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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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LOCATION:AWO Kulturhaus Babelsberg\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Gartenfestival Park & Schloss Branitz
DESCRIPTION:Vom 15. bis 17. Mai 2026 öffnet das Gelände der Gutsökonomie im Branitzer Park seine Tore und lädt zu einem genussvollen Wochenende voller Inspiration\, Naturerlebnisse und kreativer Entdeckungen ein. \nRund 60 ausgewählte Aussteller und Händler präsentieren eine vielfältige Welt rund um Garten und Genuss. Regionale Gärtnereien\, Produzenten und Manufakturen bringen besondere Pflanzen\, stilvolle Accessoires und kulinarische Köstlichkeiten mit und laden zum Entdecken\, Probieren und Verweilen ein. Zwischen blühenden Arrangements und liebevoll gestalteten Ständen entsteht eine Atmosphäre\, die zum Schlendern\, Staunen und Genießen einlädt. \nDas abwechslungsreiche Programm verbindet fachliche Impulse mit entspannten Momenten im Grünen. Die Kombination aus hochwertigen Angeboten\, regionaler Vielfalt und kulturellen Eindrücken macht das Festival zu einem besonderen Erlebnis.
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LOCATION:Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz\, Robinienweg 5\, Cottbus\, Brandenburg\, 03042\, Deutschland
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SUMMARY:»Girl\, Show Me That Body (of Work)« II / Special Focus EditionSüdamerika
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe »Girl\, Show Me That Body (of Work)« fördert seit 2024 durch Lesungen\, literarische Performances und Diskussionen den Dialog über Identität\, Migration und Geschlechtergerechtigkeit und schafft inklusive Räume sowie kulturelle Teilhabe. Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt im Anschluss an eine öffentliche Ausschreibung\, die auf kuratorischer Ebene Durchlässigkeit und Chancengleichheit sicherstellt. \nSüdamerika hat eine lange Geschichte der Zensur\, die bis in die Gegenwart reicht: Werke wurden aufgrund sexueller Inhalte oder politischer Botschaften aus Schulen und Bibliotheken entfernt. Die Veranstaltung konzentriert sich auf posthumanistische und transfeministische Literatur aus Südamerika und stellt dabei Gemeinschaft\, Ritual und Zärtlichkeit in den Mittelpunkt der Heilung und Befreiung des verletzten weiblichen Körpers. Mit Marie Álvarez\, Camila Rhodi\, Elsye Suquilanda\, Xueh Magrini Troll. \nSprachen: Englisch\, Deutsch\, Spanisch.
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SUMMARY:Premiere: Draußen vor der Tür - NEUES GLOBE THEATER
DESCRIPTION:Wolfgang Borcherts einziges Theaterstück ist mehr als ein Klassiker der Nachkriegsliteratur: „Draußen vor der Tür“ ist ein poetischer Aufschrei gegen das Verstummen\, gegen das Wegsehen\, gegen das Verdrängen. Geschrieben 1947\, wenige Monate vor Borcherts frühem Tod\, ist dieses Stück heute aktueller denn je. Beckmann kommt mit 25 Jahren körperlich und seelisch lädiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause\, doch statt Rückhalt oder Verständnis findet er nur Ablehnung. Seine Mitmenschen haben die Vergangenheit längst verdrängt. In einer traumähnlichen Wanderung begegnet Beckmann nicht nur Menschen\, sondern auch überhöhten Figuren\, wie dem Tod\, der Elbe\, Gott – und dem Anderen\, einer gespiegelten Version seiner selbst. Dabei öffnet sich eine vielschichtige theatrale Welt zwischen Realismus\, Groteske und Lyrik – voller Sprachkraft\, Widerstand und existenzieller Tiefe. \nDas NEUE GLOBE THEATER\, 2015 von Andreas Erfurth\, Sebastian Bischoff und Kai Frederic Schrickel gegründet\, ist eine freie schauspielergeführte Theatertruppe aus Potsdam\, die aus dem Ensemble von „Shakespeare und Partner“ in Berlin hervorgegangen ist. Mit Borcherts Drama bringt das NEUE GLOBE THEATER mit großer Klarheit\, sprachlicher Intensität und emotionaler Unmittelbarkeit ein forderndes Werk über die existenziellen Folgen von Krieg auf die Bühne – ein gesellschaftlich relevantes\, ästhetisch starkes Statement.
