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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Holy-Flow Festival
DESCRIPTION:Ein künstlerisch gestaltetes Tiny House wird im Mai 2026 zum sichtbaren Symbol für Demokratie\, Respekt und kulturelle Vielfalt: Mit dem interreligiösen Festival Holy Flow entsteht ein mobiles Projekt\, das gezielt Kreativität\, Begegnung und Dialog zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt rückt. \nVom 1. bis 10. Mai reist das Tiny House durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz). An jedem Ort entsteht ein "Holy Flow“: temporäre Räume für Kunst\, geistigen Austausch und Dialog\, die Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religion und Generation zusammenbringen \nMit der Frage "Was ist dir heilig?“ lädt das Projekt das Publikum dazu ein\, dies im Gespräch\, anhand eines mitgebrachten Objekts oder in verschiedenen Workshops zu erkunden. Alle mitgebrachten Gegenstände werden am Ende in einer Ausstellung gezeigt.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Europäischer Protesttag
DESCRIPTION:Geht auf die Straße und seid sichtbar\, laut und selbstbewusst! Mit Reden\, Mitmachaktionen\, Musik und Protest wird auf Barrieren und fehlende Teilhabe aufmerksam gemacht. \nEs gibt \n\nBullshit-Bingo gegen Ausreden\ngroße Plakate zum Mitgestalten\nkünstlerische Aktionen\nSport und klare politische Botschaften\n\n  \nWas verstehst du unter Inklusion? Wie sieht eine Welt für alle aus? Komm vorbei und bring deine Forderungen mit. \n\nDie Oberbürgermeisterin Noosha Aubel ist da.\nAnna Hege von den BarriereBusters und Aktivistin Laura Gelhaar sind auch dabei.\nHolger Marzahn macht Musik.\nMick Wölke macht Comedy.\nDer Potsdamer Kneipenchor tritt auf.
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DESCRIPTION:Ein künstlerisch gestaltetes Tiny House wird im Mai 2026 zum sichtbaren Symbol für Demokratie\, Respekt und kulturelle Vielfalt: Mit dem interreligiösen Festival Holy Flow entsteht ein mobiles Projekt\, das gezielt Kreativität\, Begegnung und Dialog zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt rückt. \nVom 1. bis 10. Mai reist das Tiny House durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz). An jedem Ort entsteht ein "Holy Flow“: temporäre Räume für Kunst\, geistigen Austausch und Dialog\, die Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religion und Generation zusammenbringen \nMit der Frage "Was ist dir heilig?“ lädt das Projekt das Publikum dazu ein\, dies im Gespräch\, anhand eines mitgebrachten Objekts oder in verschiedenen Workshops zu erkunden. Alle mitgebrachten Gegenstände werden am Ende in einer Ausstellung gezeigt.
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DESCRIPTION:Der Fahrländer See ist ein wichtiger Lebensraum für heimische Wasservögel\, aber auch für Zugvögel\, die im Winter am See rasten. Über 200 Vogelarten sind hier schon dokumentiert worden. Seit 1998 gehört der See zu einem Landschaftsschutzgebiet. Im Schilfgürtel des Sees kann man unter anderem interessante Bewohner wie Drosselrohrsänger\, Teichrohrsänger\, Bartmeisen oder sogar Blaukehlchen entdecken. Einige sehr seltene Arten\, wie Zwerggans und Singschwan\, kommen von weit her\, um hier auf ihrer langen Reise zu rasten. Andere leben das ganze Jahr über hier. Auch die Wiesen rund um den See bieten den perfekten Lebensraum für viele Arten\, beispielsweise für den Vogel des Jahres 2024: den Kiebitz. \nDiese Wanderung gewährt Einblicke in die faszinierende Artenvielfalt auf dem Wasser\, auf den Wiesen und im Schilfgürtel –ein spannendes Erlebnis für Augen und Ohren
