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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-28/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-28/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-28/
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Führung durch das Hans Otto Theater
DESCRIPTION:Lernen Sie bei einer Führung die herausragende Architektur des Hans Otto Theaters sowie die Welt hinter den Kulissen kennen! Bühnentechnik\, Tischlerei\, Malsaal und Kostümfundus verraten Ihnen\, wieviel Kreativität und Arbeit in einer Bühnenproduktion stecken.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/fuehrung-durch-das-hans-otto-theater/2026-11-28/
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SUMMARY:„Klein\, aber oho!“ - Berthe Weill – die 1. Pariser Galeristin
DESCRIPTION:Die interkulturelle Theaterwerkstatt „KARAWANSEREI“ lädt an zwei Terminen zur Aufführung von „Klein aber oho!“ in die Alte Neuendorfer Kirche nach Babelsberg ein. Das auf der Biografie der 1. Pariser Galeristin Berthe Weill (1865–1951) basierende Stück erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer mutigen Kunstpionierin\, die gegen alle Widerstände jungen Künstlerinnen und Künstlern den Weg in die Kunstwelt ebnete. \nBerthe Weill selbst hatte nie viel Geld\, dafür umso mehr Mut\, Energie und Gespür für Talente. Über Jahrzehnte kämpfte sie darum\, jungen Menschen eine Chance zu geben. Einige der später berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts gehörten zu Weills Entdeckungen: Pablo Picasso\, Henri Matisse\, Amedeo Modigliani\, Raoul Dufy und Maurice de Vlaminck stellten bei ihr aus. \nBesonders am Herzen lagen Weill auch die Künstlerinnen. Sie hatten es im männlich dominierten Kunstbetrieb ihrer Zeit besonders schwer. In ihrer kleinen Galerie zeigte sie unter anderem Suzanne Valadon\, Marie Laurencin\, Émilie Charmy. \n„Klein\, aber oho!“ erzählt von dieser ungewöhnlichen Frau\, deren Einfallsreichtum und Engagement legendär waren\, deren Bedeutung für den Kunstbetrieb jedoch bis heute unterschätzt wird. Mit Sprach- und Spielwitz eröffnet das Stück einen Blick auf ihre Welt zwischen Kunst\, Emanzipation und Pariser Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert.
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SUMMARY:Ready to show!
DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die Tanzkurse öffnen die Bühne und zeigen ihre neuen Choreografien – dabei rücken sie das in den Mittelpunkt\, was Tanz überhaupt erst möglich macht: den Körper. Die Tänzerinnen und Tänzer erforschen in den Proberäumen\, was der Körper ausdrücken und transportieren kann. Er wird zum Werkzeug\, zur Projektionsfläche und zum Geschichtenerzähler\, wobei jede Gruppe ihre eigene Sprache entwickelt\, um ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen. Auf der Bühne werden unterschiedliche Körper\, Tanzstile\, Tempi und Einflüsse aufeinandertreffen\, wodurch die Choreografien letztendlich die Vielfalt menschlicher Bewegung wiederspiegeln. Tänzerinnen und Tänzer aller Altersgruppen sowie die JugendTanzCompany freuen sich darauf\, diesen besonderen Abend mit dem Publikum zu teilen. \nFür die fabrik Potsdam gehört Tanz auf die Bühne – unabhängig davon\, ob jemand zum ersten Mal vor Publikum steht oder bereits über viele Jahre tanzt. Tanz entsteht dort\, wo Menschen sich bewegen\, voneinander lernen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Der Tanzabend macht diese Vielfalt sichtbar und lädt dazu ein\, den Reichtum einer lebendigen Tanzgemeinschaft zu erleben – ein Abend voller Neugier\, Energie und gemeinsamer Begeisterung!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ready-to-show/2026-11-28/
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SUMMARY:Filmerbe-Festival: Als Queer schwarz-weiß war
