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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Schnuppertag Hockey Inklusiv - Aktions- und Protesttag
DESCRIPTION:Kommt vorbei und lernt Hockey Inklusiv kennen.\nEs gibt Mitmach-Stationen\, Spiel und Spaß.\nSpecial Olympics stellt sein vielfältiges Angebot vor.\nDie Potsdamer Sport-Union zeigt\, wie inklusiver Sport gelingt.\nFür das leibliche Wohl ist gesorgt. \nIm Rahmenprogramm wird mit Akteuren und Betroffenen über Defizite beim barrierefreien Zugang zu Sportangeboten im Alltag diskutiert. Was bedarf es um gleichberechtigt und selbst bestimmt Sport auszuüben? Assistenz erfordert Zeit und Geld für ehrenamtliche oder hauptamtliche Betreuer:innen! Hier darf nicht gespart werden! Was funktioniert schon gut bei unseren Vereinen – wo bedarf es noch an Unterstützung? Dem Motto folgend: "Zugang zum Sport ist ein Menschenrecht. Menschenrechte sind nicht verhandelbar".
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SUMMARY:Gesund durch den Frühling mit der „Auszeit in Schwielowsee“
DESCRIPTION:Die Frühlingszeit wird in Schwielowsee wieder zur Gesundzeit: Die „9. Auszeit in Schwielowsee“ lädt dazu ein\, bewusst innezuhalten\, Kraft zu schöpfen und Körper sowie Geist in Balance zu bringen. Mit 16 Gesundheitspartner:innen ist die diesjährige Ausgabe so vielfältig aufgestellt wie lange nicht. Darunter sind auch mehrere neue Anbieter:innen\, die frische Impulse setzen. \nViele Angebote zum Ausprobieren und Rein- schnuppern und ein bunter Strauß an Aktionen: Bewegung\, Entspannung und Ernährung – verpackt in Kursen\, Vorträgen und Workshops. Gönnen Sie sich eine Auszeit in Schwielowsee! \nWeitere Angebote zu Ihrem Wunschtermin sowie mehr Informationen finden Sie unter http://www.auszeit-in-schwielowsee.de/
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: 3. Akzeptanzfestival der Einzelfallhilfe-Manufaktur e. V.
DESCRIPTION:Das Akzeptanzfestival findet auf dem Waschhausgelände in Potsdam statt. Es gibt viel Musik\, Mitmach-Angebote und Gespräche über Inklusion in Potsdam. Das Festival ist ein Zeichen für gelebte Inklusion. Alle sind willkommen.
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SUMMARY:3. Akzeptanzfestival
DESCRIPTION:Bereits 2025 begeisterte das Festival rund 12.000 Besucher:innen an zwei Tagen mit einem vielfältigen Musikprogramm\, der Aktionsinsel und den Festivalgesprächen. \nDie Aktionsinsel steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Potsdamer Freizeitlandschaft. Vereine und Unternehmen können sich noch bis Ende März 2026 mit Mitmach-Angeboten für einen Stand bewerben. Auf 24 Ausstellungsflächen an zwei Festivaltagen wird ein breites Freizeitangebot sichtbar gemacht. Die Einzelfallhilfe- Manufaktur informiert dabei über Wege zur Teilhabe und bietet Beratung zu inklusiven Angeboten an. \nMusikalisch bietet das Akzeptanzfestival 2026 wieder ein hochkarätiges Programm. Zudem wird das Festival durch Kooperationen weiterentwickelt und bietet Nachwuchsbands aus dem Umfeld des Pop-Kultur-Festivals Berlin eine Bühne. \nDas Akzeptanzfestival lädt ein\, Kunst\, Vielfalt und Teilhabe zu vereinen und gemeinsam zu leben. So entstehen wertvolle Synergien\, wie das Pop-Kultur-Festival Berlin zeigt\, das sich zum Thema Barrierefreiheit durch die Einzelfallhilfe-Manufaktur beraten und bei der Umsetzung unterstützen lässt. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Festivalgespräche. Hier stellen ausgewählte Projekte des Akzeptanzbudgets\, einem Beteiligungsbudget der Landeshauptstadt Potsdam\, ihre Ideen und Maßnahmen zur Förderung von Barrierefreiheit vor und laden auf diesem Weg zum Austausch über Inklusion ein. Für das Akzeptanzbudget können Ideen noch bis 15. März über die Website der Einzelfallhilfe-Manufaktur eingereicht werden.
