BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//MittZeit - ECPv6.10.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://mittzeit.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für MittZeit
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270313T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270313T150000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20261018T134133Z
LAST-MODIFIED:20261018T134246Z
UID:10018035-1804942800-1804950000@mittzeit.de
SUMMARY:Berlins verborgener Soundtrack. Vom Glockenspiel zur Sound-Art
DESCRIPTION:Wie klingt Berlin? Dieser Spaziergang folgt dem akustischen Soundtrack der Stadt und führt zu drei ihrer markantesten Glockenspiele. Vom Gendarmenmarkt mit dem Carillon im Französischen Dom geht es über die historische Parochialkirche bis zur Nikolaikirche. \nUnterwegs hören die Teilnehmenden genauer hin und erfahren\, wie Klänge und Geräusche das Leben in der Stadt prägen und wie sich diese Orte im Laufe der Zeit verändert haben. Der Rundgang endet in der Nikolaikirche und stimmt Sie auf die Sound-Installation von Annika Kahrs in der aktuellen Sonderausstellung ein. \nTreffpunkt: Markgrafenstraße | 10117 Berlin-Mitte | vor dem Französischen Dom
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/berlins-verborgener-soundtrack-vom-glockenspiel-zur-sound-art/2027-03-13/
LOCATION:Berlin\, Berlin\, Berlin\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegung,Draußen,Führung,Geschichte
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270314T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270314T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017093-1805018400-1805047200@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-14/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270314T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270314T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017593-1805018400-1805047200@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-14/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270314T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270314T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260929T150420Z
LAST-MODIFIED:20260929T150802Z
UID:10017858-1805022000-1805047200@mittzeit.de
SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2027-03-14/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270314T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270314T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016588-1805025600-1805047200@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-14/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270316T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270316T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017094-1805191200-1805220000@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-16/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270316T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270316T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017594-1805191200-1805220000@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-16/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270316T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270316T213000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260910T074821Z
LAST-MODIFIED:20261021T112349Z
UID:10018089-1805223600-1805232600@mittzeit.de
SUMMARY:Nachbarschaftskneipe
DESCRIPTION:Kommen Sie zur Nachbarschaftskneipe\, wenn Sie in Waldstadt leben und Lust haben in entspannter Atmosphäre abends Ihre Leute zu treffen\, Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennenzulernen\, sich über Ihr Viertel und die Themen\, die Sie bewegen auszutauschen und gemeinsam Musik zu genießen und vielleicht sogar zu tanzen. \nZwei Nachbar:innen aus der Waldstadt organisieren zwei Mal im Monat eine Nachbarschaftskneipe im Haus der Begegnung. Getränke (mit und ohne Alkohol) und Snacks gibt es zum günstigen Preis.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/nachbarschaftskneipe/2027-03-16/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Drinnen,Entspannung,Musik
ORGANIZER;CN="Haus der Begegnung":MAILTO:info@hdb-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270317T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270317T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017095-1805277600-1805306400@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-17/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270317T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270317T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017595-1805277600-1805306400@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-17/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270317T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270317T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016589-1805284800-1805306400@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-17/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270318T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270318T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017096-1805364000-1805392800@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-18/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270318T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270318T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017596-1805364000-1805392800@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-18/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270318T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270318T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016590-1805371200-1805392800@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-18/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270318T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270318T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260531T163442Z
LAST-MODIFIED:20261021T112614Z
UID:10018092-1805382000-1805392800@mittzeit.de
SUMMARY:Repair Café & Fahrrad-Check
