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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:ToroMatsuri – Laternenfest
DESCRIPTION:Erleben Sie ein Lichtermeer aus japanischen Steinlaternen\, handgefertigten Bambuslampen sowie bronzenen und hölzernen Laternen aus Japan\, welche die z. T. 100 Jahre alten Gartenbäume eindrucksvoll beleuchten. Genießen Sie mit Stockbrot an Feuerschalen dieses Märchenland. Wer möchte\, kann zum Einbruch der Dunkelheit seine eigene Laterne mitbringen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/toromatsuri-laternenfest/2026-10-29/
LOCATION:Japanischer Bonsaigarten\, Fercher Str. 61\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
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SUMMARY:Jugend ohne Gott
DESCRIPTION:Krimi\, Coming of Age\, Gerichtsdrama – „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers\, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einem Aufsatz kritisiert\, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer\, nationalistischer und chauvinistischer Linie. In einem Zeltlager\, das sie auf den Militärdienst vorbereiten soll\, gipfelt das gegenseitige Misstrauen in einem Mord: Der Lehrer verdächtigt Z\, zusammen mit der jungen Eva\, die in einer Höhle in den Wäldern um das Lager lebt\, einen Diebstahl begangen zu haben\, und liest heimlich sein Tagebuch. Kurz darauf wird N umgebracht. Wer hat den Mord am N begangen? War es Z oder doch T oder R? Und wieso gesteht der Lehrer nicht\, dass er es war\, der das Tagebuch aufgebrochen hat? Selbst vor Gericht kann sich niemand auf das Wort der anderen verlassen. \nWiderstand gegen die Gewalt bedeutet im „Zeitalter der Fische“\, in dem Augen und Seelen starr und unbeweglich werden\, die Suche nach Wahrheit und nach einem kollektiven moralischen Kompass. Mit welchem Blick schauen junge Erwachsene auf das Verhältnis zwischen Schuld und Gerechtigkeit\, zwischen Autorität und Jugend\, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung? Wo verbindet sich die Lebensrealität heutiger Schauspielstudierender mit den faschistischen Mechanismen\, die Horváth 1937 beschrieb? \nKoproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Hans Otto Theater.
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
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DESCRIPTION:Erleben Sie ein Lichtermeer aus japanischen Steinlaternen\, handgefertigten Bambuslampen sowie bronzenen und hölzernen Laternen aus Japan\, welche die z. T. 100 Jahre alten Gartenbäume eindrucksvoll beleuchten. Genießen Sie mit Stockbrot an Feuerschalen dieses Märchenland. Wer möchte\, kann zum Einbruch der Dunkelheit seine eigene Laterne mitbringen.
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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SUMMARY:JOHANNES WASIKOWSKI – NEW BEGINNING
DESCRIPTION:Johannes Wasikowski (Leipzig) ist eine aufstrebende Figur der zeitgenössischen Klaviermusik\, die irgendwo zwischen Jazz\, post-classical und ambient liegt. Inspiriert von von Musikern wie Nils Frahm und Hania Rani sind seine Kompositionen voller Klarheit\, introvertierte Schätze und Landschaften zum Hören. Im Clubraum vom Kunsthaus sans titre stellt er sein neues Album „new beginnings“ vor\, welches er im legendären Funkhaus Berlin zusammen mit dem Grammy-ausgezeichneten Tontechniker Antonio Pulli aufgenommen hat. \nEinlass 19:30 Uhr \n 
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SUMMARY:Eastwood Symphonic
DESCRIPTION:Kyle Eastwoods audiovisuelle Hommage an seinen Vater mit den größten Filmmusiken von Clint Eastwood\, musikalischen Highlights aus Filmen mit Clint Eastwood von Ennio Morricone\, John Williams\, Lalo Schifrin und Lennie Niehaus und Videoprojektionen im Nikolaisaal Potsdam. \n»Eastwood Symphonic« ist die Verbeugung des Jazzbassisten und Filmkomponisten Kyle Eastwood vor seinem Vater Clint Eastwood\, den Schauspieler\, Regisseur und – Musiker. Etliche Fans wird es überraschen\, dass Clint Eastwood die Musik zu einigen seiner Filme (»Gran Torino«\, »Der fremde Sohn«\, »Flags of Our Fathers« u.a.) selbst geschrieben hat. »Mein Vater kennt und liebt die Musik\, insbesondere den Jazz\, und er hat mir seine Leidenschaft für Musik wie auch für das Kino vererbt«\, sagt Kyle\, der mit seinem Quintett und dem Filmorchester Babelsberg zu einem bewegenden »Danke\, Dad!«-Rundumschlag ansetzt.