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SUMMARY:Rock in Caputh
DESCRIPTION:Am 09. Mai 2026 erwacht der Schwielowsee aus dem Winterschlaf\, zumindest\, was die Dezibelzahlen angeht. ROCK IN CAPUTH (Rock’nmusiC e.V.) lädt zum jährlichen Open-Air-Festival und setzt damit erneut ein starkes Zeichen für Live-Kultur in der Region. \nDas Festival ist seit etlichen Jahren ein Symbol für Zusammenhalt\, Vielfalt und ehrenamtliches Engagement. Kultur statt Kommerz im Potsdamer Umland. \nDas Festival verfolgt ein klares Ziel: Es schafft einen kulturellen Ankerpunkt direkt vor der Haustür. Auch im gut angebundenen Berliner Umland fehlt es oft an unkommerziellen Freiräumen\, in denen Jugendkultur und Live-Musik abseits des Mainstreams gelebt werden können. \nDabei bezieht der Verein klar Position. ROCK IN CAPUTH steht für ein weltoffenes Miteinander. Die Botschaft ist simpel: Niemand muss rechts sein\, um Heimatverbundenheit und Gemeinschaft zu spüren. Hier wird Vielfalt gefeiert\, auf und vor der Bühne.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/rock-in-caputh/
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SUMMARY:Holy-Flow Festival
DESCRIPTION:Ein künstlerisch gestaltetes Tiny House wird im Mai 2026 zum sichtbaren Symbol für Demokratie\, Respekt und kulturelle Vielfalt: Mit dem interreligiösen Festival Holy Flow entsteht ein mobiles Projekt\, das gezielt Kreativität\, Begegnung und Dialog zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Kontexten in den Mittelpunkt rückt. \nVom 1. bis 10. Mai reist das Tiny House durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz). An jedem Ort entsteht ein "Holy Flow“: temporäre Räume für Kunst\, geistigen Austausch und Dialog\, die Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religion und Generation zusammenbringen \nMit der Frage "Was ist dir heilig?“ lädt das Projekt das Publikum dazu ein\, dies im Gespräch\, anhand eines mitgebrachten Objekts oder in verschiedenen Workshops zu erkunden. Alle mitgebrachten Gegenstände werden am Ende in einer Ausstellung gezeigt.
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SUMMARY:Muckefuck und Baguette
DESCRIPTION:Mit dem „Edikt von Potsdam“ öffnete der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm 1685 die Tore Brandenburgs für religiös verfolgte französische Hugenotten. Sie fanden hier Land\, Arbeit und Glaubensfreiheit – und prägen unsere Kultur nachhaltig bis heute. Auch Schweizer\, Niederländer\, Salzburger und Böhmen ließen sich unter dem Kurfürsten und seinen Nachfolgern in Brandenburg nieder – eine Entscheidung\, die Toleranz und kulturelle Vielfalt mit wirtschaftlichem Nutzen verband und das Land nach den verheerenden Auswirkungen des 30-jährigen Krieges voranbrachte. Auch wenn die Zugezogenen nicht überall sofort willkommen waren. \nFührung mit Madalena Lauche und Petra Reichelt (SPSG).
