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SUMMARY:Gemüse als Heilpflanzen
DESCRIPTION:„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“ (Hippokrates) \nPflanzliche Nahrungsmittel enthalten viele medizinisch wirksame Stoffe\, mit denen sie uns vor Krankheiten schützen und gesund erhalten. Viele Gemüsepflanzen sind sowohl gesunde Nahrung als auch traditionelle Arznei. Gemeinsam wird die Kraft von roter Bete\, Zwiebel\, Gurke und Co. betrachtet und das eine oder andere Rezept ausprobiert. \nAnmeldung: 0331 620 68 96\, team@wendeschleife-drewitz.de oder persönlich im Büro
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/gemuese-als-heilpflanzen/
LOCATION:oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ\, Oskar-Meßter-Straße 4-6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14480\, Deutschland
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/defa-80-film-und-veranstaltungsreihe/2026-11-18/
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-19/
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-19/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Repair Café & Fahrrad-Check
DESCRIPTION:Im Repair Café werden Sie von ehrenamtlich Mitarbeitenden kostenfrei unterstützt\, Ihre defekten Geräte selber zu pflegen und zu reparieren. Von Smartphones und Laptops über Lampen und Kameras bis hin zu Küchengeräten wird hier vieles wieder fit gemacht. Nicht nur elektronische\, auch mechanische Probleme können hier repariert werden. \nEinen kostenfreien Check bei Ihrem Fahrrad oder kleinere Reparaturen können Sie auch mit Hilfe der Ehrenamtlichen aus dem Repair-Café durchführen (lassen). \nNatürlich können Sie auch nur auf einen Kaffee und frisch gebackenen Kuchen vorbeikommen. Nicht nur Repair\, sondern auch Café! \nAnmeldung: nur bei Smartphone-Reparaturen (Haus der Begegnung 0331/2702926\, info@hdb-potsdam.de); ansonsten einfach vorbei kommen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/repair-cafe-fahrrad-check-2/2026-11-19/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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SUMMARY:Glück (Le Bonheur)
DESCRIPTION:Der Charme von zufälligen Begegnungen liegt darin\, dass sich dabei meistens Menschen begegnen\, die eigentlich absolut nicht zueinander passen. Louise und Alexandre lernen sich eines Abends kennen\, und finden Gefallen aneinander. Beide sind gut über fünfzig und immer „noch offen für Flirts“. Doch damit hat sich’s. Louise schreibt Kinderbücher und hat nach sechs Jahren Ehe festgestellt\, dass sie dazu nicht geeignet ist. Alexandre\, Besitzer eines gut gehenden Restaurants und Vater von drei Kindern\, will sich gerade scheiden lassen. \nWie es so kommt\, wird auf dem Nachhauseweg vor ihrer Haustür noch ein Drink oben bei ihr verabredet und sie verbringen die Nacht miteinander. Am Morgen danach die ernüchternde Realität: "Sehen wir uns wieder?" fragt sie. "Ganz bald" antwortet Alexandre vage. Louise versteckt den Schlüssel – Alexandre ist in ihrem Apartment gefangen. \nSo nimmt eine ausgesprochen amüsante Geschichte ihren Lauf. Im mittleren Alter\, durch sehr unterschiedliche Erfahrungen geprägt\, werden beide offensichtlich von der Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung getrieben. Das geht nicht ohne Konflikte\, unzählige Missverständnisse\, Lügen und Entlarvungen\, und ungemein komische Momente ab. Denn macht uns die Reife des Alters toleranter oder kompromissloser? Und könnte man sich überhaupt noch ändern? Ist die jeweilige amouröse Vergangenheit eine Bereicherung – oder doch eher ein Handicap? Und glaubt man denn tatsächlich noch an die ‚Wahre Liebe’? Die Liebe und das Leben zu zweit: Eine Gleichung\, die mit zunehmendem Alter immer seltener aufgeht\, aber vielleicht dieses Mal doch. \nMit „Glück“ zeigt das Theater Poetenpack nach „Achterbahn“ nun ein weiteres Erfolgsstück des französischen Autors Eric Assous.
