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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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DESCRIPTION:So eine wunderbare Zeit im Garten! Alles ist frisch und im Entstehen. Also legt gemeinsam los im Klimagarten "Wendeschleife". \nAnmeldung: nicht notwendig
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SUMMARY:"Reihenweise Gesundheit": Ernährungsumstellung bei chronischen Erkrankungen – kann eine antientzündliche Ernährung helfen?
DESCRIPTION:Unsere Ernährung von heute beeinflusst unsere Gesundheit von morgen. Fehlernährung und Übergewicht in jungen Jahren können langfristige Folgen haben\, darunter chronisch-entzündliche Erkrankungen\, Diabetes mellitus\, Adipositas sowie Fettstoffwechselstörungen. Eine Ernährungsumstellung auf eine antiinflammatorische (antientzündliche) Ernährung kann in solchen Fällen hilfreich sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Ernährung\, die zu drei Viertel aus pflanzlichen und zu einem Viertel aus tierischen Lebensmitteln besteht. Welch Nutzen hat das? Wie sollte das Fettsäuremuster gestaltet sein? Welche Rolle spielen Ballaststoffe in der Ernährung? Diese und weitere Fragen rund um die tägliche Ernährung werden im Vortrag beantwortet. \nVeranstaltungsort:\nAlexianer St. Josefs-Krankenhaus Potsdam\nHaus St. Josef\, Konferenzräume (Ebene 0)\nAllee nach Sanssouci 7 bzw. Zimmerstraße 6\n14471 Potsdam
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SUMMARY:Potsdamer Tanztage 2026
DESCRIPTION:Das Aufführungsprogramm ist jetzt online! Vorverkauf ab dem 01. April 2026. \nMit der Deutschlandpremiere von Le Margherite eröffnen die Potsdamer Tanztage 2026 und setzen damit programmatisch den Auftakt: ein poetisches und zugleich spielerisches Stück über Zufall\, Gemeinschaft und Vergänglichkeit. Die Eröffnungsproduktion steht exemplarisch für ein Festival\, das künstlerische Vielfalt\, körperliche Intensität und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbindet. Insgesamt präsentieren die Potsdamer Tanztage 2026 vom 26. Mai bis zum 07. Juni acht Deutschlandpremieren\, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit 13 internationalen Produktionen sowie ein breit gefächertes Rahmenangebot mit 36 Workshops\, 7 Konzerten und zwei Filmen.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:BAUERei Potsdam in Grube: Offene Solawi und Lernort
DESCRIPTION:Liebst du frisches\, gesundes Gemüse in Bio-Qualität\, das direkt vor den Toren Potsdams wächst? Möchtest du lokale Landwirte unterstützen und dabei Teil einer nachhaltigen Gemeinschaft werden? Dazu kommt\, dass die BAUERei nicht nur Solawi ist\, sondern den Hof und Betrieb als Lernort für Schulen und Kitas öffnet. \nMöchtest Du also dieses Modell für zukunftsweisende Landwirtschaft und Bildung unterstützen? Dann laden wir dich herzlich ein\, Mitglied unserer SoLawi zu werden! \nAls Mitglied der SoLawi isst Du genau das\, was regional und saisonal eben so wächst. Du genießt die Vorzüge von wirklich frischem Gemüse\, das frei von Plaste und jeglichen Giften angebaut wird. Du lernst mehr über ökologischen Anbau und kannst - wenn Du magst -Dein Feld und Deine Bauern kennenlernen und auch praktisch mitackern. Gerade Familien mit Kindern und Schreibtischmenschen nutzen zum Feierabend oder am Wochenende gerne "ihre" Solawi. Ackereinsätze sind aber immer freiwillig\, da es auch diejenigen braucht\, die v.a. finanziell unterstützen. Überzeugt und mutig? Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit unserer Solawi. Wenn Du noch Zeit für Deine Entscheidung brauchst\, kannst Du mit einem 3-Monats-Probeabo anfangen. \nEin Bauernhof für Potsdam\, mit Gemüseabos\, Kinderaktionen\, Teambuilding und außerschulischem Lernort auf dem schönsten Acker vor den Toren der Stadt.\nOffene Solawi  (Solidarische Landwirtschaft)\, immer donnerstags 15-17:00 Uhr und 1. Samstag im Monat. \nAnmeldung unter: mitglieder@bauerei-potsdam-grube.de\, 01607881750