DESCRIPTION:Im Repair Café werden Sie von ehrenamtlich Mitarbeitenden kostenfrei unterstützt\, Ihre defekten Geräte selber zu pflegen und zu reparieren. Von Smartphones und Laptops über Lampen und Kameras bis hin zu Küchengeräten wird hier vieles wieder fit gemacht. Nicht nur elektronische\, auch mechanische Probleme können hier repariert werden. \nEinen kostenfreien Check bei Ihrem Fahrrad oder kleinere Reparaturen können Sie auch mit Hilfe der Ehrenamtlichen aus dem Repair-Café durchführen (lassen). \nNatürlich können Sie auch nur auf einen Kaffee und frisch gebackenen Kuchen vorbeikommen. Nicht nur Repair\, sondern auch Café! \nAnmeldung: nur bei Smartphone-Reparaturen (Haus der Begegnung 0331/2702926\, info@hdb-potsdam.de); ansonsten einfach vorbei kommen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/repair-cafe-fahrrad-check-2/2027-03-18/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
CATEGORIES:Beratung,Engagement,Handwerk
ORGANIZER;CN="Haus der Begegnung":MAILTO:info@hdb-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270319T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270319T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017097-1805450400-1805479200@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-19/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270319T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270319T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017597-1805450400-1805479200@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-19/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270319T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270319T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016591-1805457600-1805479200@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-19/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270320T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270320T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017098-1805536800-1805565600@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-20/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270320T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270320T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017598-1805536800-1805565600@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-20/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270320T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270320T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016592-1805544000-1805565600@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-20/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270320T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270320T150000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20261018T134133Z
LAST-MODIFIED:20261018T134246Z
UID:10018036-1805547600-1805554800@mittzeit.de
SUMMARY:Berlins verborgener Soundtrack. Vom Glockenspiel zur Sound-Art
DESCRIPTION:Wie klingt Berlin? Dieser Spaziergang folgt dem akustischen Soundtrack der Stadt und führt zu drei ihrer markantesten Glockenspiele. Vom Gendarmenmarkt mit dem Carillon im Französischen Dom geht es über die historische Parochialkirche bis zur Nikolaikirche. \nUnterwegs hören die Teilnehmenden genauer hin und erfahren\, wie Klänge und Geräusche das Leben in der Stadt prägen und wie sich diese Orte im Laufe der Zeit verändert haben. Der Rundgang endet in der Nikolaikirche und stimmt Sie auf die Sound-Installation von Annika Kahrs in der aktuellen Sonderausstellung ein. \nTreffpunkt: Markgrafenstraße | 10117 Berlin-Mitte | vor dem Französischen Dom
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/berlins-verborgener-soundtrack-vom-glockenspiel-zur-sound-art/2027-03-20/
LOCATION:Berlin\, Berlin\, Berlin\, Berlin\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegung,Draußen,Führung,Geschichte
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270321T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270321T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017099-1805623200-1805652000@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-21/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270321T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270321T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017599-1805623200-1805652000@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-21/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270321T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270321T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016593-1805630400-1805652000@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2027-03-21/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270322T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270322T120000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260531T162731Z
LAST-MODIFIED:20261021T112036Z
UID:10018082-1805709600-1805716800@mittzeit.de
SUMMARY:Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen
DESCRIPTION:In der Selbsthilfegruppe des Haus der Begegnung haben Betroffene die Möglichkeit\, sich mit anderen auszutauschen. Die Gruppe kann Trost spenden und gleichzeitig hilfreiches Wissen geben\, um besser mit der Herzerkrankung umzugehen. Hier gibt es einen geschützten Raum für Verständnis und Unterstützung. \nEs wird um vorherige Anmeldung gebeten.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/selbsthilfegruppe-herzerkrankungen-2/2027-03-22/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Drinnen,Gesundheit
ORGANIZER;CN="Haus der Begegnung":MAILTO:info@hdb-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270323T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270323T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017100-1805796000-1805824800@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-23/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270323T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270323T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017600-1805796000-1805824800@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-23/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270324T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270324T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10017101-1805882400-1805911200@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2027-03-24/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20270324T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20270324T180000
DTSTAMP:20261024T103506
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017601-1805882400-1805911200@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2027-03-24/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR