BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//MittZeit - ECPv6.10.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://mittzeit.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für MittZeit
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260704T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260704T193000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260425T175707Z
LAST-MODIFIED:20260425T180004Z
UID:10016097-1783188000-1783193400@mittzeit.de
SUMMARY:"Was ihr wollt" von William Shakespeare
DESCRIPTION:Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere\, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen Lovestory klingt\, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem\, „was ihr wollt“: Liebe\, Täuschung\, Witz und Leidenschaft. \nDurch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen\, verkleidet sie sich als Mann\, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell\, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –\, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht\, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht\, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten. \nIn der „Twelfth Night“\, so der englische Originaltitel\, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen\, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig\, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch\, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit\, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren. \nEin Theaterstück auf der Sommerbühne am Tiefen See.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/was-ihr-wollt-von-william-shakespeare/2026-07-04/
LOCATION:Hans Otto Theater - Sommerbühne am Teifen See\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Comedy,Draußen,Kultur,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260704T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260704T203000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260304T191119Z
LAST-MODIFIED:20260304T191849Z
UID:10015125-1783193400-1783197000@mittzeit.de
SUMMARY:Lesung mit Musik: Skizze eines Sommers
DESCRIPTION:1985\, Potsdam\, grosse Ferien. \nDer 16- jährige René verbringt die Ferien allein zu Hause mit 1000 Mark\, die Mutter tot\, der Vater verreist. In den kommenden Wochen erleben René und seine Kumpels einen Sommer\, wie es ihn nie wieder geben wird\, so spüren sie es. Die Jungs streifen durch die heisse\, urlaubsleere Stadt und sitzen in Cafés- aber vor allem geht es darum\, das richtige Mädchen zu finden…. \nDie bekannte Schauspielerin Isabell Gerschke und der Schauspieler und Sänger (Kultband „Hasenscheisse“) Christian Näthe sind erstmalig im Duo zu erleben. Sie machen gemeinsam Musik\, singen Songs\, die im Buch auch vorkommen und für den Protagonisten relevant sind. Musik der 80er….the Cure etc… \nDer Abend ist ein MUSS\, nicht nur für Potsdamer!!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/lesung-mit-musik-skizze-eines-sommers/2026-07-04/
LOCATION:Theaterschiff Potsdam\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
CATEGORIES:Drinnen,Entspannung,Lesung,Musik
ORGANIZER;CN="Theaterschiff Potsdam":MAILTO:kontakt@theaterschiff-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015773-1783249200-1783249200@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-05/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T120000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260318T205108Z
LAST-MODIFIED:20260318T205503Z
UID:10015310-1783249200-1783252800@mittzeit.de
SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karl-foersters-garten-in-potsdam-entdecken/2026-07-05/
LOCATION:Karl Foerster Haus und Garten\, Am Raubfang 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Draußen,Entspannung,Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Deutsche Stiftung Denkmalschutz":MAILTO:info@denkmalschutz.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T120000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260405T154340Z
LAST-MODIFIED:20260405T154340Z
UID:10015721-1783249200-1783252800@mittzeit.de
SUMMARY:Spaziergang durch den Park Sanssouci bis zum Belvedere Klausberg
DESCRIPTION:Ein Spaziergang im Park Sanssouci vermittelt Einblicke in die vielfältigen gärtnerischen Arbeiten der SPSG\, von Baumpflanzungen bis zum Umgang mit Klimawandelfolgen. Höhepunkt ist die Besichtigung des Belvedere auf dem Klausberg mit seinem historischen Innenraum und weitem Ausblick über den Park.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/spaziergang-durch-den-park-sanssouci-bis-zum-belvedere-klausberg/2026-07-05/1/
LOCATION:Park Sanssouci\, Zur Historischen Mühle 1\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Stiftung Preu%C3%9Fische Schl%C3%B6sser und G%C3%A4rten Berlin-Brandenburg":MAILTO:info@spsg.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T123000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260215T123826Z
LAST-MODIFIED:20260215T124217Z
UID:10014778-1783249200-1783254600@mittzeit.de
SUMMARY:Führung: Italienischer Königstraum und Phönix aus der Asche
DESCRIPTION:Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen "italienischen Traum" in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur  entsteht ein imposantes Aussichtsschloss\, das bis nach dem 2. Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer und Berliner ist. Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer:innen Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes. \nEin Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt Gäste durch diese wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten\, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk\, den Pomonatempel\, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/fuehrung-italienischer-koenigstraum-und-phoenix-aus-der-asche/2026-07-05/
LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Neuer Garten\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469
CATEGORIES:Draußen,Führung,Geschichte,Kultur,Natur,Vortrag
ORGANIZER;CN="Belvedere Pfingstberg":MAILTO:info@pfingstberg.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260705T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T150000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260405T154340Z
LAST-MODIFIED:20260405T154340Z
UID:10015722-1783260000-1783263600@mittzeit.de
SUMMARY:Spaziergang durch den Park Sanssouci bis zum Belvedere Klausberg
DESCRIPTION:Ein Spaziergang im Park Sanssouci vermittelt Einblicke in die vielfältigen gärtnerischen Arbeiten der SPSG\, von Baumpflanzungen bis zum Umgang mit Klimawandelfolgen. Höhepunkt ist die Besichtigung des Belvedere auf dem Klausberg mit seinem historischen Innenraum und weitem Ausblick über den Park.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/spaziergang-durch-den-park-sanssouci-bis-zum-belvedere-klausberg/2026-07-05/2/
LOCATION:Park Sanssouci\, Zur Historischen Mühle 1\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Stiftung Preu%C3%9Fische Schl%C3%B6sser und G%C3%A4rten Berlin-Brandenburg":MAILTO:info@spsg.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260707T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260707T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015226-1783414800-1783445400@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-07/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260707T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260707T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015774-1783422000-1783422000@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-07/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260708T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260708T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015227-1783501200-1783531800@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-08/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260708T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260708T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015775-1783508400-1783508400@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-08/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260709T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260709T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015228-1783587600-1783618200@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-09/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260710T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260710T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015229-1783674000-1783704600@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-10/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260710T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260710T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015776-1783681200-1783681200@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-10/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260710T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260710T190000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260318T205108Z
LAST-MODIFIED:20260318T205503Z
UID:10015311-1783706400-1783710000@mittzeit.de
SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karl-foersters-garten-in-potsdam-entdecken/2026-07-10/
LOCATION:Karl Foerster Haus und Garten\, Am Raubfang 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Draußen,Entspannung,Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Deutsche Stiftung Denkmalschutz":MAILTO:info@denkmalschutz.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260711T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260711T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015777-1783767600-1783767600@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-11/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260712T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260712T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015778-1783854000-1783854000@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-12/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260712T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260712T170000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260429T195504Z
LAST-MODIFIED:20260429T195652Z
UID:10016134-1783872000-1783875600@mittzeit.de
SUMMARY:2. Sommerkonzert 2026 | Oli Bott Trio & Tom Pielucha
DESCRIPTION:Die Kleinmachower Sommerkonzerte im Innenhof des Rathauses beginnen ein neues Kapitel: auf die künstlerischen Leiter Hans-Joachim Scheitzbach und Elizabeth Balmas folgt Tom Pielucha. Der Trompeter\, Dirigent und Orchestermanager ist in Kleinmachnow bereits als Mitglied des Ensembles „Hauptstadtblech“ bekannt. Mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern bringt er schwungvolle Klänge in das sommerliche Ambiente des Rathaus-Innenhofs. \n  \nBei Regen bzw. schlechter Wetterprognose findet das Konzert im Bürgersaal statt. \nKaffee & Kuchen: „Guido's Kuchenträume“.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kleinmachnower-sommerkonzerte-mit-neuem-kuenstlerischem-leiter-3/
LOCATION:Rathaus Kleinmachnow\, Adolf-Grimme-Ring 10\, Kleinmachnow\, Brandenburg\, 14532\, Deutschland
CATEGORIES:Draußen,Entspannung,Konzert,Musik
ORGANIZER;CN="Gemeinde Kleinmachnow":MAILTO:gemeinde@kleinmachnow.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260714T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260714T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015230-1784019600-1784050200@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-14/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260714T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260714T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015779-1784026800-1784026800@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-14/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260715T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260715T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015231-1784106000-1784136600@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-15/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260715T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260715T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015780-1784113200-1784113200@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-15/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260716T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260716T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015232-1784192400-1784223000@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-16/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260717T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260717T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015233-1784278800-1784309400@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-17/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260717T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260717T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015781-1784286000-1784286000@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-17/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260718T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260718T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015782-1784372400-1784372400@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-18/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260719T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260719T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015783-1784458800-1784458800@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-19/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260719T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260719T120000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260318T205108Z
LAST-MODIFIED:20260318T205503Z
UID:10015312-1784458800-1784462400@mittzeit.de
SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karl-foersters-garten-in-potsdam-entdecken/2026-07-19/
LOCATION:Karl Foerster Haus und Garten\, Am Raubfang 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
CATEGORIES:Draußen,Entspannung,Führung,Natur
ORGANIZER;CN="Deutsche Stiftung Denkmalschutz":MAILTO:info@denkmalschutz.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260721T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260721T173000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260311T194329Z
LAST-MODIFIED:20260311T194329Z
UID:10015234-1784624400-1784655000@mittzeit.de
SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-07-21/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Drinnen,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin":MAILTO:info@technikmuseum.berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260721T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260721T110000
DTSTAMP:20260430T180759
CREATED:20260410T120636Z
LAST-MODIFIED:20260410T121524Z
UID:10015784-1784631600-1784631600@mittzeit.de
SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2026-07-21/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnung,Drinnen,Führung,Geschichte,Kultur,Politik,Wissenschaft
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/04/gefaehrdet-leben©-David-Renz.jpg
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR