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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-10-23/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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LOCATION:Schwielowsee\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:"SilberMond"
DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
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LOCATION:Café Matschke\, Alleestraße 10\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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LOCATION:Karl Foerster Haus und Garten\, Am Raubfang 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Heimsuchung - Eine Jahrhundergeschichte
DESCRIPTION:moving history Spezial im Filmmuseum \nAm Ufer eines märkischen Sees entsteht Anfang der 1930er Jahre ein modernes Haus\, geplant von einem Architekten und seiner Frau\, die dort ein neues Leben beginnen wollen. Doch mit den politischen Umbrüchen des Jahrhunderts wechseln Besitzverhältnisse und Bewohner:innen. Zu ihnen gehört ein jüdischer Tuchfabrikant\, der das Grundstück durch die nationalsozialistische Verfolgung verliert. Nach dem Krieg wird das Haus in der DDR erneut zum Lebensmittelpunkt\, unter anderem für eine aus der Emigration zurück gekehrte Schriftstellerin. \nVolker Schlöndorffs Verfilmung von Jenny Erpenbecks Roman bricht dessen komplexe Struktur zugunsten einer linearen Erzählweise auf und bündelt die Handlung um wenige zentrale Figuren\, deren Lebensgeschichten sich über mehrere Jahrzehnte miteinander verweben. \nZu Gast: Volker Schlöndorff (Regisseur)\nModeration: Franziska Bomski (Einstein Forum) \nIn Zusammenarbeit mit dem Einstein Forum.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/heimsuchung-eine-jahrhundergeschichte/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Zur fröhlichen Zwietracht!
DESCRIPTION:Die Fledermäuse im Dachkasten der Datsche Nummer 8 hatten eigentlich Feierabend. Doch dann bricht die marode Hauptstromleitung zusammen – und mit ihr die Idylle der Wochenendhaussiedlung „Zur fröhlichen Eintracht“. Ein Graben muss her. Für das neue Kabel. Aber wo genau? Hier oder diesen historisch sensiblen halben Meter weiter links? Und wenn schon gebuddelt wird: warum nicht gleich Glasfaser? Wochenend-Idylle mit Funkloch oder Datsche mit 4K? Regionale Elektrofirma oder EU-weite Ausschreibung? Bald knallt aufeinander\, was ohnehin auf Kollisionskurs ist: Fortschritt gegen Tradition! Ökonomie gegen Ökologie! West gegen Ost! Alt gegen Jung! Reich gegen Arm! Und vor allem: Stadt gegen Land! Über Nacht werden Nachbar:innen zu Grabenkämpfern – mit Expertise für Strom und den Zustand der Welt. Was als harmlose Infrastrukturmaßnahme beginnt\, eskaliert zur komisch-chaotischen Debattenhölle zwischen Neu-Zugezogenen und Immer-schon-da-Gewesenen\, Prenzlauer Berg-Pendler:innen und Parzellen-Erben\, Kleinfamilie und polyamourösem Patchwork-Gespann. Und dann taucht auch noch ein pazifistischer Waschbär auf. Mit einer Botschaft\, die es in sich hat. \nNach dem Potsdam-Porträt „7 ½ Brücken“ entwickeln Jan Neumann und das Ensemble im Hans Otto Theater eine rasante Komödie über alles\, was uns trennt\, und die Frage: Wenn wir uns so grandios auseinanderdividieren können – kriegen wir vielleicht auch das Gegenteil hin?
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LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Jugend ohne Gott
DESCRIPTION:Krimi\, Coming of Age\, Gerichtsdrama – „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers\, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einem Aufsatz kritisiert\, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer\, nationalistischer und chauvinistischer Linie. In einem Zeltlager\, das sie auf den Militärdienst vorbereiten soll\, gipfelt das gegenseitige Misstrauen in einem Mord: Der Lehrer verdächtigt Z\, zusammen mit der jungen Eva\, die in einer Höhle in den Wäldern um das Lager lebt\, einen Diebstahl begangen zu haben\, und liest heimlich sein Tagebuch. Kurz darauf wird N umgebracht. Wer hat den Mord am N begangen? War es Z oder doch T oder R? Und wieso gesteht der Lehrer nicht\, dass er es war\, der das Tagebuch aufgebrochen hat? Selbst vor Gericht kann sich niemand auf das Wort der anderen verlassen. \nWiderstand gegen die Gewalt bedeutet im „Zeitalter der Fische“\, in dem Augen und Seelen starr und unbeweglich werden\, die Suche nach Wahrheit und nach einem kollektiven moralischen Kompass. Mit welchem Blick schauen junge Erwachsene auf das Verhältnis zwischen Schuld und Gerechtigkeit\, zwischen Autorität und Jugend\, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung? Wo verbindet sich die Lebensrealität heutiger Schauspielstudierender mit den faschistischen Mechanismen\, die Horváth 1937 beschrieb? \nKoproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Hans Otto Theater.
