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SUMMARY:Lindenkino & Bar - Das Filmhighlight des Monats
DESCRIPTION:LindenKino: Ihr Platz für Filmfreude! \nDer Lindenpark liebt Kino und die Community\, die es umgibt. Deshalb gibt es dort nicht nur großartige Filme\, sondern auch viele Möglichkeiten\, Teil der LindenKino-Familie zu werden! \nDer Lindenpark ist ungefähr so alt wie das Babelsberger Filmstudio\, das nur wenige hundert Meter entfernt liegt und seines Zeichens das älteste Filmstudio der Welt ist. Und inzwischen entstehen in der Nachbarschaft jedes Jahr aufs Neue international erfolgreiche Kinowerke. Deswegen ist es kein Wunder\, wenn im Lindenpark große Filme gezeigt werden. \nSo funktioniert’s: \nErhalten Sie konkrete Programminfos: In den privaten Gruppen auf Facebook\, Instagram\, threads\, X & TikTok erfahren Sie konkrete Infos zu den Filmen\, die laufen. Programm-Highlights werden quartalsweise vorab bekanntgegeben. Vor Ort können Sie weiterhin Filme für die Zukunft vorschlagen und mit abstimmen\, welche vorgeführt werden sollen. \nRätselspaß für die Öffentlichkeit: Im Zuge der Lizenzvereinbarung dürfen Titel nicht öffentlich bekanntgeben werden\, dafür gibt es zu jedem Film ein Rätsel – echte Filmfans werden die Hinweise sicher schnell entschlüsseln!. Schaffen Sie es\, den Film zu erraten? \nBleiben Sie nach dem Film auf einen Plausch: Die Bar ist vor und nach den Vorführungen geöffnet – perfekt\, um in gemütlicher Runde zu quatschen\, zu diskutieren und einfach eine gute Zeit zu haben. \nAlles auf einen Blick: Nutzen Sie den Link\, um sich für die privaten Gruppen oder den Newsletter anzumelden. So verpassen Sie nichts und sind immer bestens informiert!: https://campsite.bio/filminpotsdam \nDas Mitbringen von eigenen Getränken und Snacks ist nicht gestattet.
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
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SUMMARY:Sound(g)arten 2026: Open Air Konzerte im Fabrikgarten
DESCRIPTION:Die Sommer-Konzertreihe der fabrik Potsdam präsentiert vielfältige Soundarten im Soundgarten – umsonst und draußen. Seit 2014 ist der Biergarten in der Schiffbauergasse der perfekte Ort für die Entdeckung im Wochentakt unterschiedlicher Bands. Mit frischen Getränken und leckerem Essen unter Bäumen kann man bekannte Namen und neue Musiktalente entdecken. \nFr 04. Sep 2026\, 19:00: IRIE MEMBER (Potsdam/Berlin)\nReggae \nWeitere Infos unter Programm.
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SUMMARY:WARUM ICH - Wolf D. Kroll
DESCRIPTION:Der Film von Wolf D. Kroll verbindet dokumentarische Elemente mit erzählerischer Kraft.\nEine 37‑jährigen Journalistin und Mutter Emma erhält den Auftrag\, eine Reportage über Wolf D. Kroll zu machen der 1945 als 17‑jähriger Soldat die Schlacht um die Seelower Höhen überlebte. Der Auftrag wird für Emma zu einer persönlichen und emotionalen Reise. Denn ihr eigener 17‑jähriger Sohn möchte Soldat werden. \nAnschließend Filmgespräch mit Wolf D. Kroll\, Sandra Maria Fronterré\, Mario Nieswand\, Melanie Madaus im Kusnthaus Sans titre.
