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SUMMARY:BAUERei Potsdam in Grube: Offene Solawi und Lernort
DESCRIPTION:Liebst du frisches\, gesundes Gemüse in Bio-Qualität\, das direkt vor den Toren Potsdams wächst? Möchtest du lokale Landwirte unterstützen und dabei Teil einer nachhaltigen Gemeinschaft werden? Dazu kommt\, dass die BAUERei nicht nur Solawi ist\, sondern den Hof und Betrieb als Lernort für Schulen und Kitas öffnet. \nMöchtest Du also dieses Modell für zukunftsweisende Landwirtschaft und Bildung unterstützen? Dann laden wir dich herzlich ein\, Mitglied unserer SoLawi zu werden! \nAls Mitglied der SoLawi isst Du genau das\, was regional und saisonal eben so wächst. Du genießt die Vorzüge von wirklich frischem Gemüse\, das frei von Plaste und jeglichen Giften angebaut wird. Du lernst mehr über ökologischen Anbau und kannst - wenn Du magst -Dein Feld und Deine Bauern kennenlernen und auch praktisch mitackern. Gerade Familien mit Kindern und Schreibtischmenschen nutzen zum Feierabend oder am Wochenende gerne "ihre" Solawi. Ackereinsätze sind aber immer freiwillig\, da es auch diejenigen braucht\, die v.a. finanziell unterstützen. Überzeugt und mutig? Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit unserer Solawi. Wenn Du noch Zeit für Deine Entscheidung brauchst\, kannst Du mit einem 3-Monats-Probeabo anfangen. \nEin Bauernhof für Potsdam\, mit Gemüseabos\, Kinderaktionen\, Teambuilding und außerschulischem Lernort auf dem schönsten Acker vor den Toren der Stadt.\nOffene Solawi  (Solidarische Landwirtschaft)\, immer donnerstags 15-17:00 Uhr und 1. Samstag im Monat. \nAnmeldung unter: mitglieder@bauerei-potsdam-grube.de\, 01607881750
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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SUMMARY:Potsdamer Tanztage 2026
DESCRIPTION:Das Aufführungsprogramm ist jetzt online! Vorverkauf ab dem 01. April 2026. \nMit der Deutschlandpremiere von Le Margherite eröffnen die Potsdamer Tanztage 2026 und setzen damit programmatisch den Auftakt: ein poetisches und zugleich spielerisches Stück über Zufall\, Gemeinschaft und Vergänglichkeit. Die Eröffnungsproduktion steht exemplarisch für ein Festival\, das künstlerische Vielfalt\, körperliche Intensität und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbindet. Insgesamt präsentieren die Potsdamer Tanztage 2026 vom 26. Mai bis zum 07. Juni acht Deutschlandpremieren\, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit 13 internationalen Produktionen sowie ein breit gefächertes Rahmenangebot mit 36 Workshops\, 7 Konzerten und zwei Filmen.
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SUMMARY:UNESCO-Welterbetag 2026
DESCRIPTION:Wo Welterbe auf weltberühmte Filmgeschichte und kreative Gegenwart trifft\, entsteht eine einzigartige Atmosphäre. Potsdam wird zur Bühne und lädt am 7. Juni 2026 zum UNESCO-Welterbetag unter dem Motto „UNESCO³ – Film trifft Welterbe“ ein. Entdecken Sie an einem Tag prachtvolle Schlösser und Parks\, weltberühmte Drehorte und kreative Filmkultur. \nDie hochgestellte „3“ im Motto steht dabei für die drei bedeutenden Auszeichnungen der Landeshauptstadt Potsdam: Seit 1990 trägt Potsdam den Titel als UNESCO-Welterbestätte. 2001 gesellte sich dann das UNESCO-Weltdokumentenerbe für den digital restaurierten Stummfilm „Metropolis“ aus der Filmschmiede Babelsberg dazu. Mit der Auszeichnung im Jahr 2019 als UNESCO Creative City of Film entstand so das perfekte UNESCO-Trio. Damit ist Potsdam eine der am höchsten ausgezeichneten UNESCO-Städte Deutschlands. \nErleben Sie an diesem Tag ein buntes Programm auf der Inselbühne der Freundschaftsinsel sowie weitere Angebote in der ganzen Stadt. Es erwarten Sie exklusive Einblicke hinter die Kulissen\, Führungen an Original-Drehorten\, Filmmusik\, Drehbuchlesungen und Filmvorführungen. Treffen Sie Filmschaffende\, erleben Sie Kurzfilme open air und schreiten Sie selbst über den roten Teppich. Auch für junge Filmfans ist einiges dabei: vom Kindertheater über Tanzaufführungen bis zu Stuntworkshops mit Flimmy aus dem Filmpark. \nAlle Programmpunkte und weitere Informationen finden Sie hier!\nwww.potsdamtourismus.de/unesco-welterbetag
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:Führung: Italienischer Königstraum und Phönix aus der Asche
DESCRIPTION:Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen "italienischen Traum" in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur  entsteht ein imposantes Aussichtsschloss\, das bis nach dem 2. Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer und Berliner ist. Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer:innen Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes. \nEin Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt Gäste durch diese wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten\, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk\, den Pomonatempel\, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Dauerausstellung museum FLUXUS+: Eintritt frei!