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SUMMARY:Gartenfestival Park & Schloss Branitz
DESCRIPTION:Vom 15. bis 17. Mai 2026 öffnet das Gelände der Gutsökonomie im Branitzer Park seine Tore und lädt zu einem genussvollen Wochenende voller Inspiration\, Naturerlebnisse und kreativer Entdeckungen ein. \nRund 60 ausgewählte Aussteller und Händler präsentieren eine vielfältige Welt rund um Garten und Genuss. Regionale Gärtnereien\, Produzenten und Manufakturen bringen besondere Pflanzen\, stilvolle Accessoires und kulinarische Köstlichkeiten mit und laden zum Entdecken\, Probieren und Verweilen ein. Zwischen blühenden Arrangements und liebevoll gestalteten Ständen entsteht eine Atmosphäre\, die zum Schlendern\, Staunen und Genießen einlädt. \nDas abwechslungsreiche Programm verbindet fachliche Impulse mit entspannten Momenten im Grünen. Die Kombination aus hochwertigen Angeboten\, regionaler Vielfalt und kulturellen Eindrücken macht das Festival zu einem besonderen Erlebnis.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:Draußen vor der Tür - NEUES GLOBE THEATER
DESCRIPTION:Wolfgang Borcherts einziges Theaterstück ist mehr als ein Klassiker der Nachkriegsliteratur: „Draußen vor der Tür“ ist ein poetischer Aufschrei gegen das Verstummen\, gegen das Wegsehen\, gegen das Verdrängen. Geschrieben 1947\, wenige Monate vor Borcherts frühem Tod\, ist dieses Stück heute aktueller denn je. Beckmann kommt mit 25 Jahren körperlich und seelisch lädiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause\, doch statt Rückhalt oder Verständnis findet er nur Ablehnung. Seine Mitmenschen haben die Vergangenheit längst verdrängt. In einer traumähnlichen Wanderung begegnet Beckmann nicht nur Menschen\, sondern auch überhöhten Figuren\, wie dem Tod\, der Elbe\, Gott – und dem Anderen\, einer gespiegelten Version seiner selbst. Dabei öffnet sich eine vielschichtige theatrale Welt zwischen Realismus\, Groteske und Lyrik – voller Sprachkraft\, Widerstand und existenzieller Tiefe. \nDas NEUE GLOBE THEATER\, 2015 von Andreas Erfurth\, Sebastian Bischoff und Kai Frederic Schrickel gegründet\, ist eine freie schauspielergeführte Theatertruppe aus Potsdam\, die aus dem Ensemble von „Shakespeare und Partner“ in Berlin hervorgegangen ist. Mit Borcherts Drama bringt das NEUE GLOBE THEATER mit großer Klarheit\, sprachlicher Intensität und emotionaler Unmittelbarkeit ein forderndes Werk über die existenziellen Folgen von Krieg auf die Bühne – ein gesellschaftlich relevantes\, ästhetisch starkes Statement.
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DESCRIPTION:Vom 15. bis 17. Mai 2026 öffnet das Gelände der Gutsökonomie im Branitzer Park seine Tore und lädt zu einem genussvollen Wochenende voller Inspiration\, Naturerlebnisse und kreativer Entdeckungen ein. \nRund 60 ausgewählte Aussteller und Händler präsentieren eine vielfältige Welt rund um Garten und Genuss. Regionale Gärtnereien\, Produzenten und Manufakturen bringen besondere Pflanzen\, stilvolle Accessoires und kulinarische Köstlichkeiten mit und laden zum Entdecken\, Probieren und Verweilen ein. Zwischen blühenden Arrangements und liebevoll gestalteten Ständen entsteht eine Atmosphäre\, die zum Schlendern\, Staunen und Genießen einlädt. \nDas abwechslungsreiche Programm verbindet fachliche Impulse mit entspannten Momenten im Grünen. Die Kombination aus hochwertigen Angeboten\, regionaler Vielfalt und kulturellen Eindrücken macht das Festival zu einem besonderen Erlebnis.