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/muckefuck-und-baguette/
LOCATION:Schloss Caputh\, Str. der Einheit 2\, Schwielowsee\, Brandenburg\, 14548\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-das-weite-suchen-fotografien-der-spaeten-ddr-und-fruehen-1990er-jahre/2026-05-10/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Kunstführung in Gebärdensprache (DGS)
DESCRIPTION:Die Führung ist in Deutscher Gebärdensprache. Das Thema ist Natur\, Licht und Farbe. Es geht um Bilder aus dem Impressionismus. Eine Museumssignerin führt euch in Deutscher Gebärdensprache (DGS) durch die Ausstellung.
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LOCATION:Museum Barberini\, Humboldtstraße 5–6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-im-treppenhaus-stolpersteine-in-babelsberg-2/2026-05-11/
LOCATION:AWO Kulturhaus Babelsberg\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen
DESCRIPTION:In unserer Selbsthilfegruppe haben Betroffene die Möglichkeit\, sich mit anderen auszutauschen. Die Gruppe kann Trost spenden und gleichzeitig hilfreiches Wissen geben\, um besser mit der Herzerkrankung umzugehen. Hier gibt es einen geschützten Raum für Verständnis und Unterstützung. \nWir bitten um vorherige Anmeldung.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/selbsthilfegruppe-herzerkrankungen/2026-05-11/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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SUMMARY:Das beste Europa aller Zeiten - Unerhörte Ideen für ein besseres Morgen
DESCRIPTION:Polarisierte Gesellschaften\, Rechtsextreme auf dem Vormarsch\, veraltete Strukturen: Europa hat schon bessere Zeiten gesehen. Also aufgeben? Niemals! Genau jetzt ist die Zeit\, Europa neu zu erfinden und mit unerhörten Ideen neu zu beleben. Peter Jelinek und Katja Sinko haben viel Zeit im EU-Parlament  und beim Vermitteln der europäischen Idee verbracht. Wo andere Europa als Hinderungs- und Bürokratiemonster sehen\, sehen sie das Potenzial für alle. Europa kann das Leben von Millionen Menschen besser\, fairer und lebenswerter machen\, wenn wir nur gemeinsam anpacken. \nDie beiden Autor:innen laden zu einem neuen und europäischen Denken ein. Eine europäische Auszeit zum Abbau von Vorurteilen\, eine EuropaCard für klimafreundliche Mobilität\, Bürger:innenpostfach statt Bürokratiefrust - Ideen\, die bereits in Dänemark oder anderswo erprobt wurden. Jetzt wird es Zeit\, sie europäisch umzusetzen. Mutig und zugleich revolutionär schaffen sie so eine Vision der Neuerfindung Europas in Zeiten seiner größten Krise. ​Für die Menschen und für ein geeintes Europa.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/das-beste-europa-aller-zeiten-unerhoerte-ideen-fuer-ein-besseres-morgen/
LOCATION:Stadt- u. Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam\, Am Kanal 47\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/carbon-culture-museum-des-fossilen-zeitalters/2026-05-12/
LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Eine Firma gründen in Potsdam? So geht’s!
DESCRIPTION:Drei Unternehmerinnen mit Behinderung berichten von ihren guten und schlechten Erfahrungen.\nWie können Menschen in Brandenburg bei der Gründung einer Firma begleitet werden?: von der ersten Idee bis zur Umsetzung.\nDie Gäste können Fragen stellen und es wird sich tasusgetauscht. \nHinweis:\nBitte meldet euch an.\nTeilt bitte mit\, welche Unterstützung ihr braucht (zum Beispiel Gebärdensprachdolmetschung).
