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SUMMARY:Zeitzeugenreihe zur jüngeren Geschichte Capuths
DESCRIPTION:An drei Terminen im Frühjahr werden zentrale Ereignisse der Entwicklung Capuths nach dem Zweiten Weltkrieg von Zeitzeugen und den Besuchern besprochen. Zum Auftakt am 30. April steht das Jahr 1945 im Mittelpunkt. Als sich gegen Kriegsende deutsche Truppen über die Havel in Richtung Geltow zurückzogen\, wurden die Fähre und die Eisenbahnbrücke gesprengt. In den folgenden Wochen mussten Transporte wieder provisorisch mit Handkähnen organisiert werden\, während die zerstörte Infrastruktur das Alltagsleben beeinträchtigte. Bereits im Juli 1945 wurde die Fähre geborgen\, instandgesetzt und noch im selben Jahr wieder in Betrieb genommen. Das Schloss diente zunächst als Sitz der sowjetischen Kommandantur\, während im Zuge der Bodenreform neue landwirtschaftliche Strukturen entstanden und Obstbauflächen neu geprägt wurden. \nIn den beiden folgenden Veranstaltungen werden die späten 1940er- und 1950er-Jahre sowie anschließend die 1960er- und 1970er-Jahre thematisiert. Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe nach den Sommerferien ist angedacht. Dann sollen die Entwicklungen von den 1980er Jahren bis in die Gegenwart im Mittelpunkt stehen. Ziel der Reihe ist es\, Erinnerungen der Caputher zu sammeln\, historische Entwicklungen einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven zur Ortsgeschichte zusammenzuführen. Eingeladen sind alle Interessierten - sowohl Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die eigene Erfahrungen oder überlieferte Geschichten einbringen möchten\, als auch Besucher\, die sich für die Geschichte Capuths interessieren und Fragen haben. \nJede Veranstaltung beginnt mit einem kurzen historischen Impuls des Historikers Christoph Wunnicke\, der in die jeweilige lokale Epoche einführt. Im Anschluss berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus ihrem Leben. Die Beiträge werden anschließend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert\, eingeordnet und dokumentiert. Die gesammelten Erinnerungen und Materialien der Caputher sollen in ein Buch zur Geschichte Capuths seit 1945 einfließen\, das zum Jahresende vorgestellt wird. \nOrganisiert wird die Reihe vom Heimatverein Caputh\, dem Seniorenbeirat\, dem Kulturforum Schwielowsee sowie dem Verein Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/zeitzeugenreihe-zur-juengeren-geschichte-capuths/2026-04-30/
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DESCRIPTION:An drei Terminen im Frühjahr werden zentrale Ereignisse der Entwicklung Capuths nach dem Zweiten Weltkrieg von Zeitzeugen und den Besuchern besprochen. Zum Auftakt am 30. April steht das Jahr 1945 im Mittelpunkt. Als sich gegen Kriegsende deutsche Truppen über die Havel in Richtung Geltow zurückzogen\, wurden die Fähre und die Eisenbahnbrücke gesprengt. In den folgenden Wochen mussten Transporte wieder provisorisch mit Handkähnen organisiert werden\, während die zerstörte Infrastruktur das Alltagsleben beeinträchtigte. Bereits im Juli 1945 wurde die Fähre geborgen\, instandgesetzt und noch im selben Jahr wieder in Betrieb genommen. Das Schloss diente zunächst als Sitz der sowjetischen Kommandantur\, während im Zuge der Bodenreform neue landwirtschaftliche Strukturen entstanden und Obstbauflächen neu geprägt wurden. \nIn den beiden folgenden Veranstaltungen werden die späten 1940er- und 1950er-Jahre sowie anschließend die 1960er- und 1970er-Jahre thematisiert. Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe nach den Sommerferien ist angedacht. Dann sollen die Entwicklungen von den 1980er Jahren bis in die Gegenwart im Mittelpunkt stehen. Ziel der Reihe ist es\, Erinnerungen der Caputher zu sammeln\, historische Entwicklungen einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven zur Ortsgeschichte zusammenzuführen. Eingeladen sind alle Interessierten - sowohl Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die eigene Erfahrungen oder überlieferte Geschichten einbringen möchten\, als auch Besucher\, die sich für die Geschichte Capuths interessieren und Fragen haben. \nJede Veranstaltung beginnt mit einem kurzen historischen Impuls des Historikers Christoph Wunnicke\, der in die jeweilige lokale Epoche einführt. Im Anschluss berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus ihrem Leben. Die Beiträge werden anschließend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert\, eingeordnet und dokumentiert. Die gesammelten Erinnerungen und Materialien der Caputher sollen in ein Buch zur Geschichte Capuths seit 1945 einfließen\, das zum Jahresende vorgestellt wird. \nOrganisiert wird die Reihe vom Heimatverein Caputh\, dem Seniorenbeirat\, dem Kulturforum Schwielowsee sowie dem Verein Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
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