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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Marilyn Monroe 100 - Verflixtes Upskirting
DESCRIPTION:Am 1. Juni wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Ihre 13 Hauptrollen und die darin verkörperten Frauenfiguren sind eng mit den Rollen verbunden\, die Frauen in der Gesellschaft zugestanden wurden und werden. Die Filmjournalistin Jenni Zylka wirft in ihrem im März erschienen Buch »Marilyn Monroe. 100 Seiten« einen neuen\, filmjournalistischen und feministischen Blick auf Monroes Werk - und untersucht Phänomene wie das »Upskirting« in der legendärsten Szene aus »The Seven Year Itch«. Über ein Close Reading der Filme arbeitet Zylka heraus\, wie Monroe im sexistischen Hollywood darauf verbucht wird\, gleichzeitig verletzliche und verführerische Blondinen mit hauchender Stimme zu verkörpern. Das Filmmuseum Potsdam zeigt sieben Filme der unsterblichen Künstlerin\, die äußerst hart an ihrer Karriere arbeitete\, immer darum kämpfte\, komplexere Rollen zu bekommen und 1962 mit nur 36 Jahren endgültig an den misogynen Machtstrukturen Hollywoods scheiterte.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Lehniner Sommermusiken 2026: „Perspektive Europa“
DESCRIPTION:Im 51. Jahr der Lehniner Sommermusiken kommt Europa nach Lehnin\, zugleich eröffnen sich mit dem Aufbau der Wegscheider-Orgel in der Klosterkirche faszinierende neue Klangräume. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen in der historischen Klosteranlage kulturelle Begegnungen und außergewöhnliche Musikkonzerte zu erleben. \nNach jahrelanger Vorbereitung wird mit dem Projekt „Polyverse“ eine Zusammenarbeit der jüdischen Gemeinde Athen\, der katholischen Kathedrale in Aquileia\, der Großen Moschee Rom und der Evangelischen Kirchengemeinde Lehnin am 5. Juli ihren klingenden Höhepunkt bei den Lehniner Sommermusiken finden. Ein Symposium widmet sich dem musikalischen Dialog der drei großen monotheistischen Religionen – der muslimischen\, der jüdischen und der christlichen Tradition. Im anschließenden Konzert wird die deutsche Erstaufführung einer gemeinsamen Komposition der beteiligten Partner durch einen multinationalen\, interkonfessionellen Chor in der Klosterkirche erklingen. Bereits am Vormittag findet mit einem Gottesdienst\, in dem erstmalig die Wegscheider-Orgel liturgisch erklingt\, die feierliche Eröffnung der diesjährigen Lehniner Sommermusiken statt. \nBis in den September hinein erwartet das Publikum zudem ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten in solistischer\, kammermusikalischer und sinfonischer Besetzung\, darunter das Wandelkonzert „Paradiesgarten“ am 29. August\, bei dem auf dem Klostergelände historische Räume klingend geöffnet werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehniner Sommermusiken bleibt auch\n2026 die Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie neuer musikalischer Akzente. So sind im Juli unter anderem ein Auftritt des Ensembles Continuum geplant sowie das Bach-Kantaten-Projekt des in Lehnin gegründeten Ensembles Jeune Esprit. Die Moderation für das Konzert am 11.07.26 übernimmt rbb-Moderator Bernhard Schrammek. Beendet werden die Lehniner Sommermusiken mit der Aufführung der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi am 26.09.2026 in der Klosterkirche – ein groß angelegtes Konzert mit Chor\, Orchester und renommierten Solistinnen und Solisten. \nDer Veranstaltungsort kann je nach Veranstaltung variieren. Genaue Infos unter: Programm.