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SUMMARY:DISCOFOX PARTY
DESCRIPTION:19.00 - 20.00 Uhr - mit professioneller Tanzanleitung durch Tanzschule Diemke (Sterncenter) - die Tanzschule der Weltmeister\nFür die Tanzanleitung stehen nur begrenzte Plätze zur Verfügung. Bitte mit Vorverkaufsticket anmelden! Beachten Sie bitte\, dass Sie sich als Tanzpaar für die Tanzanleitung anmelden und nicht als Einzelperson. \nAb 20.00 Uhr im Parkdeck: Lets Dance DiscoFox! Sie werden die Stars der Tanzfläche.\nZur Musik von Kult-D.J. Teddy de Beer tanzen Sie in die Nacht! DiscoFox pur von Kult bis aktuell - national und international.\nDas Motto an diesem Abend - Learning by Dancing!
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SUMMARY:2. Regionalmarkt –Schwielowsee zeigt sich
DESCRIPTION:Anfang September zeigt sich Schwielowsee erneut von seiner vielseitigen Seite. \nDer zweite Regionalmarkt „Schwielowsee zeigt sich“ lädt auf den Vorplatz des REWE-Marktes und ins Blütenviertel Caputh ein. Unternehmen\, Vereine\, Kreative\, Initiativen und regionale Manufakturen aus Schwielowsee stellen sich und ihre Angebote vor. Besucher:innen können durch die Stände bummeln\, regionale Produkte und neue Ideen entdecken und mit den Menschen ins Gespräch kommen\, die in Caputh\, Ferch und Geltow leben\, arbeiten und die Gemeinde mitgestalten. Der Regionalmarkt verbindet Einkaufen\, Kennenlernen und Austausch und bietet zugleich eine gute Gelegenheit\, die Vielfalt der Region zu entdecken.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:19. KunstTour Caputh mit Kunstmarkt
DESCRIPTION:Kunst entdecken\, Menschen begegnen und Caputh neu erleben: Die 19. KunstTour Caputh lädt am 29./30. August und 5./6. September 2026 dazu ein\, durch Ateliers\, Galerien und besondere Orte zu streifen und Caputh als lebendige Kunstlandschaft zu erleben. \n15 offene Ateliers und 27 Künstler:innen öffnen ihre Türen. Dazu kommen besondere Ausstellungsorte: Lisa Schoefers „Orte der Demokratie“ im Seitenflügel von Schloss Caputh\, Antje Sylvester und Hajo Kölling im Heimathaus\, fünf Künstler:innen in der Schlossgalerie Haape und Michael Lenz mit großformatiger Malerei im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde. \nAuf dem Kunstmarkt Caputh präsentieren bekannte Künstler:innen aus Potsdam und der Region ihre Arbeiten\, darunter Annhoff\, Sabine Breithor\, Ute Manoloudakis\, Corinne Holthuizen-Habermann\, Mathias Marx\, Dorothea Neumann und Oda Schielicke. \nJunge Kunst bekommt besonderen Raum: Student Mirok zeigt Graffitikunst\, Mira Wobeser ihre Fotografien und Anastasiia Iziumova verbindet Malerei\, digitale Kunst und Tattoo-Kunst. \nIm Aktionszelt wird die Kunst selbst zum Mitmach-Erlebnis. „Zeichne deinen Tag“\, Ast-Gestalten und Improspiel laden besonders Kinder\, aber auch Erwachsene zum Ausprobieren und kreativen Gestalten ein. \nErstmals fährt das KunstTour-Shuttle mit einem historischen hellblauen Trabant an allen vier Tagen von 12 bis 18 Uhr zwischen Schlossplatz und Parkplatz Ufergemünde. Im 10- bis 15-Minuten-Takt geht es kostenlos von einem KunstTour-Ort zum nächsten – unterstützt von FCM IT aus Groß Kreutz. \nDie öffentliche Eröffnung findet am Freitag\, 28. August\, um 18 Uhr auf dem Schlossplatz statt. Jana Franke gestaltet den Auftakt mit einer Live-Leseperformance. \nDie KunstTour wird durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark\, die Gemeinde Schwielowsee und den Ortsbeirat Caputh unterstützt und vom KulturForum Schwielowsee e. V. veranstaltet. Viele helfende Hände\, kreative Köpfe und engagierte Partner:innen machen dieses besondere Kunstwochenende möglich. \nKommen Sie vorbei\, lassen Sie sich treiben und entdecken Sie Caputh neu. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Vernissage: Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Puschkinallee 26\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:.con.ti.nu.um. - Kunst auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf