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
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SUMMARY:24. Muko-Freundschaftslauf
DESCRIPTION:Wir möchten Euch herzlich zum 24. Muko-Freundschaftslauf am 17. Mai 2026 im Lustgarten in Potsdam einladen. \nDie Anmeldung wird voraussichtlich zu März / April 2026 eröffnet. \nWir freuen uns auf Euch!
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SUMMARY:Internationaler Museumstag 2026 im museum FLUXUS+
DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern wir den Internationalen Museumstag am Sonntag\, 17. Mai von 13.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr) und laden Sie herzlich ins museum FLUXUS+ ein - der Eintritt ist an diesem Tag frei! \nWeitere Informationen in Kürze. \nSeit 1977 organisiert ICOM jedes Jahr den Internationalen Museumstag\, der einen einzigartigen Moment für die internationale Museumsgemeinschaft darstellt.\nZiel des Internationalen Museumstags (IMD) ist es\, das Bewusstsein dafür zu schärfen\, dass „Museen ein wichtiges Mittel des kulturellen Austauschs\, der Bereicherung der Kulturen und der Entwicklung des gegenseitigen Verständnisses\, der Zusammenarbeit und des Friedens unter den Völkern sind“.\nDas Motto des Internationalen Museumstag 2026 lautet „Museen\, die eine geteilte Welt vereinen“. \nWir freuen uns auf Ihren Besuch!
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SUMMARY:Kultur in der Natur: Gitarrenduo Ilimitado
DESCRIPTION:Zwei akustische Gitarren erzählen Geschichten\, nicht mehr – und vor allem nicht weniger! \nFiligran\, energiegeladen und expressiv spielen sich die beiden Musiker Marco Ponce Kärgel und Sven Schneider durch ihre instrumentalen Eigenkompositionen. In wundersamen Klangwelten treffen schöne Melodien auf schräge Töne\, ineinander gedrehte Rhythmen auf klare Strukturen – zusammengehalten durch das ohrenoffene Zusammenspiel der beiden virtuosen Gitarristen.Mit ihren akustischen Gitarren verführen die beiden Musiker ihr Publikum zu einer Reise in ihren ganz eigenen Klangkosmos\, und die Reduktion auf das Wesentliche in der Musik – Rhythmus und Melodie – schafft Raum für die eigenen Bilder im Kopf der Zuhörer. Das Wort „ilimitado“ stammt aus dem Spanischen und steht für das Unbegrenzte. Ein Stück weit wie die Herkunft und das musikalische Schaffen der beiden Musiker.
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SUMMARY:Livemusik im museum FLUXUS+
DESCRIPTION:Genießen Sie Kaffee und Kuchen begleitet von der Livemusik am Klavier. Felix Dubiel spielt einen Mix von entspannten Balladen\, hippen Grooves\, spontanen Improvisationen und eigenen Kompositionen. \nSonntags von 15:00 bis 17:00 Uhr. Termine siehe unten!
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SUMMARY:Draußen vor der Tür - NEUES GLOBE THEATER
DESCRIPTION:Wolfgang Borcherts einziges Theaterstück ist mehr als ein Klassiker der Nachkriegsliteratur: „Draußen vor der Tür“ ist ein poetischer Aufschrei gegen das Verstummen\, gegen das Wegsehen\, gegen das Verdrängen. Geschrieben 1947\, wenige Monate vor Borcherts frühem Tod\, ist dieses Stück heute aktueller denn je. Beckmann kommt mit 25 Jahren körperlich und seelisch lädiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause\, doch statt Rückhalt oder Verständnis findet er nur Ablehnung. Seine Mitmenschen haben die Vergangenheit längst verdrängt. In einer traumähnlichen Wanderung begegnet Beckmann nicht nur Menschen\, sondern auch überhöhten Figuren\, wie dem Tod\, der Elbe\, Gott – und dem Anderen\, einer gespiegelten Version seiner selbst. Dabei öffnet sich eine vielschichtige theatrale Welt zwischen Realismus\, Groteske und Lyrik – voller Sprachkraft\, Widerstand und existenzieller Tiefe. \nDas NEUE GLOBE THEATER\, 2015 von Andreas Erfurth\, Sebastian Bischoff und Kai Frederic Schrickel gegründet\, ist eine freie schauspielergeführte Theatertruppe aus Potsdam\, die aus dem Ensemble von „Shakespeare und Partner“ in Berlin hervorgegangen ist. Mit Borcherts Drama bringt das NEUE GLOBE THEATER mit großer Klarheit\, sprachlicher Intensität und emotionaler Unmittelbarkeit ein forderndes Werk über die existenziellen Folgen von Krieg auf die Bühne – ein gesellschaftlich relevantes\, ästhetisch starkes Statement.