DESCRIPTION:Nicht erst in jüngerer Zeit wurde das Kino ein Ort für progressive und queere Themen. Crossdressing und ein anarchisches Spiel mit Genderrollen und sexuellen Identitäten begleiten die Filmgeschichte von Anbeginn. Die Stummfilme der 1910er und frühen 1920er Jahre mit tabubrechenden Auftritten von Stars wie Asta Nielsen sind reich an auf- und erregenden Filmstoffen und -bildern. Ihre Präsenz auf der Leinwand schuf Sichtbarkeit für andere Formen des Begehrens und bleibt auch für spätere Generationen queerer Filmemacher:innen einflussreich. Mit der dritten Auflage des Filmerbe-Festivals geht das Filmmuseum Potsdam weiter in der Geschichte und betrachten die Zeit des Nationalsozialismus und der 1950er Jahre. Filme aus dieser Zeit waren oft selbst Mittel zur Delegitimation queerer Menschen. Spätere Spiel- und Dokumentarfilme erzählen wiederum die Geschichten queerer Menschen und gehören zur heutigen Erinnerungskultur. Geprägt wird das Festival durch Einführungsvorträge und musikalisch-performative Begleitprogramme\, die die Filmauswahl mit historischen Kontexten versorgen und die Brücke in die Gegenwart schlagen. \nProgramm unter filmmuseum-potsdam.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/filmerbe-festival-als-queer-schwarz-weiss-war/2026-11-28/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Glück (Le Bonheur)
DESCRIPTION:Der Charme von zufälligen Begegnungen liegt darin\, dass sich dabei meistens Menschen begegnen\, die eigentlich absolut nicht zueinander passen. Louise und Alexandre lernen sich eines Abends kennen\, und finden Gefallen aneinander. Beide sind gut über fünfzig und immer „noch offen für Flirts“. Doch damit hat sich’s. Louise schreibt Kinderbücher und hat nach sechs Jahren Ehe festgestellt\, dass sie dazu nicht geeignet ist. Alexandre\, Besitzer eines gut gehenden Restaurants und Vater von drei Kindern\, will sich gerade scheiden lassen. \nWie es so kommt\, wird auf dem Nachhauseweg vor ihrer Haustür noch ein Drink oben bei ihr verabredet und sie verbringen die Nacht miteinander. Am Morgen danach die ernüchternde Realität: "Sehen wir uns wieder?" fragt sie. "Ganz bald" antwortet Alexandre vage. Louise versteckt den Schlüssel – Alexandre ist in ihrem Apartment gefangen. \nSo nimmt eine ausgesprochen amüsante Geschichte ihren Lauf. Im mittleren Alter\, durch sehr unterschiedliche Erfahrungen geprägt\, werden beide offensichtlich von der Sehnsucht nach einer glücklichen Beziehung getrieben. Das geht nicht ohne Konflikte\, unzählige Missverständnisse\, Lügen und Entlarvungen\, und ungemein komische Momente ab. Denn macht uns die Reife des Alters toleranter oder kompromissloser? Und könnte man sich überhaupt noch ändern? Ist die jeweilige amouröse Vergangenheit eine Bereicherung – oder doch eher ein Handicap? Und glaubt man denn tatsächlich noch an die ‚Wahre Liebe’? Die Liebe und das Leben zu zweit: Eine Gleichung\, die mit zunehmendem Alter immer seltener aufgeht\, aber vielleicht dieses Mal doch. \nMit „Glück“ zeigt das Theater Poetenpack nach „Achterbahn“ nun ein weiteres Erfolgsstück des französischen Autors Eric Assous.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/glueck-le-bonheur/2026-11-28/
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SUMMARY:Angélique Kidjo
DESCRIPTION:»HOPE« – Die Grammy-Award-Ikone mit ihrem neuen Album  \nEine Diva kehrt in den Nikolaisaal Potsdam zurück! Angélique Kidjo\, die fünffache Grammy-Preisträgerin und erste schwarze Afrikanerin auf dem »Hollywood Walk of Fame«\, stellt ihr mittlerweile 20. Album vor. Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und elektrisierenden Bühnenpräsenz hat sich die aus dem westafrikanischen Benin stammende Sängerin und Brückenbauerin zwischen den Kulturen als eine der prägendsten Kräfte der internationalen Musikszene etabliert. \n»Ich bin jeden Tag dankbar\, dass ich meine Leidenschaft noch immer ausleben kann. Gleichzeitig weiß ich\, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben\, Freude zu finden\, besonders angesichts der vielen Sorgen in unserer heutigen Welt. Mit diesem Album wollte ich zeigen\, wie sehr wir diese Freude und Hoffnung brauchen\, um unsere Menschlichkeit zu bewahren.« (Angélique Kidjo)
