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SUMMARY:Lehniner Sommermusiken 2026: „Perspektive Europa“
DESCRIPTION:Im 51. Jahr der Lehniner Sommermusiken kommt Europa nach Lehnin\, zugleich eröffnen sich mit dem Aufbau der Wegscheider-Orgel in der Klosterkirche faszinierende neue Klangräume. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen in der historischen Klosteranlage kulturelle Begegnungen und außergewöhnliche Musikkonzerte zu erleben. \nNach jahrelanger Vorbereitung wird mit dem Projekt „Polyverse“ eine Zusammenarbeit der jüdischen Gemeinde Athen\, der katholischen Kathedrale in Aquileia\, der Großen Moschee Rom und der Evangelischen Kirchengemeinde Lehnin am 5. Juli ihren klingenden Höhepunkt bei den Lehniner Sommermusiken finden. Ein Symposium widmet sich dem musikalischen Dialog der drei großen monotheistischen Religionen – der muslimischen\, der jüdischen und der christlichen Tradition. Im anschließenden Konzert wird die deutsche Erstaufführung einer gemeinsamen Komposition der beteiligten Partner durch einen multinationalen\, interkonfessionellen Chor in der Klosterkirche erklingen. Bereits am Vormittag findet mit einem Gottesdienst\, in dem erstmalig die Wegscheider-Orgel liturgisch erklingt\, die feierliche Eröffnung der diesjährigen Lehniner Sommermusiken statt. \nBis in den September hinein erwartet das Publikum zudem ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten in solistischer\, kammermusikalischer und sinfonischer Besetzung\, darunter das Wandelkonzert „Paradiesgarten“ am 29. August\, bei dem auf dem Klostergelände historische Räume klingend geöffnet werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehniner Sommermusiken bleibt auch\n2026 die Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie neuer musikalischer Akzente. So sind im Juli unter anderem ein Auftritt des Ensembles Continuum geplant sowie das Bach-Kantaten-Projekt des in Lehnin gegründeten Ensembles Jeune Esprit. Die Moderation für das Konzert am 11.07.26 übernimmt rbb-Moderator Bernhard Schrammek. Beendet werden die Lehniner Sommermusiken mit der Aufführung der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi am 26.09.2026 in der Klosterkirche – ein groß angelegtes Konzert mit Chor\, Orchester und renommierten Solistinnen und Solisten. \nDer Veranstaltungsort kann je nach Veranstaltung variieren. Genaue Infos unter: Programm.
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LOCATION:Klosterkirche Lehnin\, Klosterkirchplatz 20\, Kloster Lehnin OT Lehnin\, Brandenburg\, 14797\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:19. KunstTour Caputh mit Kunstmarkt
DESCRIPTION:Kunst entdecken\, Menschen begegnen und Caputh neu erleben: Die 19. KunstTour Caputh lädt am 29./30. August und 5./6. September 2026 dazu ein\, durch Ateliers\, Galerien und besondere Orte zu streifen und Caputh als lebendige Kunstlandschaft zu erleben. \n15 offene Ateliers und 27 Künstler:innen öffnen ihre Türen. Dazu kommen besondere Ausstellungsorte: Lisa Schoefers „Orte der Demokratie“ im Seitenflügel von Schloss Caputh\, Antje Sylvester und Hajo Kölling im Heimathaus\, fünf Künstler:innen in der Schlossgalerie Haape und Michael Lenz mit großformatiger Malerei im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde. \nAuf dem Kunstmarkt Caputh präsentieren bekannte Künstler:innen aus Potsdam und der Region ihre Arbeiten\, darunter Annhoff\, Sabine Breithor\, Ute Manoloudakis\, Corinne Holthuizen-Habermann\, Mathias Marx\, Dorothea Neumann und Oda Schielicke. \nJunge Kunst bekommt besonderen Raum: Student Mirok zeigt Graffitikunst\, Mira Wobeser ihre Fotografien und Anastasiia Iziumova verbindet Malerei\, digitale Kunst und