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-10-31/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Auf den Spuren der Mönche - Eine Klosterführung
DESCRIPTION:Das Paulikloster\, seit 2008 Heimat des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg\, ist ein imposanter gotischer Backsteinbau. Im Jahr 1286 beginnt seine Geschichte mit der Errichtung einer zunächst einschiffigen Kirche. \nIn weiteren Etappen wurde die Kirche als großer dreischiffiger Bau vollendet und um die Klausur mit den Wohn- und Arbeitsbereichen der Mönche sowie Wirtschaftsgebäude und Gartenflächen ergänzt. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts währte der Bau des Klosters\, in dem Brüder des Dominikanerordens noch bis einige Jahrzehnte nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg lebten und wirkten.\nIn den Flügeln der Klausur befinden sich heute die Ausstellungsbereiche des Archäologischen Landesmuseums. Trotz späterer Umbauten für neue Nutzungen\, Kriegszerstörungen und Wiederaufbau verraten zahlreiche architektonische Details noch das einstige Aussehen der ursprünglichen Konventsräume. \nIm Rahmen dieser Führung erschließen Sie sich gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Marcus Cante das einstige Dominikanerkloster mitsamt seiner beeindruckenden Kirche. Auf den Spuren der Mönche erfahren Sie unter anderem\, wo die Brüder einst schliefen\, speisten\, diskutierten oder ihre kostbaren Bücher verwahrten. Und ganz nebenbei lernen Sie Seiten des Hauses kennen\, die den meisten Museumsgästen für gewöhnlich verschlossen bleiben.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/auf-den-spuren-der-moenche-eine-klosterfuehrung/
LOCATION:Archäologisches Landesmuseum Brandenburg\, Paulikloster\, Neustädtische Heidestraße 28\, Brandenburg a. d. H.\, Brandenburg\, 14776\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-10-31/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2026-10-31/
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SUMMARY:"SilberMond"
DESCRIPTION:Die Ausstellung "SilberMond" von Frau Isenmann aus dem Atelier Kunstgriff. 23 mit neuen Künstlern der Abendkurse ist vom 9.10. und bis zum 10.11.2026 im Café Matschke zu sehen. \nLaudatio: Florentine Joop \nMusik: Raumpatrouille mit Fabian Füssel & Volkmar Große
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/silbermond/2026-10-31/
LOCATION:Café Matschke\, Alleestraße 10\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:ToroMatsuri – Laternenfest
DESCRIPTION:Erleben Sie ein Lichtermeer aus japanischen Steinlaternen\, handgefertigten Bambuslampen sowie bronzenen und hölzernen Laternen aus Japan\, welche die z. T. 100 Jahre alten Gartenbäume eindrucksvoll beleuchten. Genießen Sie mit Stockbrot an Feuerschalen dieses Märchenland. Wer möchte\, kann zum Einbruch der Dunkelheit seine eigene Laterne mitbringen.
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SUMMARY:Führung durch das Hans Otto Theater
DESCRIPTION:Lernen Sie bei einer Führung die herausragende Architektur des Hans Otto Theaters sowie die Welt hinter den Kulissen kennen! Bühnentechnik\, Tischlerei\, Malsaal und Kostümfundus verraten Ihnen\, wieviel Kreativität und Arbeit in einer Bühnenproduktion stecken.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/fuehrung-durch-das-hans-otto-theater/2026-10-31/
LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Interim
DESCRIPTION:Bei Feuer\, Glühwein\, Suppe und berührender Musik mit DerGerlinger lädt das Museum Alexandrowka zum Saisonabschluss in den Garten des Museums ein. \nSpenden sind willkommen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/interim/
LOCATION:Museumsgarten Alexandrowka\, Russische Kolonie 2\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Themenführung Reformation