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LOCATION:Hans Otto Theater Reithalle\, Schiffbauergasse 16\, Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
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SUMMARY:»Girl\, Show Me That Body (of Work)« IV
DESCRIPTION:Die Abschlussveranstaltung der FLINTA* Literatur feiert vielfältige und reiche Identitäten und stärkt durch Werke\, die fragen: Wie können Poesie und Performance koloniale und patriarchale Standards von Schönheit\, Geschlecht und Erzählkunst destabilisieren? Was bedeutet es\, klassische Narrative – wie Venus in Furs – aus trans Perspektiven neu zu schreiben und dabei die Grenzen zwischen Autor*in\, Figur und Leser*in zu verwischen? Wie ermöglichen Fiktion und Autofiktion Autor*innen\, Handlungsmacht über politisierte und pathologisierte Rollen zurückzugewinnen? Wie dienen Komödie und freudiger Ausdruck als kraftvolle Formen des Wissensaustauschs\, der psychosozialen Bildung und der Sprachinnovation? Was sind die positiven Auswirkungen\, aber auch die Risiken und Herausforderungen eines Coming-out? Mit Ana Wetherall-Grujić\, Yohan Holtkamp\, Laura Rosell\, ariel rosé. Moderation: Mary Katharine Tramontana.
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LOCATION:Lettrétage\, Veteranenstraße 21\, Berlin\, Brandenburg\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Die Stachelschweine | Die letzten Tage von Deutschland
DESCRIPTION:Der nächste deutsche Bundestag wird gewählt. Alice Weidel erwartet ihre erste Kanzlerschaft. Eine erfolglose Jazz-Sängerin bekommt die Chance ihres Lebens. Eine Aktivistin der »Vulkangruppe« steht nach drei Jahren Fahndung vor ihrer Festnahme. \nAls es in der größten deutschen Stadt Probleme bei der Auszählung der Wahlzettel gibt\, kommt plötzlich alles auf die Stimme eines einzigen Mannes an. Ein Berliner Eventkoch\, der sich eigentlich nur für französischen Rotwein\, japanisches Rindfleisch und sehr viel deutsches Trinkgeld interessiert. Es beginnt ein spektakuläres Wetteifern um seine Stimme und er bekommt lauter Angebote\, die er nicht ablehnen kann: Von Friedrich Merz\, Elon Musk und vielen anderen\, die es alle gut mit der Demokratie meinen. Wie wird er sich entscheiden? \nDie STACHELSCHWEINE räumen in ihrem neuesten Stück auf mit den Lieblingsphrasen\, Lebenslügen und Widersprüchen der deutschen Politik. Satirisch und spielfreudig\, lustig und schonungslos und mit jeder Menge Musik. Freuen Sie sich nicht zu früh. Und lachen Sie\, solange es noch etwas zu lachen gibt. Denn schon bald könnten sie hinter uns liegen: Die letzten Tage von Deutschland!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/die-stachelschweine-die-letzten-tage-von-deutschland/
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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SUMMARY:Der Zeichensalon – Kunst\, Wahrnehmung und Bewusstsein
DESCRIPTION:Zeichnen ist mehr als das Erschaffen eines Bildes. Es ist ein Weg\, die Welt und sich selbst neu zu entdecken. \nIm Alltag sind wir häufig damit beschäftigt\, zu denken\, zu entscheiden und zu funktionieren. Dabei übersehen wir vieles\, was uns umgibt – und manchmal auch das\, was uns selbst bewegt. \nDer Zeichensalon in dem Atelier und der Galerie von Ralf Wilhelm Schmidt lädt Sie ein\, für zwei Stunden aus diesem gewohnten Rhythmus herauszutreten und die Welt mit anderen Augen zu betrachten. \nIn einer kleinen Runde widmen Sie sich wechselnden Motiven\, entdecken Formen\, Licht und Strukturen und lernen\, genauer hinzusehen. Ralf Wilhelm Schmidt begleitet Sie beim Zeichnen\, vermittelt seine künstlerischen Erfahrungen und zeiget Ihnen\, wie eng Wahrnehmung\, persönlicher Ausdruck und unser Blick auf die Welt miteinander verbunden sind. \nDabei geht es nicht um Leistung oder Perfektion\, sondern um das bewusste Erleben und die Freude am eigenen Schaffen. Das Zeichnen wird zu einer Möglichkeit\, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen\, neue Perspektiven zu entdecken und den eigenen Ausdruck zu entwickeln.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/der-zeichensalon-kunst-wahrnehmung-und-bewusstsein/2026-10-24/
LOCATION:Atelier Ralf Wilhelm Schmidt\, Str. der Einheit 91\, Schwielowsee-Caputh\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-10-24/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-10-24/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-10-24/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2026-10-24/
