruppe des Haus der Begegnung haben Betroffene die Möglichkeit\, sich mit anderen auszutauschen. Die Gruppe kann Trost spenden und gleichzeitig hilfreiches Wissen geben\, um besser mit der Herzerkrankung umzugehen. Hier gibt es einen geschützten Raum für Verständnis und Unterstützung. \nEs wird um vorherige Anmeldung gebeten.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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LOCATION:Museumshaus "Im Güldenen Arm"\, Hermann-Elflein-Straße 3\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "Balance"
DESCRIPTION:Die Ausstellung zeigt Bilder aus Norwegen und Skulpturen aus Deutschland. Beiden Künstler geht es um den Balanceakt zwischen Realität und Traum. \nLeo T.: „Um die Welt klar zu sehen\, müssen wir zuerst verstehen\, was hinter den Türen in unserem Inneren liegt.“ \nHubertus von der Goltz: „Die Menschen\, die den Balanceakt betrachten\, haben ihre ganz eigenen Assoziationen.“
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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