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Birlikte - Zusammen
DESCRIPTION:Deutsch-Türkisches Märchenfest für die ganze Familie am 1. Adventssonntag. Die Erzähler:innen aus Istanbul und Izmir sind beim erzählWerk zu Gast. Gemeinsam erzählen sie in 2 Sprachen Märchen und Geschichten für kleine und große Zuhörer:innen. Zu Kaffee und Kakao\, Kuchen und Keks. Ein verzaubernder Nachmittag im Café Laika und im Kosmos\, Rechenzentrum Potsdam.
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SUMMARY:Ready to show!
DESCRIPTION:Es ist wieder so weit! Die Tanzkurse öffnen die Bühne und zeigen ihre neuen Choreografien – dabei rücken sie das in den Mittelpunkt\, was Tanz überhaupt erst möglich macht: den Körper. Die Tänzerinnen und Tänzer erforschen in den Proberäumen\, was der Körper ausdrücken und transportieren kann. Er wird zum Werkzeug\, zur Projektionsfläche und zum Geschichtenerzähler\, wobei jede Gruppe ihre eigene Sprache entwickelt\, um ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen. Auf der Bühne werden unterschiedliche Körper\, Tanzstile\, Tempi und Einflüsse aufeinandertreffen\, wodurch die Choreografien letztendlich die Vielfalt menschlicher Bewegung wiederspiegeln. Tänzerinnen und Tänzer aller Altersgruppen sowie die JugendTanzCompany freuen sich darauf\, diesen besonderen Abend mit dem Publikum zu teilen. \nFür die fabrik Potsdam gehört Tanz auf die Bühne – unabhängig davon\, ob jemand zum ersten Mal vor Publikum steht oder bereits über viele Jahre tanzt. Tanz entsteht dort\, wo Menschen sich bewegen\, voneinander lernen und ihre Erfahrungen miteinander teilen. Der Tanzabend macht diese Vielfalt sichtbar und lädt dazu ein\, den Reichtum einer lebendigen Tanzgemeinschaft zu erleben – ein Abend voller Neugier\, Energie und gemeinsamer Begeisterung!
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SUMMARY:„Klein\, aber oho!“ - Berthe Weill – die 1. Pariser Galeristin
DESCRIPTION:Die interkulturelle Theaterwerkstatt „KARAWANSEREI“ lädt an zwei Terminen zur Aufführung von „Klein aber oho!“ in die Alte Neuendorfer Kirche nach Babelsberg ein. Das auf der Biografie der 1. Pariser Galeristin Berthe Weill (1865–1951) basierende Stück erzählt die außergewöhnliche Geschichte einer mutigen Kunstpionierin\, die gegen alle Widerstände jungen Künstlerinnen und Künstlern den Weg in die Kunstwelt ebnete. \nBerthe Weill selbst hatte nie viel Geld\, dafür umso mehr Mut\, Energie und Gespür für Talente. Über Jahrzehnte kämpfte sie darum\, jungen Menschen eine Chance zu geben. Einige der später berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts gehörten zu Weills Entdeckungen: Pablo Picasso\, Henri Matisse\, Amedeo Modigliani\, Raoul Dufy und Maurice de Vlaminck stellten bei ihr aus. \nBesonders am Herzen lagen Weill auch die Künstlerinnen. Sie hatten es im männlich dominierten Kunstbetrieb ihrer Zeit besonders schwer. In ihrer kleinen Galerie zeigte sie unter anderem Suzanne Valadon\, Marie Laurencin\, Émilie Charmy. \n„Klein\, aber oho!“ erzählt von dieser ungewöhnlichen Frau\, deren Einfallsreichtum und Engagement legendär waren\, deren Bedeutung für den Kunstbetrieb jedoch bis heute unterschätzt wird. Mit Sprach- und Spielwitz eröffnet das Stück einen Blick auf ihre Welt zwischen Kunst\, Emanzipation und Pariser Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert.