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SUMMARY:"SilberMond"
DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
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SUMMARY:ToroMatsuri – Laternenfest
DESCRIPTION:Erleben Sie ein Lichtermeer aus japanischen Steinlaternen\, handgefertigten Bambuslampen sowie bronzenen und hölzernen Laternen aus Japan\, welche die z. T. 100 Jahre alten Gartenbäume eindrucksvoll beleuchten. Genießen Sie mit Stockbrot an Feuerschalen dieses Märchenland. Wer möchte\, kann zum Einbruch der Dunkelheit seine eigene Laterne mitbringen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/toromatsuri-laternenfest/2026-10-24/
LOCATION:Japanischer Bonsaigarten\, Fercher Str. 61\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/vernissage-geisterschiffe-auf-der-havel-linien-des-sehens-2/2026-10-24/
LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Puschkinallee 26\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Die Nibelungen
DESCRIPTION:Siegfried\, der deutsche Held\, ist tot. Doch der Mythos der Nibelungen lebt weiter. Von Wagner bis in die Gegenwart wurde der Stoff immer wieder variiert\, auf sein Potential zur nationalen Identitätsfindung abgeklopft\, faschistisch instrumentalisiert und zum „Nationalepos der Deutschen“ erhoben. Scheinbar allgemein bekannt ist daher die Geschichte um den Burgunder König Gunther\, dessen Gefolgsmann Hagen und den Drachentöter Siegfried: Königin Brunhild ist mächtig\, schön und unverheiratet\, denn jeden Werber fordert sie zum Kampf um Leben und Tod heraus. Als Gunther das erste Mal von ihr hört\, entflammt er sofort. Siegfried soll helfen\, Brunhild zu unterwerfen – zum Dank darf er Gunthers Schwester Kriemhild heiraten. Durch eine List wird Brunhild besiegt und nach Worms gebracht. Doch als die Sache ans Licht kommt\, wird Siegfried von Hagen ermordet. Kriemhild\, rasend in ihrer Trauer\, dreht die Gewaltspirale weiter und führt die Familie in eine blutige Katastrophe. \nWarum beschwören wir immer wieder diesen Mythos? Was erzählt er uns über Schuld und unseren Umgang damit? Im eigentlichen Zentrum dieser Geschichte stehen zwei Frauen\, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Kriemhild\, die Siegfried liebt\, und Brunhild\, die von diesem bezwungen wird. Ihrer beide Geschichte zeugt von Gewalt und Unterwerfung – und von einem tiefen Schweigen darüber\, das in den Zeiten und Generationen widerhallt. Regisseurin Alice Buddeberg unternimmt mit ihrem Ensemble eine theatrale Suchbewegung\, die nach dem Unerzählten forscht und anhand des Mythos die Vergangenheit und eine naheliegende Zukunft befragt. Wie schreiben sich Erfahrungen von Gewalt\, Trauer und Ohnmacht in uns ein? Was heißt es\, übrig zu bleiben\, zu erinnern? Kann es einen Ausweg aus der scheinbaren Zwangsläufigkeit von Geschichte geben? \nDer  Mythos im Großen Haus des Hans Otto Theaters.
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LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stummfilm mit Live-Musik: Slapstick und Satire
DESCRIPTION:Der Leipziger Musiker Tobias Rank\, der seit über 25 Jahren ein Wanderkino betreibt\, begleitet von ihm ausgewählte Kurzfilme am Klavier. Auf dem Programm steht die sowjetische Komödie Schachfieber\, die den Schachboom der 1920er in der jungen Sowjetunion aufgreift. Besessen vom Schach setzt ein Mann fast seine Verlobung aufs Spiel. Die locker-leichte Satire enthält dokumentarische Aufnahmen eines internationalen Schachturniers in Moskau. \nIm Anschluss ist Der Kameramann mit Buster Keaton zu sehen\, in dem der Slapstick-Komiker einen Straßenfotografen spielt\, der Kameramann bei den MGM-Studios in Hollywood werden will\, um die angehimmelte Sally zu erobern. Keatons letztes großes Meisterwerk wartet mit einigen der hinreißendsten Sequenzen auf\, die er je gedreht hat. \nLive-Musik am Klavier: Tobias Rank \nSchachfieber\nR: Vsevolov Pudovkin\, Mykola Spykovs'kyj\, UdSSR 1925\, russ. ZT. mit engl. \, 24' \nDer Kameramann \nR: Edward Sedgwick\, Buster Keaton\, USA 1928\, engl. ZT. 69'
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-10-25/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-10-25/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
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