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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SUMMARY:Zeitzeugenreihe zur jüngeren Geschichte Capuths
DESCRIPTION:An drei Terminen im Frühjahr werden zentrale Ereignisse der Entwicklung Capuths nach dem Zweiten Weltkrieg von Zeitzeugen und den Besuchern besprochen. Zum Auftakt am 30. April steht das Jahr 1945 im Mittelpunkt. Als sich gegen Kriegsende deutsche Truppen über die Havel in Richtung Geltow zurückzogen\, wurden die Fähre und die Eisenbahnbrücke gesprengt. In den folgenden Wochen mussten Transporte wieder provisorisch mit Handkähnen organisiert werden\, während die zerstörte Infrastruktur das Alltagsleben beeinträchtigte. Bereits im Juli 1945 wurde die Fähre geborgen\, instandgesetzt und noch im selben Jahr wieder in Betrieb genommen. Das Schloss diente zunächst als Sitz der sowjetischen Kommandantur\, während im Zuge der Bodenreform neue landwirtschaftliche Strukturen entstanden und Obstbauflächen neu geprägt wurden. \nIn den beiden folgenden Veranstaltungen werden die späten 1940er- und 1950er-Jahre sowie anschließend die 1960er- und 1970er-Jahre thematisiert. Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe nach den Sommerferien ist angedacht. Dann sollen die Entwicklungen von den 1980er Jahren bis in die Gegenwart im Mittelpunkt stehen. Ziel der Reihe ist es\, Erinnerungen der Caputher zu sammeln\, historische Entwicklungen einzuordnen und unterschiedliche Perspektiven zur Ortsgeschichte zusammenzuführen. Eingeladen sind alle Interessierten - sowohl Zeitzeuginnen und Zeitzeugen\, die eigene Erfahrungen oder überlieferte Geschichten einbringen möchten\, als auch Besucher\, die sich für die Geschichte Capuths interessieren und Fragen haben. \nJede Veranstaltung beginnt mit einem kurzen historischen Impuls des Historikers Christoph Wunnicke\, der in die jeweilige lokale Epoche einführt. Im Anschluss berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus ihrem Leben. Die Beiträge werden anschließend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert\, eingeordnet und dokumentiert. Die gesammelten Erinnerungen und Materialien der Caputher sollen in ein Buch zur Geschichte Capuths seit 1945 einfließen\, das zum Jahresende vorgestellt wird. \nOrganisiert wird die Reihe vom Heimatverein Caputh\, dem Seniorenbeirat\, dem Kulturforum Schwielowsee sowie dem Verein Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
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SUMMARY:Draußen vor der Tür - NEUES GLOBE THEATER
DESCRIPTION:Wolfgang Borcherts einziges Theaterstück ist mehr als ein Klassiker der Nachkriegsliteratur: „Draußen vor der Tür“ ist ein poetischer Aufschrei gegen das Verstummen\, gegen das Wegsehen\, gegen das Verdrängen. Geschrieben 1947\, wenige Monate vor Borcherts frühem Tod\, ist dieses Stück heute aktueller denn je. Beckmann kommt mit 25 Jahren körperlich und seelisch lädiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück nach Hause\, doch statt Rückhalt oder Verständnis findet er nur Ablehnung. Seine Mitmenschen haben die Vergangenheit längst verdrängt. In einer traumähnlichen Wanderung begegnet Beckmann nicht nur Menschen\, sondern auch überhöhten Figuren\, wie dem Tod\, der Elbe\, Gott – und dem Anderen\, einer gespiegelten Version seiner selbst. Dabei öffnet sich eine vielschichtige theatrale Welt zwischen Realismus\, Groteske und Lyrik – voller Sprachkraft\, Widerstand und existenzieller Tiefe. \nDas NEUE GLOBE THEATER\, 2015 von Andreas Erfurth\, Sebastian Bischoff und Kai Frederic Schrickel gegründet\, ist eine freie schauspielergeführte Theatertruppe aus Potsdam\, die aus dem Ensemble von „Shakespeare und Partner“ in Berlin hervorgegangen ist. Mit Borcherts Drama bringt das NEUE GLOBE THEATER mit großer Klarheit\, sprachlicher Intensität und emotionaler Unmittelbarkeit ein forderndes Werk über die existenziellen Folgen von Krieg auf die Bühne – ein gesellschaftlich relevantes\, ästhetisch starkes Statement.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-im-treppenhaus-stolpersteine-in-babelsberg-2/2026-05-19/