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SUMMARY:Präsentation der Bild-Geschichten-Sammlung: PaperBridge
DESCRIPTION:Das zweite Mal ruft die Potsdamer Kunstschule Kunstgriff.23 zum Zeichnen\, Malen\, Fabulieren von Erinnerungen auf. Es entsteht eine Papierbrücke von dir und vielen anderen mit Bildern und Worten. \nFinde einen Ort\, eine Pflanze\, ein Tier\, einen Menschen\, eine Begegnung\, die mit Potsdam zu tun hat oder dem Umland im Land Brandenburg. \nSchreibe diese Erinnerung in ein/zwei Sätzen auf\, poetisch oder kurz und knapp oder eine Geschichte ca. 1.300 Zeichen (ca. eine A4 Seite)\nSetze eine Zeichnung\, Malerei\, Kritzelei oder Fotografie dazu. Comics sind ebenso erlaubt. \nEs entsteht eine Sammlung von Erinnerungen. PaperBridge ist eine Papierbrücke\, die unsere Momente miteinander verbindet. \nInspiration könnt ihr euch holen in den Geschichten der „Havel-Blick-Storys“ \nPräsentiert werden alle Bilder und Geschichten digital am 1. Advent im Atelier Kunstgriff.23 Sonntag: 29. November 2026 um 16:00 Uhr.\nEin Projekt für Anfänger und Fortgeschrittene\, für Kinder\, für Teenies\, Erwachsene & Senioren. \nEinsendeschluss: 15. November 2026 \nBild: max. 30x42 cm / PDF (300 dpi) / Text: (ca. 1.300 Zeichen) per Mail: kontakt@kunstgriff23.de
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LOCATION:Kunstgriff. 23 | Atelier & Zeichenschule\, Carl-von-Ossietzky-Straße 23\, Potsdam\, Brandenburg\, 14471\, Deutschland
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SUMMARY:Filmerbe-Festival: Als Queer schwarz-weiß war
DESCRIPTION:Nicht erst in jüngerer Zeit wurde das Kino ein Ort für progressive und queere Themen. Crossdressing und ein anarchisches Spiel mit Genderrollen und sexuellen Identitäten begleiten die Filmgeschichte von Anbeginn. Die Stummfilme der 1910er und frühen 1920er Jahre mit tabubrechenden Auftritten von Stars wie Asta Nielsen sind reich an auf- und erregenden Filmstoffen und -bildern. Ihre Präsenz auf der Leinwand schuf Sichtbarkeit für andere Formen des Begehrens und bleibt auch für spätere Generationen queerer Filmemacher:innen einflussreich. Mit der dritten Auflage des Filmerbe-Festivals geht das Filmmuseum Potsdam weiter in der Geschichte und betrachten die Zeit des Nationalsozialismus und der 1950er Jahre. Filme aus dieser Zeit waren oft selbst Mittel zur Delegitimation queerer Menschen. Spätere Spiel- und Dokumentarfilme erzählen wiederum die Geschichten queerer Menschen und gehören zur heutigen Erinnerungskultur. Geprägt wird das Festival durch Einführungsvorträge und musikalisch-performative Begleitprogramme\, die die Filmauswahl mit historischen Kontexten versorgen und die Brücke in die Gegenwart schlagen. \nProgramm unter filmmuseum-potsdam.de
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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DESCRIPTION:Im Reparaturcafé der Stiftung Paretz haben Sie die Möglichkeit\, defekte Alltagsgegenstände in entspannter Atmosphäre gemeinsam wieder in Schuss zu bringen. Ob elektrische und mechanische Haushaltsgeräte\, Unterhaltungselektronik\, Textilien\, Fahrräder\, Spielzeug oder andere Gegenstände des täglichen Lebens – fast alles kann hier unter fachkundiger Anleitung und mit viel Spaß am Reparieren ein zweites Leben erhalten. Ziel ist es\, Abfall zu vermeiden und gleichzeitig kreative Gemeinschaftserlebnisse zu schaffen. \nFür alle\, die gerne Kleidung tauschen\, gibt es die Kleidertauschbörse. Wer gut erhaltene Kleidung besitzt\, die nicht mehr im eigenen Kleiderschrank Platz finden soll\, kann sie einfach mitbringen und in den „Tauschring“ werfen. So finden Kleidungsstücke neue Besitzer und Besitzerinnen\, und Sie tragen ganz nebenbei zur Ressourcenschonung bei.