Tattoo-Kunst. \nIm Aktionszelt wird die Kunst selbst zum Mitmach-Erlebnis. „Zeichne deinen Tag“\, Ast-Gestalten und Improspiel laden besonders Kinder\, aber auch Erwachsene zum Ausprobieren und kreativen Gestalten ein. \nErstmals fährt das KunstTour-Shuttle mit einem historischen hellblauen Trabant an allen vier Tagen von 12 bis 18 Uhr zwischen Schlossplatz und Parkplatz Ufergemünde. Im 10- bis 15-Minuten-Takt geht es kostenlos von einem KunstTour-Ort zum nächsten – unterstützt von FCM IT aus Groß Kreutz. \nDie öffentliche Eröffnung findet am Freitag\, 28. August\, um 18 Uhr auf dem Schlossplatz statt. Jana Franke gestaltet den Auftakt mit einer Live-Leseperformance. \nDie KunstTour wird durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark\, die Gemeinde Schwielowsee und den Ortsbeirat Caputh unterstützt und vom KulturForum Schwielowsee e. V. veranstaltet. Viele helfende Hände\, kreative Köpfe und engagierte Partner:innen machen dieses besondere Kunstwochenende möglich. \nKommen Sie vorbei\, lassen Sie sich treiben und entdecken Sie Caputh neu. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Ausstellung: Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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SUMMARY:.con.ti.nu.um. - Kunst auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf
DESCRIPTION:Auch 2026 lädt die Künstlergruppe dimension14 zu ihrem temporären Kunst-Ereignis südlich von Berlin ein. Seit 1999 bringt die Gruppe zeitgenössische Kunst an besondere Orte in der Region und entwickelt Arbeiten\, die sich mit den dortigen räumlichen und historischen Gegebenheiten auseinandersetzen. \nDie diesjährige\, inzwischen 26. Ausstellung findet auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf statt und trägt den Titel .con.ti.nu.um. \nDer Südwestkirchhof ist eine der größten Begräbnisstätten Europas und mehr als ein Ort der Trauer. Er lockt mit historischer Architektur\, Prominentengräbern und spektakulärem Baumbestand viele Ausflügler an. Geschichte\, Gegenwart und Fragen nach den letzten Dingen treffen hier aufeinander. Für dimension14 wird der verwunschene Ort zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen künstlerischen Auseinandersetzung zum Thema .con.ti.nu.um. \n.con.ti.nu.um. meint die Idee vom fließenden Übergang von Zuständen: Zeit\, Raum und Bewusstseinszustände gehen gleitend ineinander über. Es gibt keine Sprünge\, keine Unterbrechungen\, keine Grenzen. Leben und Sein bedeuten Kontinuität. Die Künstlerinnen und Künstler von dimension14 setzen das Thema auf je individuelle Weise auf dem Südwestkirchhof um und reagieren dabei unmittelbar auf die Gegebenheiten vor Ort. \nNeun Künstler:innen von dimension14 und zwei Gastkünstlerinnen präsentieren ihre Arbeiten an ausgewählten Stellen des weitläufigen Friedhofs - in aufgelassene Mausoleen und Grabanlagen\, an der Kapelle und an anderen markanten Plätzen. \nTeilnehmende Künstler:innen: Anke Fountis\, Sue Hayward\, Beate Lein-Kunz\, Susanne Ruoff\, Salah Saouli\, Katrin Schmidbauer\, Frauke Schmidt-Theilig\, Grit Schuster und Hartmut Sy \nGastkünstlerinnen: Ka Bomhardt und Tatjana Schülke \nMit freundlicher Unterstützung: Landkreis Potsdam-Mittelmark\, Stadt Teltow\, Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf
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SUMMARY:Loriot – Die Ente bleibt draußen