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LOCATION:Zimmerbühne\, Zimmerstr. 12b\, Potsdam\, Brandenburg\, 14471\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdische Stimmen 2: Eine literarische Erinnerung an die Shoah und die Wiederkehr des Traumas
DESCRIPTION:Die Dichterin Nelly Sachs schrieb bereits 1951 einen der eindrücklichsten Theatertexte über die traumatisierenden Verlusterfahrungen der Shoah: „Eli. Ein Mysterienspiel vom Leiden Israels“. Bis heute ist der Text kaum rezipiert worden\, obwohl Sachs 1966 für ihre Werke den Nobelpreis erhielt. Vielleicht auch\, weil der Schmerz über die Vernichtung jüdischer Kinder und die Frage nach der Möglichkeit des Weiterlebens in besonderer Dichte zum Ausdruck kommt. Das Hans Otto Theater und das Institut für Neue Soziale Plastik e. V. geben diesem literarischen Zeugnis mit einer szenischen Lesung Raum und schlagen im Nachgespräch eine Verbindung in die Gegenwart. Welche Worte\, welches Schreiben braucht es angesichts wachsenden Antisemitismus weltweit heute?\nEs lesen Mitglieder des Ensembles.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Kräuterworkshop – Nadelbäume für Küche und Gesundheit
DESCRIPTION:Im wohltuenden Duft des Waldes werden die wichtigsten Nadelbaumarten kennengelernt\, unterschieden und geschmeckt. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen nähren\, pflegen und heilen Fichte\, Tanne\, Kiefer und Co. Gemeinsam werden Nadelbaumprodukte hergestellt: Kiefern-Badesalz\, Nadelbaum-Gewürzmischung und Pechsalbe – für zu Hause oder als Geschenk. Ein ausführliches Skript mit weiteren Rezeptideen ist inklusive. \nKräuterworkshop im Volkspark Potsdam. \nAnmeldung: Claudia Zesche\, hallo@herbal-hunter.de\, herbal-hunter.de
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SUMMARY:Manuale des Jetzt – Musik aus Kunst
DESCRIPTION:Die Konzertreihe im Rahmen der „Nikolai-Musik am Freitag“ begleitet die Sonderausstellung „Chorus“ in der Nikolaikirche. Kuratiert vom Komponisten und Organisten Alexander Moosbrugger\, stellt sie die Orgel als Instrument der Gegenwart vor. Der Titel verweist auf das Manual – die Klaviatur einer Orgel\, die mit den Händen gespielt wird. Unter verschiedenen Themenschwerpunkten verbinden die Konzerte zeitgenössische Musik mit Berliner Stadt- und Ideengeschichte. Sie greifen aktuelle\, gesellschaftliche Fragen auf und zeigen die Orgel als Instrument der Gegenwart.