DESCRIPTION:Auch 2026 lädt die Künstlergruppe dimension14 zu ihrem temporären Kunst-Ereignis südlich von Berlin ein. Seit 1999 bringt die Gruppe zeitgenössische Kunst an besondere Orte in der Region und entwickelt Arbeiten\, die sich mit den dortigen räumlichen und historischen Gegebenheiten auseinandersetzen. \nDie diesjährige\, inzwischen 26. Ausstellung findet auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf statt und trägt den Titel .con.ti.nu.um. \nDer Südwestkirchhof ist eine der größten Begräbnisstätten Europas und mehr als ein Ort der Trauer. Er lockt mit historischer Architektur\, Prominentengräbern und spektakulärem Baumbestand viele Ausflügler an. Geschichte\, Gegenwart und Fragen nach den letzten Dingen treffen hier aufeinander. Für dimension14 wird der verwunschene Ort zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen künstlerischen Auseinandersetzung zum Thema .con.ti.nu.um. \n.con.ti.nu.um. meint die Idee vom fließenden Übergang von Zuständen: Zeit\, Raum und Bewusstseinszustände gehen gleitend ineinander über. Es gibt keine Sprünge\, keine Unterbrechungen\, keine Grenzen. Leben und Sein bedeuten Kontinuität. Die Künstlerinnen und Künstler von dimension14 setzen das Thema auf je individuelle Weise auf dem Südwestkirchhof um und reagieren dabei unmittelbar auf die Gegebenheiten vor Ort. \nNeun Künstler:innen von dimension14 und zwei Gastkünstlerinnen präsentieren ihre Arbeiten an ausgewählten Stellen des weitläufigen Friedhofs - in aufgelassene Mausoleen und Grabanlagen\, an der Kapelle und an anderen markanten Plätzen. \nTeilnehmende Künstler:innen: Anke Fountis\, Sue Hayward\, Beate Lein-Kunz\, Susanne Ruoff\, Salah Saouli\, Katrin Schmidbauer\, Frauke Schmidt-Theilig\, Grit Schuster und Hartmut Sy \nGastkünstlerinnen: Ka Bomhardt und Tatjana Schülke \nMit freundlicher Unterstützung: Landkreis Potsdam-Mittelmark\, Stadt Teltow\, Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf
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LOCATION:Südwestkirchhof Stahnsdorf\, Bahnhofstraße 2\, Stahnsdorf\, Brandenburg\, 14532\, Deutschland
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SUMMARY:Stallgeflüster: Gesundheit im Alter ist möglich Teil 2
DESCRIPTION:Dr. Martin Gailhofer spricht im Kulturstall Netzen darüber\, wie man die Gesundheit mit angepasster Ernährung und Lebensweise langfristig unterstützt. \nDie Lebenserwartung in Deutschland betrug 1950 etwa 67 Jahre. Diese stieg langsam auf 80 Jahre an. Allerdings beträgt die Zahl der gesunden Lebensjahre statistisch lediglich 57 Jahre. Das bedeutet\, dass wir in den letzten 23 Jahren durch Krankheiten stark beeinträchtigt sind. \nIn Japan hingegen liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei 83 Jahren und das Leben ohne körperliche Einschränkungen im Durchschnitt bei 74 Jahren. \nDr. Martin Gailhofer ist seit 39 Jahren niedergelassener Allgemeinarzt in Eichstätt und beschäftigt sich seit über 30 Jahren hauptsächlich mit chronisch kranken und austherapierten Patienten. Dabei hat er die Erfahrung gemacht\, dass sich durch eine Unterstützung des Körpers mit sinnvollen natürlichen Substanzen und eine an unsere Natur angepasste Lebensweise selbst chronisch kranke Patienten gesundheitlich auch im Alter noch stabilisieren können. \nMusikalische Gestaltung: Lukas Michels (Klavier) und Andrea Reichert Gailhofer (Blockflöten und Klarinette) \nDie Reihe „Stallgeflüster“ lädt ein\, gemeinsam zu reden\, sich auszutauschen. Jedes Treffen widmet sich einem Thema. \nJede/r ist willkommen. \nDer Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. \nEs gibt Kaffee\, Tee und Kuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stallgefluester-gesundheit-im-alter-ist-moeglich-teil-2/
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SUMMARY:Lehniner Sommermusiken 2026: „Perspektive Europa“
