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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Dauerausstellung museum FLUXUS+: Eintritt frei!
DESCRIPTION:Wir schließen uns den vier FREItagen der 4 Potsdamer Museen an und geben an diesen Freitagen ebenfalls freien Eintritt!\nAuch am jeweils ersten Sonntag im Monat ist bei uns der Eintritt frei. \nWir freuen uns über Ihren / Euren Besuch!
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Genießen Sie Kaffee und Kuchen begleitet von der Livemusik am Klavier. Felix Dubiel spielt einen Mix von entspannten Balladen\, hippen Grooves\, spontanen Improvisationen und eigenen Kompositionen. \nSonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr. Termine siehe unten!
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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SUMMARY:Wasserwochen 2026 auf Hermannswerder
DESCRIPTION:Am Evangelischen Gymnasium Hermannswerder findet auch in diesem Jahr wieder die Wasserwoche Hermannswerder statt. Vom 29.06. bis 03.07.2026 gibt es wieder spannende Mitmachangebote für Schüler*innen ab der 3. Klasse\, Jugendliche\, Erwachsene und Familien rund um das Thema "Wasser". \nNachmittags finden ausgerichtet vom Wasser- und Sport-Zentrum Hermannswerder weitere Workshops und Vorträge statt\, die sich auch an Jugendliche und Erwachsene richten.
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DESCRIPTION:Am Evangelischen Gymnasium Hermannswerder findet auch in diesem Jahr wieder die Wasserwoche Hermannswerder statt. Vom 29.06. bis 03.07.2026 gibt es wieder spannende Mitmachangebote für Schüler*innen ab der 3. Klasse\, Jugendliche\, Erwachsene und Familien rund um das Thema "Wasser". \nNachmittags finden ausgerichtet vom Wasser- und Sport-Zentrum Hermannswerder weitere Workshops und Vorträge statt\, die sich auch an Jugendliche und Erwachsene richten.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Am Evangelischen Gymnasium Hermannswerder findet auch in diesem Jahr wieder die Wasserwoche Hermannswerder statt. Vom 29.06. bis 03.07.2026 gibt es wieder spannende Mitmachangebote für Schüler*innen ab der 3. Klasse\, Jugendliche\, Erwachsene und Familien rund um das Thema "Wasser". \nNachmittags finden ausgerichtet vom Wasser- und Sport-Zentrum Hermannswerder weitere Workshops und Vorträge statt\, die sich auch an Jugendliche und Erwachsene richten.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Führungen in Leichter Sprache – Schloss Neue Kammern im Park Sanssouci
DESCRIPTION:Erlebt eine besondere Führung durch die Neuen Kammern im Park Sanssouci. \nBeschäftigte der Oberlin Werkstätten führt euch in Leichter Sprache. \nSie zeigen euch besonders schöne und interessante Einzelheiten im Schloss. \nHinweis:\nBitte meldet euch bei den Werkstätten im Oberlinhaus an: 0331 20 15 611
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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SUMMARY:Italienischer Abend auf dem Potsdamer Pfingstberg
DESCRIPTION:Die Gäste dieses Abends erwarten italienische Antipasti\, ausgesuchte Weine und Adriano Mottola\, der mit seinen Interpretationen bekannter Stücke – von Pop und Swing bis Jazz – die verschiedensten Charaktere zum Leben erweckt und seine Zuhörer:innen mit Leidenschaft und Temperament durch den Abend begleitet. Ticketvorverkauf startet am 1. März.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
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