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SUMMARY:KARAWANSEREI: Workshops zum Mitmachen! - Geselliger Tanz
DESCRIPTION:Im 2. Halbjahr 2026 lädt das Theaternetzwerk "Karawanserei" Frauen aus aller Welt wieder zu einer Vielzahl von kostenlosen Workshops ins Soziokulturelle Zentrum freiLand oder in das Haus der Begegnung in der Waldstadt ein. Die Workshops können die persönliche Entwicklung und interkulturelle Verständigung fördern oder einfach nur Spaß machen. \nIm Workshop „Geselliger Tanz“ werden durch dynamische Einzel- und Gruppenübungen verschiedene Bewegungsqualitäten erkundet\, um die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken und einfach gesellig beisammen zu sein. Gute Laune und Lachen sind garantiert! \nMit: Annett Scholwin\, Choreographin \nDie Workshops finden zusätzlich zu den regelmäßigen Theaterproben des Netzwerks Karawanserei statt\, bei dem sich Frauen aller Horizonte wöchentlichen treffen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu gestalten. Die Theaterproben mit Regisseurin und Theaterpädagogin Sabine Wiedemann im „freiLand“\, Potsdam finden donnerstags um 16-17.30 Uhr statt. Die Theaterproben im Interkulturellen Begegnungszentrum „Gertrud von Saldern“ in Brandenburg an der Havel mit Theatertherapeutin Julia Kleinknecht finden dienstags von 14-15.30 Uhr statt. (Außer in den Schulferien). \nSeit 2014 gibt es das interkulturelle Frauentheaterprojekt „Karawanserei“ in Potsdam\, seit 2023 hat es einen Ableger in Brandenburg an der Havel. Darüber hinaus bietet das Netzwerk der Karawanserei seit 2023 Workshops an\, die mit künstlerischen Ausdrucksmitteln auf verschiedene Bedürfnisse von Frauen eingehen. Ebenfalls seit 2023 ist der Verein ESCALA e.V. Projektträger der KARAWANSEREI. \nDas Netzwerk KARAWANSEREI wird gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft\, Forschung und Kultur (MWFK). \nAnmeldung: escala-info@web.de\, Kontakt: Sabine Wiedemann 01522-3634057\, weitere Informationen unter www.karawanserei-theater.eu
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LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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SUMMARY:„TÖDLICHE ABRECHNUNG –  Ein Potsdam- Babelsberg Krimi“
DESCRIPTION:Mit scharfem Blick auf Missstände im Gesundheitswesen nimmt sich Autorin Susanne Rüster in ihrem zur Weihnachtszeit spielenden Potsdam-Babelsberg-Krimi „Tödliche Abrechnung“ die Krankenhauslandschaft vor. Was als tragischer Behandlungsfehler beginnt\, entwickelt sich zu einem vielschichtigen Kriminalfall um Abrechnungsbetrug\, Machtstrukturen und menschliche Abgründe. \nEine verletzte Taxifahrerin wird in die Babelsberger Klinik am Schlosspark eingeliefert und nur unzureichend behandelt – mit dramatischen Folgen. Staatsanwältin Natalia Kaiser nimmt die Klinik genauer unter die Lupe\, die in Verdacht steht\, betrügerisch einen Millionenbetrag gegenüber den Krankenkassen abgerechnet zu haben. \nZur selben Zeit wird die Pflegekraft Sandra Hoffmann\, Mitarbeiterin der Klinik\, erdrosselt auf einem abgelegenen Feld im Schlaatz aufgefunden. Kriminalhauptkommissar Michael Pfeil und sein Team übernehmen die Ermittlungen. Innerhalb der Belegschaft weist man jede Verantwortung zurück – zumal Hoffmann ein turbulentes Privatleben führte\, das den Ermittlern Rätsel aufgibt. Doch hinter der Fassade der Klinik brodelt es. Als eine Ärztin kritische Fragen zu internen Abläufen stellt\, verschwindet sie spurlos. Ist sie das nächste Opfer? \nWährend Pfeil und Kaiser fieberhaft nach der verschwundenen Medizinerin suchen\, kommen sie sich persönlich näher. Gleichzeitig spitzt sich der Fall dramatisch zu und konfrontiert beide mit den Schattenseiten eines Systems\, in dem wirtschaftliche Interessen und medizinische Verantwortung aufeinanderprallen. \n„Tödliche Abrechnung“ ist ein spannender Regional-Krimi mit Potsdam-Flair – atmosphärisch und erschreckend nah an der Realität. Leserinnen und Leser werden einige Orte Potsdams wieder erkennen wie etwa das Café Matschke\, das im Roman zum Treffpunkt wird. \nIm Potsdamer Verlag havelbooks erschienen bisher reich bebilderte Stadtführer für verschiedene Städte in Brandenburg und Hessen – kleine regionale Bestseller. „Tödliche Abrechnung – Ein Potsdam-Babelsberg Krimi“ ist der erste Kriminalroman im Verlag (ET 20.3.26).