DESCRIPTION:Im 51. Jahr der Lehniner Sommermusiken kommt Europa nach Lehnin\, zugleich eröffnen sich mit dem Aufbau der Wegscheider-Orgel in der Klosterkirche faszinierende neue Klangräume. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen in der historischen Klosteranlage kulturelle Begegnungen und außergewöhnliche Musikkonzerte zu erleben. \nNach jahrelanger Vorbereitung wird mit dem Projekt „Polyverse“ eine Zusammenarbeit der jüdischen Gemeinde Athen\, der katholischen Kathedrale in Aquileia\, der Großen Moschee Rom und der Evangelischen Kirchengemeinde Lehnin am 5. Juli ihren klingenden Höhepunkt bei den Lehniner Sommermusiken finden. Ein Symposium widmet sich dem musikalischen Dialog der drei großen monotheistischen Religionen – der muslimischen\, der jüdischen und der christlichen Tradition. Im anschließenden Konzert wird die deutsche Erstaufführung einer gemeinsamen Komposition der beteiligten Partner durch einen multinationalen\, interkonfessionellen Chor in der Klosterkirche erklingen. Bereits am Vormittag findet mit einem Gottesdienst\, in dem erstmalig die Wegscheider-Orgel liturgisch erklingt\, die feierliche Eröffnung der diesjährigen Lehniner Sommermusiken statt. \nBis in den September hinein erwartet das Publikum zudem ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten in solistischer\, kammermusikalischer und sinfonischer Besetzung\, darunter das Wandelkonzert „Paradiesgarten“ am 29. August\, bei dem auf dem Klostergelände historische Räume klingend geöffnet werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehniner Sommermusiken bleibt auch\n2026 die Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie neuer musikalischer Akzente. So sind im Juli unter anderem ein Auftritt des Ensembles Continuum geplant sowie das Bach-Kantaten-Projekt des in Lehnin gegründeten Ensembles Jeune Esprit. Die Moderation für das Konzert am 11.07.26 übernimmt rbb-Moderator Bernhard Schrammek. Beendet werden die Lehniner Sommermusiken mit der Aufführung der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi am 26.09.2026 in der Klosterkirche – ein groß angelegtes Konzert mit Chor\, Orchester und renommierten Solistinnen und Solisten. \nDer Veranstaltungsort kann je nach Veranstaltung variieren. Genaue Infos unter: Programm.
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SUMMARY:WortMusikWelten: Leuchtende Klänge
DESCRIPTION:Paul Signac ist eine Schlüsselfigur der französischen Kunst um 1900. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur\, an Musik und Architektur nahm er die Synergien der Künste in den Blick – Grund genug für eine musikalische Lesung\, in der sich impressionistische Klänge mit Texten u.a. von Proust\, Flaubert und Rilke ebenso verbinden wie mit den neo-impressionistischen Bildern Signacs und seiner Zeitgenossen. Jens Harzer wird ihnen seine unverwechselbare Stimme leihen und gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern den Harmonien und dem Rhythmus dieser Zeit in Musik\, Literatur und Malerei nachspüren. Im Nikolaisaal Potsdam. \nZur neuen Ausstellung Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus!
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:Führung: Italienischer Königstraum und Phönix aus der Asche
DESCRIPTION:Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen "italienischen Traum" in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur  entsteht ein imposantes Aussichtsschloss\, das bis nach dem 2. Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer und Berliner ist. Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer:innen Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes. \nEin Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt Gäste durch diese wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten\, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk\, den Pomonatempel\, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.
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LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Puschkinallee 26\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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