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SUMMARY:20 Jahre Haus der Begegnung
DESCRIPTION:Wir feiern das 20-jährige Bestehen unseres Hauses mit einem bunten Programm. \nDas Duo „LES NÉNÉS DÉJANTÉS“ wird ihre Lieder zum Besten geben. Studio 114 zeigt live Textil-Siebdruck. Ausprobieren könnt ihr euch in unserer Mitmach-Werkstatt. Unsere kleinen Gäste kommen beim Henna-Schminken auf ihre Kosten. Besonderes Highlight: Unsere neue Wandmalerei wird als Kunst am Bau eingeweiht. \nKulinarisch werdet ihr mit Pizza\, Eis und Getränken verwöhnt. Kommt vorbei und feiert mit uns!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/20-jahre-haus-der-begegnung/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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DESCRIPTION:So eine wunderbare Zeit im Garten! Alles ist frisch und im Entstehen. Also legt gemeinsam los im Klimagarten "Wendeschleife". \nAnmeldung: nicht notwendig
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LOCATION:Klimagarten Wendeschleife Drewitz\, Konrad-Wolf-Allee 43\, Potsdam\, Brandenburg\, 14480\, Deutschland
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SUMMARY:Gesund durch den Frühling mit der „Auszeit in Schwielowsee“
DESCRIPTION:Die Frühlingszeit wird in Schwielowsee wieder zur Gesundzeit: Die „9. Auszeit in Schwielowsee“ lädt dazu ein\, bewusst innezuhalten\, Kraft zu schöpfen und Körper sowie Geist in Balance zu bringen. Mit 16 Gesundheitspartner:innen ist die diesjährige Ausgabe so vielfältig aufgestellt wie lange nicht. Darunter sind auch mehrere neue Anbieter:innen\, die frische Impulse setzen. \nViele Angebote zum Ausprobieren und Rein- schnuppern und ein bunter Strauß an Aktionen: Bewegung\, Entspannung und Ernährung – verpackt in Kursen\, Vorträgen und Workshops. Gönnen Sie sich eine Auszeit in Schwielowsee! \nWeitere Angebote zu Ihrem Wunschtermin sowie mehr Informationen finden Sie unter http://www.auszeit-in-schwielowsee.de/
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/gesund-durch-den-fruehling-mit-der-auszeit-in-schwielowsee/2026-05-06/
LOCATION:Schwielowsee\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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DESCRIPTION:Das jüngste Werk der palästinensischen Filmemacherin Annemarie Jacir (DAS SALZ DES MEERES\, WAJIB) und offizieller Oscar®-Beitrag für Palästina\, feierte seine umjubelte Weltpremiere auf dem Toronto International Film Festival\, wo es mit 20-minütigen Standing Ovations geehrt wurde. Mit ihrer neuen Regiearbeit schafft Jacir ein leidenschaftliches\, bildgewaltiges Historienepos über den arabischen Aufstand von 1936\, das diesem prägenden Moment der Geschichte ihres Landes ein filmisches Denkmal setzt. \nPalästina 1936: Immer mehr Dörfer erheben sich gegen die britische Kolonialmacht\, die ihren Einfluss mit Gewalt durchsetzt. Gleichzeitig drängen europäische Juden\, die vor dem Nationalsozialismus geflohen sind\, in die Region. Zwischen seinem ländlichen Heimatdorf und dem zunehmend angespannten Jerusalem pendelt der unparteiische Yusuf. Nach einem folgenschweren Ereignis schlägt sich der junge Mann auf die Seite des Widerstands. Er schließt sich Verbündeten wie dem Hafenarbeiter Khalid an\, der angesichts der eskalierenden Situation keinen anderen Ausweg mehr sieht\, als zur Waffe zu greifen. Während sich persönliche Schicksale und politische Umbrüche unaufhaltsam verweben\, spitzt sich die Lage dramatisch zu – ein entscheidender Moment\, welcher den Ursprung des Konflikts der gesamten Region markiert.