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/toedliche-abrechnung-ein-potsdam-babelsberg-krimi/
LOCATION:Café Matschke\, Alleestraße 10\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Pulsar Trio
DESCRIPTION:don chi chi – so der Titel des im November 2026 erscheinenden sechsten Albums der Band Pulsar Trio\, das auf der großen Bühne der fabrik Potsdam sein Release feiert. Das außergewöhnliche Instrumental-Trio aus Sitar\, Piano und Schlagzeug\, das seit fast 20 Jahren instinktiv wie ein Organismus auf schmalem Grat musikalisches Neuland auslotet\, entführt mit virtuosem\, hochenergetischem Spiel in seinen schillernden Pulsar-Kosmos. Wolters virtuose Sitar-Kunst hat einige der schönsten Pulsar-Melodien in den Äther geworfen\, die von Weins brillanter harmonischer und kontrapunktischer Arbeit weitergesponnen und durch Christs feinfühlige Perkussion in andere Gefilde übertragen werden. Der Albumtitel ist eine Hommage an ihr erstes Tour-Maskottchen\, den ikonischen Sitar-Hamster aus dem Jahr 2007 und außerdem die Silbe „chi“ ein Teil der komplexen Grammatik der Hände im klassischen Sitarspiel. Im Titelsong don chi chi wird sich bei all jenen\, die das Trio kennen und lieben\, sofort dieses vertraute\, heimelige Gefühl einstellen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/pulsar-trio/
LOCATION:fabrik Potsdam\, Schiffbauergasse 10\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Der Zeichensalon – Kunst\, Wahrnehmung und Bewusstsein
DESCRIPTION:Zeichnen ist mehr als das Erschaffen eines Bildes. Es ist ein Weg\, die Welt und sich selbst neu zu entdecken. \nIm Alltag sind wir häufig damit beschäftigt\, zu denken\, zu entscheiden und zu funktionieren. Dabei übersehen wir vieles\, was uns umgibt – und manchmal auch das\, was uns selbst bewegt. \nDer Zeichensalon in dem Atelier und der Galerie von Ralf Wilhelm Schmidt lädt Sie ein\, für zwei Stunden aus diesem gewohnten Rhythmus herauszutreten und die Welt mit anderen Augen zu betrachten. \nIn einer kleinen Runde widmen Sie sich wechselnden Motiven\, entdecken Formen\, Licht und Strukturen und lernen\, genauer hinzusehen. Ralf Wilhelm Schmidt begleitet Sie beim Zeichnen\, vermittelt seine künstlerischen Erfahrungen und zeiget Ihnen\, wie eng Wahrnehmung\, persönlicher Ausdruck und unser Blick auf die Welt miteinander verbunden sind. \nDabei geht es nicht um Leistung oder Perfektion\, sondern um das bewusste Erleben und die Freude am eigenen Schaffen. Das Zeichnen wird zu einer Möglichkeit\, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen\, neue Perspektiven zu entdecken und den eigenen Ausdruck zu entwickeln.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/der-zeichensalon-kunst-wahrnehmung-und-bewusstsein/2026-11-21/
LOCATION:Atelier Ralf Wilhelm Schmidt\, Str. der Einheit 91\, Schwielowsee-Caputh\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:Potsdam liest queer - das queere Literaturfest für Potsdam
DESCRIPTION:Das 2. queere Literaturfest „Potsdam liest queer“ lädt mit Lesungen\, Workshops\, queeren Büchertischen und kreativen Mitmachständen zum Entdecken\, Zuhören und Austauschen ein – mitten in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam. \nMit dabei sind: \n\nBianka Behrend\nGROSSSTADTHELDIN\nJu Hex\nLin Rina\nNikolai Faie Winter\nNoah Stoffers\nsowie Poetry-Slam und Musik von MaLou\n\nGefördert vom Studierendenwerk West:Brandenburg. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Katte e. V. \nInspiriert von Formaten wie dem „Queer Book Day“ München und dem Online-Festival „Loud and Proud“ bringt „Potsdam liest queer“ queere Stimmen auf die Bühne – für Sichtbarkeit\, Vielfalt und kulturellen Austausch. \nOrt: Hauptbibliothek\, EG\, Foyer\, Digitalwerkstatt & Veranstaltungssaal