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung „Das Weite suchen. Fotografien der späten DDR und frühen 1990er-Jahre“
DESCRIPTION:Die Schau zeigt Bilder von zwölf Fotograf:innen\, die in den 1980er und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln der Ausstellung: Jungsein\, Arbeit\, Körper\, Gewalt und Lebensräume kommt eine Gesellschaft im Umbruch ins Bild. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den 1990er-Jahren scheinen auf und regen zu einer neuen Auseinandersetzung mit dem Jahrzehnt der Transformation in Ostdeutschland an. "Das Weite suchen" lädt ein\, sich zu erinnern und neue Perspektiven zu entdecken. \nVerlängert bis 14.6.2026.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-das-weite-suchen-fotografien-der-spaeten-ddr-und-fruehen-1990er-jahre/2026-05-19/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte gemeinn%C3%BCtzige GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
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SUMMARY:Erinnern. Erleben. Mitmachen – Sophie Charlotte lädt in ihr Schloss
DESCRIPTION:Das Schloss Charlottenburg lädt Sie herzlich zu einer besonderen Führung ein – speziell für Menschen mit Demenz und ihre Begleitpersonen.\nIm Mittelpunkt steht Sophie Charlotte\, die von einer Darstellerin zum Leben erweckt wird. Sie erzählt uns vom Alltag einer Prinzessin – ruhig\, anschaulich und in einem geschützten Rahmen. \nDie Führung schafft ein lebendiges Erlebnis in historischer Kulisse und lädt zum Mitmachen ein: Tanzen\, Singen\, Fühlen\, Riechen. Lassen Sie sich von Sophie Charlottes Geschichten über höfische Feste und Gartenkunst inspirieren. Und vielleicht schlüpfen Sie ja für einen Moment selbst in die Rolle einer Schlossbewohnerin oder eines Schlossbewohners? Freuen Sie sich auf einen vergnüglichen Ausflug ins höfische Leben!
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LOCATION:Schloss Charlottenburg\, Spandauer Damm 10-22\, Berlin\, Berlin\, 14059\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Engagement,Führung,Kultur,Museum
ORGANIZER;CN="Stiftung Preu%C3%9Fische Schl%C3%B6sser und G%C3%A4rten Berlin-Brandenburg":MAILTO:info@spsg.de
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung im Treppenhaus: Stolpersteine in Babelsberg
DESCRIPTION:Mit dieser Ausstellung wird den Nowaweserinnen und Nowawesern gedacht\, die von den Nationalsozialisten vor oder während des Zweiten Weltkriegs verfolgt\, vertrieben\, deportiert und ermordet wurden. In diesem Rahmen gibt es verschiedene Veranstaltungen in den kommenden Monaten\, so auch am 29.01.26 zur Wilhelmstraße 36. Ein Projekt von der Geschichtswerkstatt Rotes Nowawes e.V. und dem AWO Kulturhaus Babelsberg\, unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg. \nAuf Anfrage können kostenfreie Führungen vereinbart werden. Zur Terminabsprache wenden sie sich bitte an das Kulturhaus-Team.
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LOCATION:AWO Kulturhaus Babelsberg\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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