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SUMMARY:Duo finesco - Tänze entlang der SAITENstraße
DESCRIPTION:Begeben Sie sich mit dem „duo finesco“ auf eine faszinierende musikalische Reise entlang der Saitenstraße. Dieses Konzert taucht ein in die feurige Welt des Flamenco und klassischer spanischer Tänze\, trifft auf melancholischen Tango\, auf erhabene Tänze aus England\, auf fröhliche Irische-und Swingtänze sowie traditionelle Klezmertänze. Es erklingt Musik u.a. von Enrique Granados\, Isaac Albèniz Astor Piazzolla\, Henry Purcell\, Django Reinhard \nUnvergesslich und abwechslungsreich sind die stilübergreifenden und verbindenden Arrangements\, die mit viel Spielfreude und unterhaltsamer Moderation präsentiert werden. \nEine Konzertreihe des Kunsthauses sans titre für Jung und Alt mit Kaffee und Kuchen in der Galerie. \nEinlass: 15 Uhr
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
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SUMMARY:Glück (Le Bonheur)
DESCRIPTION:Der Charme von zufälligen Begegnungen liegt darin\, dass sich dabei meistens Menschen begegnen\, die eigentlich absolut nicht zueinander passen. Louise und Alexandre lernen sich eines Abends kennen\, und finden Gefallen aneinander. Beide sind gut über fünfzig und immer „noch offen für Flirts“. Doch damit hat sich’s. Louise schreibt Kinderbücher und hat nach sechs Jahren Ehe festgestellt\, dass sie dazu nicht geeignet ist. Alexandre\, Besitzer eines gut gehenden Restaurants und Vater von drei Kindern\, will sich gerade scheiden lassen. \nWie es so kommt\, wird auf dem Nachhauseweg vor ihrer Haustür noch ein Drink oben bei ihr verabredet und sie verbringen die Nacht miteinander. Am Morgen danach die ernüchternde Realität: "Sehen wir uns wieder?" fragt sie. "Ganz bald" antwortet Alexandre vage. Louise versteckt den Schlüssel – Alexandre ist in ihrem Apartment gefangen. \nSo nimmt eine ausgesprochen amüsante Geschichte ihren Lauf. Im mittleren Alter\, durch sehr unterschiedliche Erfahrungen geprägt\, werden beide offensichtlich von der Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung getrieben. Das geht nicht ohne Konflikte\, unzählige Missverständnisse\, Lügen und Entlarvungen\, und ungemein komische Momente ab. Denn macht uns die Reife des Alters toleranter oder kompromissloser? Und könnte man sich überhaupt noch ändern? Ist die jeweilige amouröse Vergangenheit eine Bereicherung – oder doch eher ein Handicap? Und glaubt man denn tatsächlich noch an die ‚Wahre Liebe’? Die Liebe und das Leben zu zweit: Eine Gleichung\, die mit zunehmendem Alter immer seltener aufgeht\, aber vielleicht dieses Mal doch. \nMit „Glück“ zeigt das Theater Poetenpack nach „Achterbahn“ nun ein weiteres Erfolgsstück des französischen Autors Eric Assous.
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SUMMARY:Babelsberger Lesesalon mit Wolfgang Malischewski
DESCRIPTION:Autorinnen und Autoren aus der Region stellen sich beim Babelsberger Lesesalon ihrem Publikum. Mal prosaisch\, mal lyrisch\, aber immer geradeaus – und immer am 4. Sonntag des Monats. Ausgerichtet wird der Lesesalon vom Literatur–Kollegium Brandenburg e.V. (LKB) in Kooperation mit dem AWO Kulturhaus Babelsberg. \nNähere Informationen zur Lesung folgen unter kulturhausbabelsberg.de
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SUMMARY:Janine zieht aufs Land
DESCRIPTION:Fernab der Großstadt ist Janine so unwillkommen wie aufsehenerregend: queer\, bordeauxrotes Haar\, sinnliche Projektionsfläche.\nJan Eilhardt bereist mit ihr die persönliche Dorf-Vergangenheit\, kehrt an den Ort zurück\, an dem die eigene queere Biografie begann.\nAbseits der Metropole nehmen die Geister von Janines Vergangenheit wieder die Verfolgung auf: Beleidigungen\, Anfeindungen\, Übergriffe werden ständige Begleiter. Doch mit Camp-Gestus und Sex-Appeal\, wunderschön lasziv\, mutig und zuversichtlich konfrontiert Janine alte Wunden und unterwandert das feindselige Milieu. \nKino gegen Rechts im Filmmuseum Potsdam.