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DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-05-07/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-im-treppenhaus-stolpersteine-in-babelsberg-2/2026-05-07/
LOCATION:AWO Kulturhaus Babelsberg\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:BAUERei Potsdam in Grube: Offene Solawi und Lernort
DESCRIPTION:Liebst du frisches\, gesundes Gemüse in Bio-Qualität\, das direkt vor den Toren Potsdams wächst? Möchtest du lokale Landwirte unterstützen und dabei Teil einer nachhaltigen Gemeinschaft werden? Dazu kommt\, dass die BAUERei nicht nur Solawi ist\, sondern den Hof und Betrieb als Lernort für Schulen und Kitas öffnet. \nMöchtest Du also dieses Modell für zukunftsweisende Landwirtschaft und Bildung unterstützen? Dann laden wir dich herzlich ein\, Mitglied unserer SoLawi zu werden! \nAls Mitglied der SoLawi isst Du genau das\, was regional und saisonal eben so wächst. Du genießt die Vorzüge von wirklich frischem Gemüse\, das frei von Plaste und jeglichen Giften angebaut wird. Du lernst mehr über ökologischen Anbau und kannst - wenn Du magst -Dein Feld und Deine Bauern kennenlernen und auch praktisch mitackern. Gerade Familien mit Kindern und Schreibtischmenschen nutzen zum Feierabend oder am Wochenende gerne "ihre" Solawi. Ackereinsätze sind aber immer freiwillig\, da es auch diejenigen braucht\, die v.a. finanziell unterstützen. Überzeugt und mutig? Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit unserer Solawi. Wenn Du noch Zeit für Deine Entscheidung brauchst\, kannst Du mit einem 3-Monats-Probeabo anfangen. \nEin Bauernhof für Potsdam\, mit Gemüseabos\, Kinderaktionen\, Teambuilding und außerschulischem Lernort auf dem schönsten Acker vor den Toren der Stadt.\nOffene Solawi  (Solidarische Landwirtschaft)\, immer donnerstags 15-17:00 Uhr und 1. Samstag im Monat. \nAnmeldung unter: mitglieder@bauerei-potsdam-grube.de\, 01607881750
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SUMMARY:Holy-Flow Festival
DESCRIPTION:Ein künstlerisch gestaltetes Tiny House wird im Mai 2026 zum sichtbaren Symbol für Demokratie\, Respekt und kulturelle Vielfalt: Mit dem interreligiösen Festival Holy Flow entsteht ein mobiles Projekt\, das gezielt Kreativität\, Begegnung und Dialog zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt rückt. \nVom 1. bis 10. Mai reist das Tiny House durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz). An jedem Ort entsteht ein "Holy Flow“: temporäre Räume für Kunst\, geistigen Austausch und Dialog\, die Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religion und Generation zusammenbringen \nMit der Frage "Was ist dir heilig?“ lädt das Projekt das Publikum dazu ein\, dies im Gespräch\, anhand eines mitgebrachten Objekts oder in verschiedenen Workshops zu erkunden. Alle mitgebrachten Gegenstände werden am Ende in einer Ausstellung gezeigt.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Kunst für sehbehinderte und blinde Menschen
DESCRIPTION:Das Museum Barberini zeigt Bilder aus dem Impressionismus. Bei dieser Führung erlebt ihr die Kunst mit verschiedenen Sinnen. Modelle zum Anfassen zeigen Formen und Pinselstriche. Eine Fachperson beschreibt die Bilder genau. \nHinweis: Bitte meldet euch an.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: 3. Akzeptanzfestival der Einzelfallhilfe-Manufaktur e. V.
DESCRIPTION:Das Akzeptanzfestival findet auf dem Waschhausgelände in Potsdam statt. Es gibt viel Musik\, Mitmach-Angebote und Gespräche über Inklusion in Potsdam. Das Festival ist ein Zeichen für gelebte Inklusion. Alle sind willkommen.