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/potsdam-liest-queer-das-queere-literaturfest-fuer-potsdam/
LOCATION:Stadt- u. Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam\, Am Kanal 47\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-21/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Berlin sagt Danke - Freier Eintritt für Inhaber:inen der Ehrenamtskarte
DESCRIPTION:Am 21. November bedankt sich das Berlin Museum bei allen Ehrenamtlichen für ihr Engagement. Mit der Ehrenamtskarte ist an diesem Tag der Eintritt in drei Museen kostenfrei. Das Ephraim-Palais erzählt Berliner Geschichten\, das Knoblauchhaus lädt zu einer Reise ins Biedermeier ein\, und die Nikolaikirche führt zu den Anfängen der Stadt. Einfach die Ehrenamtskarte vorzeigen und dabei sein.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/berlin-sagt-danke-freier-eintritt-fuer-inhaberinen-der-ehrenamtskarte/
LOCATION:Nikolaikirche Berlin\, Nikolaikirchplatz\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-21/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Janine zieht aufs Land
DESCRIPTION:Fernab der Großstadt ist Janine so unwillkommen wie aufsehenerregend: queer\, bordeauxrotes Haar\, sinnliche Projektionsfläche.\nJan Eilhardt bereist mit ihr die persönliche Dorf-Vergangenheit\, kehrt an den Ort zurück\, an dem die eigene queere Biografie begann.\nAbseits der Metropole nehmen die Geister von Janines Vergangenheit wieder die Verfolgung auf: Beleidigungen\, Anfeindungen\, Übergriffe werden ständige Begleiter. Doch mit Camp-Gestus und Sex-Appeal\, wunderschön lasziv\, mutig und zuversichtlich konfrontiert Janine alte Wunden und unterwandert das feindselige Milieu. \nKino gegen Rechts im Filmmuseum Potsdam.
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SUMMARY:Zur fröhlichen Zwietracht!
DESCRIPTION:Die Fledermäuse im Dachkasten der Datsche Nummer 8 hatten eigentlich Feierabend. Doch dann bricht die marode Hauptstromleitung zusammen – und mit ihr die Idylle der Wochenendhaussiedlung „Zur fröhlichen Eintracht“. Ein Graben muss her. Für das neue Kabel. Aber wo genau? Hier oder diesen historisch sensiblen halben Meter weiter links? Und wenn schon gebuddelt wird: warum nicht gleich Glasfaser? Wochenend-Idylle mit Funkloch oder Datsche mit 4K? Regionale Elektrofirma oder EU-weite Ausschreibung? Bald knallt aufeinander\, was ohnehin auf Kollisionskurs ist: Fortschritt gegen Tradition! Ökonomie gegen Ökologie! West gegen Ost! Alt gegen Jung! Reich gegen Arm! Und vor allem: Stadt gegen Land! Über Nacht werden Nachbar:innen zu Grabenkämpfern – mit Expertise für Strom und den Zustand der Welt. Was als harmlose Infrastrukturmaßnahme beginnt\, eskaliert zur komisch-chaotischen Debattenhölle zwischen Neu-Zugezogenen und Immer-schon-da-Gewesenen\, Prenzlauer Berg-Pendler:innen und Parzellen-Erben\, Kleinfamilie und polyamourösem Patchwork-Gespann. Und dann taucht auch noch ein pazifistischer Waschbär auf. Mit einer Botschaft\, die es in sich hat. \nNach dem Potsdam-Porträt „7 ½ Brücken“ entwickeln Jan Neumann und das Ensemble im Hans Otto Theater eine rasante Komödie über alles\, was uns trennt\, und die Frage: Wenn wir uns so grandios auseinanderdividieren können – kriegen wir vielleicht auch das Gegenteil hin?