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SUMMARY:Mitmach-Treff "Bürgermobil"
DESCRIPTION:Freiheit fühlen\, frische Luft genießen\, wieder mitten im Stadtleben sein: Das Bürgermobil erfüllt Senior:innen und Menschen mit Behinderung diesen Wunsch. Ehrenamtliche Fahrer:innen fahren sie in einer Fahrrad-Rikscha oder dem Rollstuhl-Fahrrad durch Potsdam und schaffen echte Glücksmomente. Willst du mehr über das Bürgermobil erfahren? Willst du dich im Bürgermobil-Team engagieren? Dann komm zum kostenlosen Info-Abend für Aktive und Interessierte.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Tag der Nachbarschaft
DESCRIPTION:Feiert den Weltnachbarschaftstag mit spannenden Gästen und Musiker:innen\, einem interkulturellen Mitbringpicknick und musikalischen Highlights aus aller Welt. Start 15:00 Uhr auf der Wendeschleife\, \nPicknickdecken nicht vergessen!
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SUMMARY:Gesund durch den Frühling mit der „Auszeit in Schwielowsee“
DESCRIPTION:Die Frühlingszeit wird in Schwielowsee wieder zur Gesundzeit: Die „9. Auszeit in Schwielowsee“ lädt dazu ein\, bewusst innezuhalten\, Kraft zu schöpfen und Körper sowie Geist in Balance zu bringen. Mit 16 Gesundheitspartner:innen ist die diesjährige Ausgabe so vielfältig aufgestellt wie lange nicht. Darunter sind auch mehrere neue Anbieter:innen\, die frische Impulse setzen. \nViele Angebote zum Ausprobieren und Rein- schnuppern und ein bunter Strauß an Aktionen: Bewegung\, Entspannung und Ernährung – verpackt in Kursen\, Vorträgen und Workshops. Gönnen Sie sich eine Auszeit in Schwielowsee! \nWeitere Angebote zu Ihrem Wunschtermin sowie mehr Informationen finden Sie unter http://www.auszeit-in-schwielowsee.de/
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SUMMARY:Kiez-Kino: „Natur - Die Geschichte unseres Planeten“
DESCRIPTION:In der Dokumentation „Natur – Die Geschichte unseres Planeten“ zeigt der preisgekrönte französische Filmemacher Yann Arthus-Bertrand atemberaubende Bilder von Menschen\, Tieren und Landschaften\, die uns die unfassbare Vielfalt unserer Welt begreifen lassen. Im Anschluss wird es ein moderiertes Filmgespräch geben. \nDie Filmvorführung findet im Rahmen des Green Visions Festivals 2026 statt.
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SUMMARY:In die Unterwelt im Marmorpalais
DESCRIPTION:Orphée beweint den Tod seiner geliebten Eurydice\, Amor eilt zur Hilfe und der hoffnungsvolle Plan\, Eurydice ins Leben zurückzuholen\, ist schnell geschmiedet\, nur darf sich Orphée beim Weg aus der Unterwelt nicht umdrehen\, um seine Eurydice anzuschauen. \nNach großem Erfolg im letzten Jahr bringt das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam Christoph Willibald Glucks Oper Orphée et Eurydice als Wandeloper wieder in das  Marmorpalais im Neuen Garten. Dabei bewegt sich das Publikum gemeinsam mit den Sängerinnen und Musikern von Raum zu Raum. Gespielt wird allerdings nicht nur in den historischen Sälen des Marmorpalais\, sondern auch im Treppenhaus sowie in den Kellergewölben.