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen
DESCRIPTION:In der Selbsthilfegruppe des Haus der Begegnung haben Betroffene die Möglichkeit\, sich mit anderen auszutauschen. Die Gruppe kann Trost spenden und gleichzeitig hilfreiches Wissen geben\, um besser mit der Herzerkrankung umzugehen. Hier gibt es einen geschützten Raum für Verständnis und Unterstützung. \nEs wird um vorherige Anmeldung gebeten.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-24/
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-24/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-24/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Fühlend sehen – Führungen für blinde und seheingeschränkte Erwachsene
DESCRIPTION:Für blinde und seheingeschränkte Menschen wird eine barrierefreie Highlight-Führung zu den heimischen Tieren angeboten. Die Gäste lernen besondere Exponate des Museums kennen und entdecken mit allen Sinnen die tierischen Bewohner – vom Hirschgeweih bis zum Fischotterfell. In der Führung werden die Dioramen von einer Museumspädagogin bildhaft beschrieben und es kommen Tastpräparate sowie Tierstimmen zum Einsatz. Während der Führung dürfen die Präparate in den Freidarstellungen von den Teilnehmenden ertastet werden. \nFür Erwachsene geeignet. Eine Anmeldung ist bis spätestens sieben Tage vor dem jeweiligen Termin unter der Telefonnummer 0331 289-6707 erforderlich. Gruppen können auch individuelle Termine mit der Museumspädagogik (Tel.: 0331 289-6706) vereinbaren.
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DESCRIPTION:Fernab der Großstadt ist Janine so unwillkommen wie aufsehenerregend: queer\, bordeauxrotes Haar\, sinnliche Projektionsfläche.\nJan Eilhardt bereist mit ihr die persönliche Dorf-Vergangenheit\, kehrt an den Ort zurück\, an dem die eigene queere Biografie begann.\nAbseits der Metropole nehmen die Geister von Janines Vergangenheit wieder die Verfolgung auf: Beleidigungen\, Anfeindungen\, Übergriffe werden ständige Begleiter. Doch mit Camp-Gestus und Sex-Appeal\, wunderschön lasziv\, mutig und zuversichtlich konfrontiert Janine alte Wunden und unterwandert das feindselige Milieu. \nKino gegen Rechts im Filmmuseum Potsdam.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Handarbeits-Café
DESCRIPTION:Eine kleine Auszeit vom Alltag! An alle\, die sich gern bei Handarbeit entspannen oder etwas Neues ausprobieren möchten. In gemütlich-geselliger Runde können Sie sich bei netten Gesprächen in Sticken\, Häkeln\, Makramee & Co. ausprobieren und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Materialien und Anregungen bringt die Referentin mit. Es gibt kein festes Programm – sollten Sie etwas ausprobieren wollen oder die Zeit suchen an einem bestehenden Projekt weiterzuarbeiten\, sind Sie herzlich eingeladen. \nAnmeldung: 0331 620 68 96\, team@wendeschleife-drewitz.de oder persönlich im Büro
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-26/
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-26/
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Adventsbasar
DESCRIPTION:Hier im Haus der Begegnung können Sie liebevoll Handgemachtes begutachten und eine Kleinigkeit zum Verschenken ergattern. Es gibt Weihnachtsgebäck\, Kaffee und Punsch. Also hereinspaziert!
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SUMMARY:Filmerbe-Festival: Als Queer schwarz-weiß war
DESCRIPTION:Nicht erst in jüngerer Zeit wurde das Kino ein Ort für progressive und queere Themen. Crossdressing und ein anarchisches Spiel mit Genderrollen und sexuellen Identitäten begleiten die Filmgeschichte von Anbeginn. Die Stummfilme der 1910er und frühen 1920er Jahre mit tabubrechenden Auftritten von Stars wie Asta Nielsen sind reich an auf- und erregenden Filmstoffen und -bildern. Ihre Präsenz auf der Leinwand schuf Sichtbarkeit für andere Formen des Begehrens und bleibt auch für spätere Generationen queerer Filmemacher:innen einflussreich. Mit der dritten Auflage des Filmerbe-Festivals geht das Filmmuseum Potsdam weiter in der Geschichte und betrachten die Zeit des Nationalsozialismus und der 1950er Jahre. Filme aus dieser Zeit waren oft selbst Mittel zur Delegitimation queerer Menschen. Spätere Spiel- und Dokumentarfilme erzählen wiederum die Geschichten queerer Menschen und gehören zur heutigen Erinnerungskultur. Geprägt wird das Festival durch Einführungsvorträge und musikalisch-performative Begleitprogramme\, die die Filmauswahl mit historischen Kontexten versorgen und die Brücke in die Gegenwart schlagen. \nProgramm unter filmmuseum-potsdam.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/filmerbe-festival-als-queer-schwarz-weiss-war/2026-11-26/