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LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Jugend ohne Gott
DESCRIPTION:Krimi\, Coming of Age\, Gerichtsdrama – „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers\, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einem Aufsatz kritisiert\, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer\, nationalistischer und chauvinistischer Linie. In einem Zeltlager\, das sie auf den Militärdienst vorbereiten soll\, gipfelt das gegenseitige Misstrauen in einem Mord: Der Lehrer verdächtigt Z\, zusammen mit der jungen Eva\, die in einer Höhle in den Wäldern um das Lager lebt\, einen Diebstahl begangen zu haben\, und liest heimlich sein Tagebuch. Kurz darauf wird N umgebracht. Wer hat den Mord am N begangen? War es Z oder doch T oder R? Und wieso gesteht der Lehrer nicht\, dass er es war\, der das Tagebuch aufgebrochen hat? Selbst vor Gericht kann sich niemand auf das Wort der anderen verlassen. \nWiderstand gegen die Gewalt bedeutet im „Zeitalter der Fische“\, in dem Augen und Seelen starr und unbeweglich werden\, die Suche nach Wahrheit und nach einem kollektiven moralischen Kompass. Mit welchem Blick schauen junge Erwachsene auf das Verhältnis zwischen Schuld und Gerechtigkeit\, zwischen Autorität und Jugend\, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung? Wo verbindet sich die Lebensrealität heutiger Schauspielstudierender mit den faschistischen Mechanismen\, die Horváth 1937 beschrieb? \nKoproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Hans Otto Theater.
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LOCATION:Hans Otto Theater Reithalle\, Schiffbauergasse 16\, Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:Glück (Le Bonheur)
DESCRIPTION:Der Charme von zufälligen Begegnungen liegt darin\, dass sich dabei meistens Menschen begegnen\, die eigentlich absolut nicht zueinander passen. Louise und Alexandre lernen sich eines Abends kennen\, und finden Gefallen aneinander. Beide sind gut über fünfzig und immer „noch offen für Flirts“. Doch damit hat sich’s. Louise schreibt Kinderbücher und hat nach sechs Jahren Ehe festgestellt\, dass sie dazu nicht geeignet ist. Alexandre\, Besitzer eines gut gehenden Restaurants und Vater von drei Kindern\, will sich gerade scheiden lassen. \nWie es so kommt\, wird auf dem Nachhauseweg vor ihrer Haustür noch ein Drink oben bei ihr verabredet und sie verbringen die Nacht miteinander. Am Morgen danach die ernüchternde Realität: "Sehen wir uns wieder?" fragt sie. "Ganz bald" antwortet Alexandre vage. Louise versteckt den Schlüssel – Alexandre ist in ihrem Apartment gefangen. \nSo nimmt eine ausgesprochen amüsante Geschichte ihren Lauf. Im mittleren Alter\, durch sehr unterschiedliche Erfahrungen geprägt\, werden beide offensichtlich von der Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung getrieben. Das geht nicht ohne Konflikte\, unzählige Missverständnisse\, Lügen und Entlarvungen\, und ungemein komische Momente ab. Denn macht uns die Reife des Alters toleranter oder kompromissloser? Und könnte man sich überhaupt noch ändern? Ist die jeweilige amouröse Vergangenheit eine Bereicherung – oder doch eher ein Handicap? Und glaubt man denn tatsächlich noch an die ‚Wahre Liebe’? Die Liebe und das Leben zu zweit: Eine Gleichung\, die mit zunehmendem Alter immer seltener aufgeht\, aber vielleicht dieses Mal doch. \nMit „Glück“ zeigt das Theater Poetenpack nach „Achterbahn“ nun ein weiteres Erfolgsstück des französischen Autors Eric Assous.
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CATEGORIES:Geschichte,Theater
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