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SUMMARY:Marlene & Band
DESCRIPTION:Marlene & Band aus Potsdam bietet auf der Inselbühne einen Mix aus Pop\, Folk und Country\, geprägt von Violine\, modernen Beats und mehrstimmigem Gesang. Eintritt frei\, Spenden erwünscht.
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LOCATION:Inselbühne Potsdam\, Burgstraße\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung mit Musik: Skizze eines Sommers
DESCRIPTION:1985\, Potsdam\, grosse Ferien. \nDer 16- jährige René verbringt die Ferien allein zu Hause mit 1000 Mark\, die Mutter tot\, der Vater verreist. In den kommenden Wochen erleben René und seine Kumpels einen Sommer\, wie es ihn nie wieder geben wird\, so spüren sie es. Die Jungs streifen durch die heisse\, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés- aber vor allem geht es darum\, das richtige Mädchen zu finden…. \nDie bekannte Schauspielerin Isabell Gerschke und der Schauspieler und Sänger (Kultband „Hasenscheisse“) Christian Näthe sind erstmalig im Duo zu erleben. Sie machen gemeinsam Musik\, singen Songs\, die im Buch auch vorkommen und für den Protagonisten relevant sind. Musik der 80er….the Cure etc… \nDer Abend ist ein MUSS\, nicht nur für Potsdamer!!
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LOCATION:Theaterschiff Potsdam\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Premiere - "Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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LOCATION:Hans Otto Theater - Sommerbühne am Teifen See\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:SingAlong mit Hits der 90er und frühen 2000er
DESCRIPTION:Singe bei SingAlong in Potsdam gemeinsam mit hunderten von Menschen die Lieder\, die du kennst und liebst. Alle Songtexte werden auf einer großen Leinwand angezeigt\, so dass jeder mitsingen kann. Jeder Abend steht unter einem anderen Motto – ob Klassiker aus den 90ern oder Songs aus beliebten Disney-Filmen\, hier kommt jeder auf seine Kosten! Die Moderator:innen teilen mit dem Publikum interessante Fakten\, Informationen und Anekdoten zu den Liedern. Die sorgfältige Auswahl der Lieder und die Moderator:innen vor Ort sorgen für ein unvergessliches Mitsing-Erlebnis! Sei dabei\, wenn Potsdam zusammen singt! \nHINWEISE: \n\nBei der Veranstaltung gibt es ausschließlich Stehplätze.\nTeilnahme ab 18 Jahren.\nGäste von SingAlong haben freien Eintritt zu Rubys Revival Party!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/singalong-mit-hits-der-90er-und-fruehen-2000er/
LOCATION:Waschhaus Potsdam\, Schiffbauergasse 6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Potsdamer Tanztage 2026
DESCRIPTION:Das Aufführungsprogramm ist jetzt online! Vorverkauf ab dem 01. April 2026. \nMit der Deutschlandpremiere von Le Margherite eröffnen die Potsdamer Tanztage 2026 und setzen damit programmatisch den Auftakt: ein poetisches und zugleich spielerisches Stück über Zufall\, Gemeinschaft und Vergänglichkeit. Die Eröffnungsproduktion steht exemplarisch für ein Festival\, das künstlerische Vielfalt\, körperliche Intensität und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbindet. Insgesamt präsentieren die Potsdamer Tanztage 2026 vom 26. Mai bis zum 07. Juni acht Deutschlandpremieren\, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit 13 internationalen Produktionen sowie ein breit gefächertes Rahmenangebot mit 36 Workshops\, 7 Konzerten und zwei Filmen.
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SUMMARY:Erster Parkrun um den Caputher See
DESCRIPTION:Zwischen See\, Natur und Dorfidylle lädt der parkrun rund um den Caputher See ab dem letzten Maiwochenende jeden Samstag zu einer gemeinsamen Runde ein. Ob Laufen\, Joggen oder Walken – alle sind willkommen. Das Angebot richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Gäste und bietet eine entspannte Möglichkeit\, gemeinsam aktiv in den Tag zu starten.
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:In die Unterwelt im Marmorpalais
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ORGANIZER;CN="Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam e. V":MAILTO:info@cm-potsdam.de
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