DESCRIPTION:Vicco von Bülow (alias Loriot) – wer erinnert sich nicht an diesen genialen Humoristen und seine legendären Sketche\, Karikaturen und Filme! \nAbsurd und urkomisch – unvergesslichen Sketche live auf großer Deutschland-Tour! \nDer Künstler\, dem es stets auf vortreffliche Weise gelungen ist\, das Absurde im Alltag sichtbar zu machen\, begeisterte ein Millionenpublikum. Mit seinen Wortspielen und seiner Witzigkeit hat er die deutsche Sprache geprägt wie kein anderer. Es gibt kaum jemanden\, der Zitate wie: »Die Ente bleibt draußen«\, »ein Klavier\, ein Klavier« oder »Das Ei ist hart« nicht kennt. Ein beherztes »Ach was« bringt einen ebenso zum Lachen\, wie die Bemerkung »Sie haben da was!«. Über ihn wird man auch in 100 Jahren noch lachen. \nDie Künstler bringt die schönsten Sketche Loriots zurück auf die Bühne. Großes komödiantisches Können ist erforderlich\, um die liebevoll unsinnigen und verrückten Szenen detailgetreu zu spielen. Das Ensemble präsentiert Loriots brillant beobachtete groteske Situationen des Alltags\, die Szenenwechsel werden charmant und einfallsreich musikalisch begleitet. \nDas Publikum kommt aus dem Lachen nicht heraus\, viele Erinnerungen werden wach bei der Auswahl an urkomischen und verrückten Ausschnitten aus dem vielseitigen Repertoire des grandiosen Pedanten. Ob es nun die legendäre Ente des Herrn Müller-Lüdenscheidt in der Badewanne ist\, die Eheberatung\, die Parkgebühren\, der Lottogewinner Erwin Lindemann oder das schiefe Bild an der Wand – wir laden Sie zu einem unvergesslichen Abend mit Loriot ein. \nVerbringen Sie einen garantiert lachintensiven Abend mit den beliebtesten und unvergessenen Sketchen des großen deutschen Ausnahme-Komikers. Lassen Sie sich von dem hochkarätig besetzten Ensemble in die absurde Welt von Loriot entführen. Sie dürfen sich entspannt zurücklehnen und den feinen Humor ungeniert lachend genießen. Versprochen! \nDauer ca.: 120 Minuten (einschließlich 20 Minuten Pause)
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LOCATION:Nikolaisaal Potsdam\, Wilhelm-Staab-Straße 10-11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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LOCATION:Deutsches Technikmuseum\, Trebbiner Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10963\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Lesecafé
DESCRIPTION:„Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.“\, wusste schon Friedrich II. \nDie Autorin Renate Weilmann liest\, Sie hören zu. Bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde können Sie den Texten lauschen. \nGestalten Sie die Buchauswahl mit und bringen Sie Ihre Lieblingsbücher mit. Vielleicht lieben Sie die Klassiker: Wilhelm Busch\, Rainer Maria Rilke oder Hermann Hesse. Oder Sie wissen einen guten Krimi zu schätzen. Auch die Poesie wird nicht zu kurz kommen. \nGenießen Sie eine Auszeit vom Alltag in dem Lesecafé des Kulturstalls Netzen! \nAn jedem 2. Dienstag im Monat. \nDer Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
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SUMMARY:Nähcafé im Stiftungsloft
DESCRIPTION:Sie möchten sich eine schöne Bluse nähen oder einfach nur Ihre Hose kürzen? Dann kommen Sie ins „Nähcafe“! Die Stiftung Paretz lädt Sie zum gemeinsamen Nähen ein! Hier kann man seine Kreativität ausleben und in angenehmer Atmosphäre unter Gleichgesinnten\, mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung dem Alltag entfliehen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener\, ob jung oder alt\, was zählt sind gute Laune und Spaß an Näharbeiten. Es darf natürlich auch gestrickt\, gestickt und gehäkelt werden! Wenn möglich bitte mitbringen: Nähmaschine\, eventuell Verlängerungskabel\, Schnittmuster\, Stoffe\, Garne – alles was man zum Nähen benötigt. 3 Nähmaschinen\, Bügelstation\, Schneidetisch u.v.m. sind vorhanden. \nDie Kursleiterin steht Ihnen bei Ihrem Vorhaben zur Seite. \nWer sich einfach nur auf eine Tasse Kaffee\, Gedanken- oder Ideenaustausch treffen möchte\, kommt ebenfalls vorbei.
