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SUMMARY:Mal-\, Zeichen- & Kunstkurs
DESCRIPTION:Mal-\, Zeichen- & Kunstkurs im Atelier Kunstgriff. 23. \n 
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-bornimer-blicke-mensch-orte-und-landschaft/2026-10-08/
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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SUMMARY:Mal-\, Zeichen- & Kunstkurs
DESCRIPTION:Mal-\, Zeichen- & Kunstkurs im Atelier Kunstgriff. 23. \n 
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Workshop für Nähanfänger:innen und Interessierte
DESCRIPTION:Sie möchten sich mit Ihrer neuen Nähmaschine vertraut machen? Sie haben eine Nähmaschine und lange nicht genäht? Dann ist dieser Workshop im Haus der Begegnung genau das Richtige. An zwei Tagen werden Ihnen Nähmaschinentechnik und Grundschritte erklärt. \nEine eigene funktionsfähige Nähmaschine sowie sämtliches Zubehör sollte mitgebracht werden\, denn es ist von Vorteil\, wenn Sie auf dieser weiternähen. Ansonsten kann alternativ eine Nähmaschine zur Verfügung gestellt werden. \nDer Zwei-Tages-Workshop kostet 42 Euro. Material zum Nähen ist inklusive. \nAnmeldungen bitte über die Kursleitung Sabine Piltz. Tel.: 0177.412 57 97 | Mail: s.piltz@gmx.de
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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SUMMARY:Lindenkino & Bar - Das Filmhighlight des Monats
DESCRIPTION:LindenKino: Ihr Platz für Filmfreude! \nDer Lindenpark liebt Kino und die Community\, die es umgibt. Deshalb gibt es dort nicht nur großartige Filme\, sondern auch viele Möglichkeiten\, Teil der LindenKino-Familie zu werden! \nDer Lindenpark ist ungefähr so alt wie das Babelsberger Filmstudio\, das nur wenige hundert Meter entfernt liegt und seines Zeichens das älteste Filmstudio der Welt ist. Und inzwischen entstehen in der Nachbarschaft jedes Jahr aufs Neue international erfolgreiche Kinowerke. Deswegen ist es kein Wunder\, wenn im Lindenpark große Filme gezeigt werden. \nSo funktioniert’s: \nErhalten Sie konkrete Programminfos: In den privaten Gruppen auf Facebook\, Instagram\, threads\, X & TikTok erfahren Sie konkrete Infos zu den Filmen\, die laufen. Programm-Highlights werden quartalsweise vorab bekanntgegeben. Vor Ort können Sie weiterhin Filme für die Zukunft vorschlagen und mit abstimmen\, welche vorgeführt werden sollen. \nRätselspaß für die Öffentlichkeit: Im Zuge der Lizenzvereinbarung dürfen Titel nicht öffentlich bekanntgeben werden\, dafür gibt es zu jedem Film ein Rätsel – echte Filmfans werden die Hinweise sicher schnell entschlüsseln!. Schaffen Sie es\, den Film zu erraten? \nBleiben Sie nach dem Film auf einen Plausch: Die Bar ist vor und nach den Vorführungen geöffnet – perfekt\, um in gemütlicher Runde zu quatschen\, zu diskutieren und einfach eine gute Zeit zu haben. \nAlles auf einen Blick: Nutzen Sie den Link\, um sich für die privaten Gruppen oder den Newsletter anzumelden. So verpassen Sie nichts und sind immer bestens informiert!: https://campsite.bio/filminpotsdam \nDas Mitbringen von eigenen Getränken und Snacks ist nicht gestattet.
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LOCATION:Lindenpark\, Stahnsdorfer Str. 76-78\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
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SUMMARY:Reparaturcafé
DESCRIPTION:Im Reparaturcafé der Stiftung Paretz haben Sie die Möglichkeit\, defekte Alltagsgegenstände in entspannter Atmosphäre gemeinsam wieder in Schuss zu bringen. Ob elektrische und mechanische Haushaltsgeräte\, Unterhaltungselektronik\, Textilien\, Fahrräder\, Spielzeug oder andere Gegenstände des täglichen Lebens – fast alles kann hier unter fachkundiger Anleitung und mit viel Spaß am Reparieren ein zweites Leben erhalten. Ziel ist es\, Abfall zu vermeiden und gleichzeitig kreative Gemeinschaftserlebnisse zu schaffen. \nFür alle\, die gerne Kleidung tauschen\, gibt es die Kleidertauschbörse. Wer gut erhaltene Kleidung besitzt\, die nicht mehr im eigenen Kleiderschrank Platz finden soll\, kann sie einfach mitbringen und in den „Tauschring“ werfen. So finden Kleidungsstücke neue Besitzer und Besitzerinnen\, und Sie tragen ganz nebenbei zur Ressourcenschonung bei.
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-10-06/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-10-06/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:9. KreativHerbst
DESCRIPTION:Zum 9. Mal lädt der KreativHerbst in Schwielowsee im Oktober dazu ein\, Neues auszuprobieren\, selbst zu gestalten und unterschiedliche Ausdrucksformen kennenzulernen. In Caputh\, Ferch und Geltow öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers und Werkstätten und geben Einblicke in verschiedene Techniken\, Materialien und Ausdrucksformen. Ob mit Pinsel\, Holz\, Garn\, Kräutern\, Bewegung oder Stimme\, im Mittelpunkt stehen die Freude am Ausprobieren und der Raum für neue Ideen. Vorherige Anmeldung empfohlen. \nGesamtes Programm unter kreativ-in-schwielowsee.de
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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DESCRIPTION:Auf performative\, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen\, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen\, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen\, die nichts zu verlieren haben\, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf\, beschließen\, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum\, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen\, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit. \nGeorge Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen\, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist\, erzählen einander den altbekannten Stoff\, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder\, wohin sie der Glaube an das Gute führt\, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren. In der Reithalle des Hans Otto Theaters. \nHinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
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SUMMARY:Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Puschkinallee 26\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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