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DESCRIPTION:Kommen Sie zur Nachbarschaftskneipe\, wenn Sie in Waldstadt leben und Lust haben in entspannter Atmosphäre abends Ihre Leute zu treffen\, Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennenzulernen\, sich über Ihr Viertel und die Themen\, die Sie bewegen auszutauschen und gemeinsam Musik zu genießen und vielleicht sogar zu tanzen. \nZwei Nachbar:innen aus der Waldstadt organisieren zwei Mal im Monat eine Nachbarschaftskneipe im Haus der Begegnung. Getränke (mit und ohne Alkohol) und Snacks gibt es zum günstigen Preis.
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SUMMARY:Lindenkino & Bar - Das Filmhighlight des Monats
DESCRIPTION:LindenKino: Ihr Platz für Filmfreude! \nDer Lindenpark liebt Kino und die Community\, die es umgibt. Deshalb gibt es dort nicht nur großartige Filme\, sondern auch viele Möglichkeiten\, Teil der LindenKino-Familie zu werden! \nDer Lindenpark ist ungefähr so alt wie das Babelsberger Filmstudio\, das nur wenige hundert Meter entfernt liegt und seines Zeichens das älteste Filmstudio der Welt ist. Und inzwischen entstehen in der Nachbarschaft jedes Jahr aufs Neue international erfolgreiche Kinowerke. Deswegen ist es kein Wunder\, wenn im Lindenpark große Filme gezeigt werden. \nSo funktioniert’s: \nErhalten Sie konkrete Programminfos: In den privaten Gruppen auf Facebook\, Instagram\, threads\, X & TikTok erfahren Sie konkrete Infos zu den Filmen\, die laufen. Programm-Highlights werden quartalsweise vorab bekanntgegeben. Vor Ort können Sie weiterhin Filme für die Zukunft vorschlagen und mit abstimmen\, welche vorgeführt werden sollen. \nRätselspaß für die Öffentlichkeit: Im Zuge der Lizenzvereinbarung dürfen Titel nicht öffentlich bekanntgeben werden\, dafür gibt es zu jedem Film ein Rätsel – echte Filmfans werden die Hinweise sicher schnell entschlüsseln!. Schaffen Sie es\, den Film zu erraten? \nBleiben Sie nach dem Film auf einen Plausch: Die Bar ist vor und nach den Vorführungen geöffnet – perfekt\, um in gemütlicher Runde zu quatschen\, zu diskutieren und einfach eine gute Zeit zu haben. \nAlles auf einen Blick: Nutzen Sie den Link\, um sich für die privaten Gruppen oder den Newsletter anzumelden. So verpassen Sie nichts und sind immer bestens informiert!: https://campsite.bio/filminpotsdam \nDas Mitbringen von eigenen Getränken und Snacks ist nicht gestattet.
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LOCATION:Lindenpark\, Stahnsdorfer Str. 76-78\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-12-02/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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