DESCRIPTION:Wir schließen uns den vier FREItagen der 4 Potsdamer Museen an und geben an diesen Freitagen ebenfalls freien Eintritt!\nAuch am jeweils ersten Sonntag im Monat ist bei uns der Eintritt frei. \nWir freuen uns über Ihren / Euren Besuch!
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Führungen in Leichter Sprache – Schloss Neue Kammern im Park Sanssouci
DESCRIPTION:Erlebt eine besondere Führung durch die Neuen Kammern im Park Sanssouci. \nBeschäftigte der Oberlin Werkstätten führt euch in Leichter Sprache. \nSie zeigen euch besonders schöne und interessante Einzelheiten im Schloss. \nHinweis:\nBitte meldet euch bei den Werkstätten im Oberlinhaus an: 0331 20 15 611
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Hilfe beim Helfen – für Angehörige von Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Der Kurs „Hilfe beim Helfen“ richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz\, die einen guten Umgang mit den Herausforderungen im Alltag suchen. \nIn kompakter Form vermittelt er an einem Wochenende praxisnahes Wissen und hilfreiche Tipps – von Pflege und Vorsorge über Entlastungsangebote bis hin zu alternativen Wohnformen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Kommunikation und der Umgang mit Menschen mit Demenz. Teilnehmende bekommen die Möglichkeit\, alle Fragen rund um das Thema Demenz direkt mit Expertinnen des Potsdamer Hilfenetzes zu klären und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
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LOCATION:SEKIZ e.V.\, Hermann-Elflein-Straße 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Beratung,Gesundheit,Kurs
ORGANIZER;CN="SEKIZ - Das Selbsthilfe-%2C Kontakt- und Informationszentrum e.V.":MAILTO:hilfe@sekiz.de
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karl-foersters-garten-in-potsdam-entdecken/2026-06-12/
LOCATION:Karl Foerster Haus und Garten\, Am Raubfang 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Draußen,Entspannung,Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Deutsche Stiftung Denkmalschutz":MAILTO:info@denkmalschutz.de
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SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
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LOCATION:Hans Otto Theater - Sommerbühne am Teifen See\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Comedy,Draußen,Kultur,Theater
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SUMMARY:Hilfe beim Helfen – für Angehörige von Menschen mit Demenz
DESCRIPTION:Der Kurs „Hilfe beim Helfen“ richtet sich an Angehörige von Menschen mit Demenz\, die einen guten Umgang mit den Herausforderungen im Alltag suchen. \nIn kompakter Form vermittelt er an einem Wochenende praxisnahes Wissen und hilfreiche Tipps – von Pflege und Vorsorge über Entlastungsangebote bis hin zu alternativen Wohnformen. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die Kommunikation und der Umgang mit Menschen mit Demenz. Teilnehmende bekommen die Möglichkeit\, alle Fragen rund um das Thema Demenz direkt mit Expertinnen des Potsdamer Hilfenetzes zu klären und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/hilfe-beim-helfen-fuer-angehoerige-von-menschen-mit-demenz-2/2026-06-13/
LOCATION:SEKIZ e.V.\, Hermann-Elflein-Straße 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Beratung,Gesundheit,Kurs
ORGANIZER;CN="SEKIZ - Das Selbsthilfe-%2C Kontakt- und Informationszentrum e.V.":MAILTO:hilfe@sekiz.de
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
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