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SUMMARY:Mutter Courage und ihre Kinder
DESCRIPTION:Ein Krieg\, der kein Ende nimmt. Die jungen Männer sollen kämpfen\, Heldentaten vollbringen oder als Kanonenfutter dienen. Zwischen Gewalt\, Verrohung\, Hunger und Plünderungen führt Anna Fierling ihr Geschäft. Sie nennt sich „Courage“\, denn furchtlos und zupackend schlägt sie sich durch zwischen feindlichen Regimentern und wechselnden Fronten. Sie will sich und ihre drei erwachsenen Kinder durchbringen. Und sie will Gewinn machen mit dem Krieg. Genau so; wie es die „Großen“ auch tun. Nur dass sich ihr Einkommen auf den Umsatz mit Schnaps\, Fleisch oder Leinenhemden stützt (wobei unter ihrem Ladentisch auch schon mal mit Waffen und Munition gehandelt wird). Alles\, was ihrem Geschäft dient\, ist Mutter Courage recht. Bloß ihre Kinder soll der Krieg in Ruhe und am Leben lassen. Doch ihre Söhne Eilif und Schweizerkas sind zu mutig und zu ehrlich\, und ihre stumme Tochter Kattrin hat ein zu großes Herz. Da sind der Courage weder ein Feldprediger\, der bei ihr untertaucht\, noch ein Koch\, dem sie ihre Zuneigung schenkt\, eine Hilfe: Sie wird auf ganz verschiedene Weise ihre Kinder an den Krieg verlieren. \nDas im April 1941 in Zürich uraufgeführte Stück durchleuchtet auf einer menschlichen Ebene klug\, unterhaltsam und musikalisch das Geschäftsprinzip des Krieges. Mit einer expressiven Visualität ermöglicht die Inszenierung Assoziationen und Bezüge in Hinblick auf unsere aktuelle Gegenwart. Martin Klingeberg begleitet sie im Hans Otto Theater mit seiner Bearbeitung von Paul Dessaus Musik\, die von einer kleinen Brass-Band live gespielt wird.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/mutter-courage-und-ihre-kinder/2026-11-26/
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DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Manuale des Jetzt – Musik aus Kunst
DESCRIPTION:Die Konzertreihe im Rahmen der „Nikolai-Musik am Freitag“ begleitet die Sonderausstellung „Chorus“ in der Nikolaikirche. Kuratiert vom Komponisten und Organisten Alexander Moosbrugger\, stellt sie die Orgel als Instrument der Gegenwart vor. Der Titel verweist auf das Manual – die Klaviatur einer Orgel\, die mit den Händen gespielt wird. Unter verschiedenen Themenschwerpunkten verbinden die Konzerte zeitgenössische Musik mit Berliner Stadt- und Ideengeschichte. Sie greifen aktuelle\, gesellschaftliche Fragen auf und zeigen die Orgel als Instrument der Gegenwart.
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SUMMARY:Filmerbe-Festival: Als Queer schwarz-weiß war
DESCRIPTION:Nicht erst in jüngerer Zeit wurde das Kino ein Ort für progressive und queere Themen. Crossdressing und ein anarchisches Spiel mit Genderrollen und sexuellen Identitäten begleiten die Filmgeschichte von Anbeginn. Die Stummfilme der 1910er und frühen 1920er Jahre mit tabubrechenden Auftritten von Stars wie Asta Nielsen sind reich an auf- und erregenden Filmstoffen und -bildern. Ihre Präsenz auf der Leinwand schuf Sichtbarkeit für andere Formen des Begehrens und bleibt auch für spätere Generationen queerer Filmemacher:innen einflussreich. Mit der dritten Auflage des Filmerbe-Festivals geht das Filmmuseum Potsdam weiter in der Geschichte und betrachten die Zeit des Nationalsozialismus und der 1950er Jahre. Filme aus dieser Zeit waren oft selbst Mittel zur Delegitimation queerer Menschen. Spätere Spiel- und Dokumentarfilme erzählen wiederum die Geschichten queerer Menschen und gehören zur heutigen Erinnerungskultur. Geprägt wird das Festival durch Einführungsvorträge und musikalisch-performative Begleitprogramme\, die die Filmauswahl mit historischen Kontexten versorgen und die Brücke in die Gegenwart schlagen. \nProgramm unter filmmuseum-potsdam.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/filmerbe-festival-als-queer-schwarz-weiss-war/2026-11-27/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Event,Festival,Film,Geschichte,Kino,Kultur,Musik
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
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