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SUMMARY:Gesund durch den Frühling mit der „Auszeit in Schwielowsee“
DESCRIPTION:Die Frühlingszeit wird in Schwielowsee wieder zur Gesundzeit: Die „9. Auszeit in Schwielowsee“ lädt dazu ein\, bewusst innezuhalten\, Kraft zu schöpfen und Körper sowie Geist in Balance zu bringen. Mit 16 Gesundheitspartner:innen ist die diesjährige Ausgabe so vielfältig aufgestellt wie lange nicht. Darunter sind auch mehrere neue Anbieter:innen\, die frische Impulse setzen. \nViele Angebote zum Ausprobieren und Rein- schnuppern und ein bunter Strauß an Aktionen: Bewegung\, Entspannung und Ernährung – verpackt in Kursen\, Vorträgen und Workshops. Gönnen Sie sich eine Auszeit in Schwielowsee! \nWeitere Angebote zu Ihrem Wunschtermin sowie mehr Informationen finden Sie unter http://www.auszeit-in-schwielowsee.de/
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Inklusionstage 2026: Führungen in Leichter Sprache – Schloss Neue Kammern im Park Sanssouci
DESCRIPTION:Erlebt eine besondere Führung durch die Neuen Kammern im Park Sanssouci. \nBeschäftigte der Oberlin Werkstätten führt euch in Leichter Sprache. \nSie zeigen euch besonders schöne und interessante Einzelheiten im Schloss. \nHinweis:\nBitte meldet euch bei den Werkstätten im Oberlinhaus an: 0331 20 15 611
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Frühlingssträuße und -kränze binden
DESCRIPTION:Von Floristin Tina lernt ihr Profitricks und -techniken im Klimagarten "Wendeschleife" und bindet sogleich wunderschöne Blumensträuße oder Blütenkränze. Das Besondere: Es wird nur Pflanzenmaterial aus Drewitz verwendet. Material bringt Tina alles mit. \nAnmeldung: Erbeten
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SUMMARY:Offenes Gärtnern
DESCRIPTION:So eine wunderbare Zeit im Garten! Alles ist frisch und im Entstehen. Also legt gemeinsam los im Klimagarten "Wendeschleife". \nAnmeldung: nicht notwendig
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SUMMARY:Eröffnung der Ausstellungsintervention "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nBitte zur Eröffnung anmelden!  \nSie können sich auch via E-Mail an bildung@gesellschaft-kultur-geschichte.de oder telefonisch unter 0331.620 85 50 anmelden. \n 
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DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:BAUERei Potsdam in Grube: Offene Solawi und Lernort
DESCRIPTION:Liebst du frisches\, gesundes Gemüse in Bio-Qualität\, das direkt vor den Toren Potsdams wächst? Möchtest du lokale Landwirte unterstützen und dabei Teil einer nachhaltigen Gemeinschaft werden? Dazu kommt\, dass die BAUERei nicht nur Solawi ist\, sondern den Hof und Betrieb als Lernort für Schulen und Kitas öffnet. \nMöchtest Du also dieses Modell für zukunftsweisende Landwirtschaft und Bildung unterstützen? Dann laden wir dich herzlich ein\, Mitglied unserer SoLawi zu werden! \nAls Mitglied der SoLawi isst Du genau das\, was regional und saisonal eben so wächst. Du genießt die Vorzüge von wirklich frischem Gemüse\, das frei von Plaste und jeglichen Giften angebaut wird. Du lernst mehr über ökologischen Anbau und kannst - wenn Du magst -Dein Feld und Deine Bauern kennenlernen und auch praktisch mitackern. Gerade Familien mit Kindern und Schreibtischmenschen nutzen zum Feierabend oder am Wochenende gerne "ihre" Solawi. Ackereinsätze sind aber immer freiwillig\, da es auch diejenigen braucht\, die v.a. finanziell unterstützen. Überzeugt und mutig? Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit unserer Solawi. Wenn Du noch Zeit für Deine Entscheidung brauchst\, kannst Du mit einem 3-Monats-Probeabo anfangen. \nEin Bauernhof für Potsdam\, mit Gemüseabos\, Kinderaktionen\, Teambuilding und außerschulischem Lernort auf dem schönsten Acker vor den Toren der Stadt.\nOffene Solawi  (Solidarische Landwirtschaft)\, immer donnerstags 15-17:00 Uhr und 1. Samstag im Monat. \nAnmeldung unter: mitglieder@bauerei-potsdam-grube.de\, 01607881750
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