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SUMMARY:Führung: Italienischer Königstraum und Phönix aus der Asche
DESCRIPTION:Mit dem Belvedere Pfingstberg will sich Friedrich Wilhelm IV. seinen großen "italienischen Traum" in Potsdam erfüllen. Inspiriert von römischer Architektur  entsteht ein imposantes Aussichtsschloss\, das bis nach dem 2. Weltkrieg beliebtes Ausflugsziel für die Potsdamer und Berliner ist. Mit der Teilung Deutschlands nach dem Krieg liegt das Pfingstberg-Ensemble plötzlich im Grenzgebiet der DDR und verfällt zunehmend. Erst durch das Engagement junger Potsdamer:innen Ende der 1980er-Jahre beginnt die Rettung des einzigartigen Ortes. \nEin Mitglied des Förderverein Pfingstberg e.V. führt Gäste durch diese wechselvolle Geschichte des Pfingstbergs. Anekdoten\, individuelles Fachwissen und Selbsterlebtes um Karl Friedrich Schinkels Erstlingswerk\, den Pomonatempel\, das nach Plänen Friedrich Wilhelms IV. erbaute Aussichtsschloss Belvedere und das von Peter Joseph Lenné erschaffene Gartendenkmal stehen im Mittelpunkt des Rundgangs.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/fuehrung-italienischer-koenigstraum-und-phoenix-aus-der-asche/2026-08-02/
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karl-foersters-garten-in-potsdam-entdecken/2026-08-02/
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SUMMARY:ARCHÄOTECHNICA 2026 – Fasern\, Kleider\, Schmückendes – Mensch und Mode durch die Jahrtausende
DESCRIPTION:Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg. \nAn einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen. \nGetreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren. \nDer Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg\, um sich genau diesem Thema zu widmen. \nIm Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten\, dem antiken Griechenland\, bei Römern und Germanen\, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik\, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition. \nUrzeitliche Perlenketten\, römisches Make Up\, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen. \nNicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder\, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt\, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote\, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:ARCHÄOTECHNICA 2026 – Fasern\, Kleider\, Schmückendes – Mensch und Mode durch die Jahrtausende
DESCRIPTION:Die ARCHÄOTECHNICA ist eine einmal jährlich stattfindende Großveranstaltung mit wechselnden Themen auf dem Areal des Archäologischen Landesmuseums Brandenburg. \nAn einem Sommerwochenende vermitteln geladene Akteur:innen und Fachleute vor Ort alte Kunst- und Handwerkstechniken sowie Modetrends und Vorstellungswelten vergangener Epochen. \nGetreu dem Motto »Vom Faustkeil bis zum Automobil und vom Fellumhang bis zum Reifrock« erfahren und erleben Besucher:innen Wissenswertes über das Dasein unserer Vorfahren. \nDer Spruch »Kleider machen Leute« trifft nur die halbe Wahrheit. Denn Leute machen bekanntlich auch Kleider. An einem Sommerwochenende besuchen Akteur:innen und Wissenschaftler:innen das Archäologische Landesmuseum Brandenburg\, um sich genau diesem Thema zu widmen. \nIm Zentrum Ihrer Vorführungen stehen die Bekleidungstechniken und Trends unserer Vorfahren. So wird die schützende und zugleich schmückende Ausstattung von steinzeitlichen Jägern und Sammlern erläutert. Im Fokus steht ebenfalls die Mode im Alten Ägypten\, dem antiken Griechenland\, bei Römern und Germanen\, im Mittelalter oder der frühen Neuzeit Kosmetik\, Schmuck und Körpermodifikationen haben eine lange Tradition. \nUrzeitliche Perlenketten\, römisches Make Up\, prähistorische Tätowierungen und bronzezeitliches Geschmeide lassen einstige Ästhetik und Selbstdarstellung erahnen. \nNicht fehlen dürfen die Verarbeitung von Materialien wie Wolle und Leder\, das Färben mit Pflanzen oder die Fertigung von Glas- und Metallschmuck. Woher unser Wissen zu Kleidung und Accessoires durch die Jahrtausende stammt\, verraten die Forscher:innen ebenfalls. Mitmach-Angebote\, eine Modenschau und Kulinarisches runden diese wahrlich anziehende Veranstaltung ab.