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LOCATION:Scheune Paretz\, Werderdammstraße 1b\, Ketzin/Havel-Paretz\, Brandenburg\, 14669\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2026-09-09/
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:"Carbon Culture. Museum des fossilen Zeitalters"
DESCRIPTION:Es ist erschreckend\, aber wahr: Unser Alltag funktioniert nicht ohne Kohle\, Öl und Gas. Fossile Energieträger ermöglichen Mobilität\, liefern Strom und Wärme. Als Materialien finden sich fossile Rohstoffe im Straßenbau ebenso wie in Kleidung oder Kosmetikprodukten. Über Jahrzehnte hinweg haben wir uns von ihnen abhängig gemacht – und viel zu spät erkannt\, welche Konsequenzen das hat. Wir leben in einer Carbon Culture! Und das Deutsche Technikmuseum als Museum des fossilen Zeitalters spiegelt das in seinen Ausstellungen wider. \nIn Zeiten der Klimakrise können wir diese Darstellung nicht unkommentiert lassen. Daher widmet sich ab dem 25. Februar 2026 die Intervention “Carbon Culture” im Museum einer kritischen Einordnung der Technikgeschichte: Seit rund 200 Jahren verbrennen wir Kohle\, Öl und Gas\, um die in ihnen gespeicherte Energie zu nutzen. Der Lebensstandard vieler Menschen ist dadurch erheblich gestiegen. Zahlreiche technologische Entwicklungen und Innovationen basieren bis heute auf fossilen Rohstoffen. Diese umfassende Nutzung und Abhängigkeit lässt sich unter dem Begriff “Carbon Culture” zusammenfassen. Die Ausstellungen des Museums beleuchten die Kulturgeschichte der Technik und zeichnen deshalb genau diesen Weg in die Carbon Culture nach.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/defa-80-film-und-veranstaltungsreihe/2026-09-10/
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SUMMARY:Literaturfestival "Übersetzen & Weltretten"
DESCRIPTION:Übersetzer:innen als Superheld:innen\, die sich daran machen\, die Welt zu retten – klingt das nach Science Fiction? Wenn nun aber mehr als ein Funken Realität dahintersteckt? Mit dem zweiwöchigen Literaturfestival »Übersetzen & Weltretten« richtet der Verein Weltlesebühne den Blick auf literarische Utopien und Dystopien des 20. und 21. Jahrhunderts und lädt dazu ein\, über die Wirkungsmacht von Sprache und Imagination bei der Gestaltung der Gesellschaft von morgen nachzudenken. In zehn Podiumsdiskussionen kommen Literaturübersetzer:innen mit Autor:innen\, Kultur- und Politikwissenschaftler:innen ins Gespräch. \nProgramm  \nVeranstaltungsorte: \nAmerika-Gedenkbibliothek Berlin / ZLB (Blücherplatz 1\, 10961 Berlin) \nLettrétage (Veteranenstraße 21\, 10119 Berlin) \nCollegium Hungaricum Berlin (Dorotheenstraße 12\, 10117 Berlin) \nIbero-Amerikanisches Institut (Potsdamer Str. 37\, 10785 Berlin) \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/literaturfestival-uebersetzen-weltretten/2026-09-11/
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:KARAWANSEREI: Workshops zum Mitmachen! - Geselliger Tanz
DESCRIPTION:Im 2. Halbjahr 2026 lädt das Theaternetzwerk "Karawanserei" Frauen aus aller Welt wieder zu einer Vielzahl von kostenlosen Workshops ins Soziokulturelle Zentrum freiLand oder in das Haus der Begegnung in der Waldstadt ein. Die Workshops können die persönliche Entwicklung und interkulturelle Verständigung fördern oder einfach nur Spaß machen. \nIm Workshop „Geselliger Tanz“ werden durch dynamische Einzel- und Gruppenübungen verschiedene Bewegungsqualitäten erkundet\, um die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken und einfach gesellig beisammen zu sein. Gute Laune und Lachen sind garantiert! \nMit: Annett Scholwin\, Choreographin \nDie Workshops finden zusätzlich zu den regelmäßigen Theaterproben des Netzwerks Karawanserei statt\, bei dem sich Frauen aller Horizonte wöchentlichen treffen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu gestalten. Die Theaterproben mit Regisseurin und Theaterpädagogin Sabine Wiedemann im „freiLand“\, Potsdam finden donnerstags um 16-17.30 Uhr statt. Die Theaterproben im Interkulturellen Begegnungszentrum „Gertrud von Saldern“ in Brandenburg an der Havel mit Theatertherapeutin Julia Kleinknecht finden dienstags von 14-15.30 Uhr statt. (Außer in den Schulferien). \nSeit 2014 gibt es das interkulturelle Frauentheaterprojekt „Karawanserei“ in Potsdam\, seit 2023 hat es einen Ableger in Brandenburg an der Havel. Darüber hinaus bietet das Netzwerk der Karawanserei seit 2023 Workshops an\, die mit künstlerischen Ausdrucksmitteln auf verschiedene Bedürfnisse von Frauen eingehen. Ebenfalls seit 2023 ist der Verein ESCALA e.V. Projektträger der KARAWANSEREI. \nDas Netzwerk KARAWANSEREI wird gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft\, Forschung und Kultur (MWFK). \nAnmeldung: escala-info@web.de\, Kontakt: Sabine Wiedemann 01522-3634057\, weitere Informationen unter www.karawanserei-theater.eu
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karawanserei-workshops-zum-mitmachen-geselliger-tanz/2026-09-11/
LOCATION:freiLand Potsdam\, Friedrich-Engels-Straße 22\, Potsdam\, Brandenburg\, 14473\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Entspannung,Tanz,Workshop
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