DESCRIPTION:Die Reformation hat die Geschichte Deutschlands und auch die von Brandenburg stark beeinflusst. Was als Protest gegen Missstände in der katholischen Kirche begann\, entwickelte sich zu einer großen Spaltung des Glaubens und neben der katholischen Kirche entstand die evangelische. Aber auch innerhalb der Reformatoren kam es zu Spannungen mit bedeutenden Folgen für Brandenburg\, denn dort war ab dem 17. Jahrhundert das Herrscherhaus calvinistisch\, die Bevölkerung aber überwiegend lutherisch. In der Themenführung veranschaulichen faszinierende Originalobjekte die Vorgeschichte der Reformation in Brandenburg\, deren Auswirkungen auf den Alltag der Menschen und die Folgen für die Politik des Herrscherhauses. \nHighlights der Führung \n\nPilgerzeichen aus Wilsnack: Symbol des mittelalterlichen Wallfahrtsortes\, an dem das Wunderblut verehrt wurde – ein wichtiges Zeugnis vorreformatorischer Glaubenspraxis.\nMarienpsalter aus Kloster Zinna (1493): Ausdruck der einst zentralen Marienfrömmigkeit in Brandenburg\, die mit der Reformation in den Hintergrund rückte.\nLutherischer Abendmahlskelch: Ein prächtiges Beispiel für die neue liturgische Praxis\, bei der alle Anwesenden am Abendmahl teilnahmen – nicht nur der Klerus.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/themenfuehrung-reformation/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Themenführung Reformation
DESCRIPTION:Die Reformation hat die Geschichte Deutschlands und auch die von Brandenburg stark beeinflusst. Was als Protest gegen Missstände in der katholischen Kirche begann\, entwickelte sich zu einer großen Spaltung des Glaubens und neben der katholischen Kirche entstand die evangelische. Aber auch innerhalb der Reformatoren kam es zu Spannungen mit bedeutenden Folgen für Brandenburg\, denn dort war ab dem 17. Jahrhundert das Herrscherhaus calvinistisch\, die Bevölkerung aber überwiegend lutherisch. In der Themenführung veranschaulichen faszinierende Originalobjekte die Vorgeschichte der Reformation in Brandenburg\, deren Auswirkungen auf den Alltag der Menschen und die Folgen für die Politik des Herrscherhauses. \nHighlights der Führung \n\nPilgerzeichen aus Wilsnack: Symbol des mittelalterlichen Wallfahrtsortes\, an dem das Wunderblut verehrt wurde – ein wichtiges Zeugnis vorreformatorischer Glaubenspraxis.\nMarienpsalter aus Kloster Zinna (1493): Ausdruck der einst zentralen Marienfrömmigkeit in Brandenburg\, die mit der Reformation in den Hintergrund rückte.\nLutherischer Abendmahlskelch: Ein prächtiges Beispiel für die neue liturgische Praxis\, bei der alle Anwesenden am Abendmahl teilnahmen – nicht nur der Klerus.
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SUMMARY:Halloween Triple Feature
DESCRIPTION:Zombies\, Werwölfe\, Geister\, Frankensteins Monster\, Vampire... Halloween ist die Nacht der finsteren Gestalten und Monster. In diesem Jahr präsentiert das Filmmuseum Potsdam wieder ein Halloween-Programm und lädt alle Horrorfilm-Freund:innen ein\, zu ihnen zu kommen. Spannung\, Splatter und Spaß sind garantiert mit einer LeseBühne zum Thema »Horror« und zwei Filmen\, darunter eine aktuelle Produktion und ein absoluter Genre-Klassiker\, die man sich nicht entgehen lassen sollte! \nProgramm: \n\n17 Uhr: LeseBühne: »Das ist ja ... Horror!«\n19 Uhr: Teenage Sex and Death at Camp Miasma\n21:30 Uhr: Freitag\, der 13.
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SUMMARY:Das 90er Revival - Feiern wie früher!
DESCRIPTION:Happy Hour auf alle Drinks bis 22 Uhr und Auswahl an Shots den ganzen Abend für nur 1 € \nAm 31.10.2026 heißt es im Parkdeck Potsdam: Zurück in die 90er!\nEine Nacht voller Nostalgie\, großer Hits und dem unverwechselbaren Lebensgefühl eines Jahrzehnts\, das musikalisch bis heute Kult ist. \nDJ Daniel Dawson bringt die größten 90er-Hits auf den Dancefloor – von den legendären Boy- & Girlgroups\, den ersten großen Hip-Hop-Klassikern und unvergesslichen Eurodance-Hymnen bis hin zu den Rave- und Dancefloor-Krachern unserer Clubnächte. \nEgal ob Backstreet Boys\, Snap!\, Dr. Alban\, 2 Unlimited\, Culture Beat\, Britney\, Nirvana oder die großen Dance-Hymnen – hier zählt nur eins: pures 90er-Lebensgefühl! \nAlso: Plateauschuhe raus\, Neon an und ab ins Parkdeck!
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