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SUMMARY:Open Air Kinosommer am Waschhaus
DESCRIPTION:Seit Anfang der 1990er-Jahre gehört der Open Air Kinosommer am Waschhaus zu den Sommerhighlights der Stadt. Und auch in diesem Jahr präsentiert das Waschhaus Potsdam gemeinsam mit dem Thalia Programmkino ein abwechslungsreiches Filmprogramm unter freiem Himmel. Neben aktuellen Kino-Highlights\, erwarten Sie spannende Dokumentarfilme sowie Musik- und Konzertfilme. Liegestühle\, Eis\, Snacks und kühle Getränke stehen bereit. Viel Spaß! \nHier die wichtigsten Fakten vorab: \n\nDie Filme im Juli beginnen (bei ausreichender Dunkelheit) um ca. 22 Uhr.\nDie Filme im August beginnen (bei ausreichender Dunkelheit) um ca. 21 Uhr.\nDer Einlass öffnet eine Stunde vor Filmstart.\nDer Eintritt kostet 13\,00 € / ermäßigt 7\,00 €.\nDer ermäßigte Eintrittspreis gilt für Menschen unter 25 Jahren.\nTickets sind online im Vorverkauf und direkt im Thalia Kino erhältlich\, sowie an der Abendkasse vor Ort am Waschhaus Potsdam.\nIm Vorverkauf gebuchte Tickets können bis eine Stunde vor Filmstart kostenfrei storniert werden.\nUm Nachbarveranstaltungen auf dem Gelände der Schiffbauergasse nicht zu stören\, werden die Filmvorführungen im August mit Kopfhörern stattfinden (stellt das Waschhaus).
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SUMMARY:Sound(g)arten 2026: Open Air Konzerte im Fabrikgarten
DESCRIPTION:Die Sommer-Konzertreihe der fabrik Potsdam präsentiert vielfältige Soundarten im Soundgarten – umsonst und draußen. Seit 2014 ist der Biergarten in der Schiffbauergasse der perfekte Ort für die Entdeckung im Wochentakt unterschiedlicher Bands. Mit frischen Getränken und leckerem Essen unter Bäumen kann man bekannte Namen und neue Musiktalente entdecken. \nFr 31. Jul 2026\, 20:00: KAMPFER (Berlin)\nAlternative Rock \nWeitere Infos unter Programm.
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SUMMARY:Mondnacht im Schloss Belvedere
DESCRIPTION:Wenn die Sonne über dem Schloss Belvedere untergeht und der Vollmond erscheint\, ist das ein Fest für die Sinne. Die italienische Architektur des Königs Friedrich Wilhelm IV. wird in warmes Abendlicht getaucht\, und wenn der Mond sich im Wasserbecken spiegelt\, drehen Fledermäuse leise ihre Runden. Wird es dunkler\, werden Schlossinnenhof\, Säulengänge und Arkaden stimmungsvoll illuminiert. Von den Schlosstürmen lassen sich das abendliche Potsdam\, die Havelseen und der sich füllende Sternenhimmel erleben. \nDie Mitglieder des Förderverein Pfingstberg bieten Getränke an und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – bei angenehmer Musik ist das der perfekte Wochenausklang!
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DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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DESCRIPTION:Seit Anfang der 1990er-Jahre gehört der Open Air Kinosommer am Waschhaus zu den Sommerhighlights der Stadt. Und auch in diesem Jahr präsentiert das Waschhaus Potsdam gemeinsam mit dem Thalia Programmkino ein abwechslungsreiches Filmprogramm unter freiem Himmel. Neben aktuellen Kino-Highlights\, erwarten Sie spannende Dokumentarfilme sowie Musik- und Konzertfilme. Liegestühle\, Eis\, Snacks und kühle Getränke stehen bereit. Viel Spaß! \nHier die wichtigsten Fakten vorab: \n\nDie Filme im Juli beginnen (bei ausreichender Dunkelheit) um ca. 22 Uhr.\nDie Filme im August beginnen (bei ausreichender Dunkelheit) um ca. 21 Uhr.\nDer Einlass öffnet eine Stunde vor Filmstart.\nDer Eintritt kostet 13\,00 € / ermäßigt 7\,00 €.\nDer ermäßigte Eintrittspreis gilt für Menschen unter 25 Jahren.\nTickets sind online im Vorverkauf und direkt im Thalia Kino erhältlich\, sowie an der Abendkasse vor Ort am Waschhaus Potsdam.\nIm Vorverkauf gebuchte Tickets können bis eine Stunde vor Filmstart kostenfrei storniert werden.\nUm Nachbarveranstaltungen auf dem Gelände der Schiffbauergasse nicht zu stören\, werden die Filmvorführungen im August mit Kopfhörern stattfinden (stellt das Waschhaus).
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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LOCATION:Bürgerhaus Bornim\, Potsdamer Str. 90\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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