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SUMMARY:3. Akzeptanzfestival
DESCRIPTION:Bereits 2025 begeisterte das Festival rund 12.000 Besucher:innen an zwei Tagen mit einem vielfältigen Musikprogramm\, der Aktionsinsel und den Festivalgesprächen. \nDie Aktionsinsel steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Potsdamer Freizeitlandschaft. Vereine und Unternehmen können sich noch bis Ende März 2026 mit Mitmach-Angeboten für einen Stand bewerben. Auf 24 Ausstellungsflächen an zwei Festivaltagen wird ein breites Freizeitangebot sichtbar gemacht. Die Einzelfallhilfe- Manufaktur informiert dabei über Wege zur Teilhabe und bietet Beratung zu inklusiven Angeboten an. \nMusikalisch bietet das Akzeptanzfestival 2026 wieder ein hochkarätiges Programm. Zudem wird das Festival durch Kooperationen weiterentwickelt und bietet Nachwuchsbands aus dem Umfeld des Pop-Kultur-Festivals Berlin eine Bühne. \nDas Akzeptanzfestival lädt ein\, Kunst\, Vielfalt und Teilhabe zu vereinen und gemeinsam zu leben. So entstehen wertvolle Synergien\, wie das Pop-Kultur-Festival Berlin zeigt\, das sich zum Thema Barrierefreiheit durch die Einzelfallhilfe-Manufaktur beraten und bei der Umsetzung unterstützen lässt. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Festivalgespräche. Hier stellen ausgewählte Projekte des Akzeptanzbudgets\, einem Beteiligungsbudget der Landeshauptstadt Potsdam\, ihre Ideen und Maßnahmen zur Förderung von Barrierefreiheit vor und laden auf diesem Weg zum Austausch über Inklusion ein. Für das Akzeptanzbudget können Ideen noch bis 15. März über die Website der Einzelfallhilfe-Manufaktur eingereicht werden.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/3-akzeptanzfestival/2026-05-08/
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SUMMARY:„Havel:Blick:Story“
DESCRIPTION:8. Mai: 16 - 18 Uhr „Havel:Blick:Story“ Geschichtenbilder gestalten: \nZeichnen und Malen für Alle im Garten der Künstlerin! Treffpunkt im Atelier Kunstgriff. 23 mit Stift und Wasserfarbe\, Ideenfinden\, Skribbeln\, Texten\, Illustrieren. Bitte anmelden! \n22. Mai von 16 bis 18 Uhr „Havel:Blick:Story“ Geschichtenbilder gestalten: \nTreffpunkt im Atelier Kunstgriff. 23. Aquarellieren\, Urban-Sketching\, Texten an der Havel-Fährwiese auf der Kiewitt-Seite. Bitte anmelden!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/havelblickstory/2026-05-08/
LOCATION:Kunstgriff. 23 | Atelier & Zeichenschule\, Carl-von-Ossietzky-Straße 23\, Potsdam\, Brandenburg\, 14471\, Deutschland
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DESCRIPTION:Ein künstlerisch gestaltetes Tiny House wird im Mai 2026 zum sichtbaren Symbol für Demokratie\, Respekt und kulturelle Vielfalt: Mit dem interreligiösen Festival Holy Flow entsteht ein mobiles Projekt\, das gezielt Kreativität\, Begegnung und Dialog zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt rückt. \nVom 1. bis 10. Mai reist das Tiny House durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz). An jedem Ort entsteht ein "Holy Flow“: temporäre Räume für Kunst\, geistigen Austausch und Dialog\, die Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religion und Generation zusammenbringen \nMit der Frage "Was ist dir heilig?“ lädt das Projekt das Publikum dazu ein\, dies im Gespräch\, anhand eines mitgebrachten Objekts oder in verschiedenen Workshops zu erkunden. Alle mitgebrachten Gegenstände werden am Ende in einer Ausstellung gezeigt.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Kunstführung in Einfacher Sprache
DESCRIPTION:Das Museum Barberini zeigt bekannte Bilder aus dem Impressionismus. \nDie Künstler haben viel in der Natur gemalt. \nDie Gemälde sind bunt und lebendig. \nBei dieser Führung wird alles in Einfacher Sprache erklärt.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/inklusionstage-2026-kunstfuehrung-in-einfacher-sprache/
LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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