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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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SUMMARY:Ausstellung: "gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945"
DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-gefaehrdet-leben-queere-menschen-1933-1945/2027-01-12/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Wanderausstellung „gefährdet leben“ zeigt die vielfältigen und ambivalenten Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 – 1945.\nVom 13. bis 31.5. ist sie als Intervention auch im Brandenburg Museum in Potsdam zu sehen. \nDie Ausstellung zeichnet die vielfältigen und oft widersprüchlichen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 eindrucksvoll nach. Anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Grafiken und Zitaten – darunter auch bislang unveröffentlichtes Material – eröffnet sie einen facettenreichen Blick auf individuelle Biografien und aktuelle Forschungsperspektiven. So entsteht sowohl ein fundierter Überblick als auch eine vertiefende Annäherung an persönliche Lebensrealitäten. \nDeutlich wird\, wie radikal queere Lebenswelten zerstört\, Infrastrukturen zerschlagen und Menschen systematisch ausgegrenzt wurden. Zugleich zeigt die Ausstellung\, dass selbst unter den Bedingungen von Repression und Gewalt Handlungsspielräume bestanden – und genutzt wurden. Sie erzählt nicht nur von Verfolgung und Haft\, sondern auch von Selbstbehauptung\, Eigensinn und dem Ringen um Würde in einer feindlichen Umwelt. \nIn fünf Themeninseln strukturiert\, widmet sich die Ausstellung zentralen Aspekten dieser Geschichte: dem Ausmaß und der Bedeutung der Zerstörung queerer Infrastrukturen\, der Ausgrenzung aus der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und den konkreten Praktiken der Verfolgung\, Formen von Selbstbehauptung im Alltag\, den Haftgründen und Haftorten – von Gefängnissen über Konzentrationslager bis hin zu sogenannten Fürsorgeeinrichtungen – sowie schließlich der Situation nach 1945. Hier wird deutlich\, wie viele Betroffene weiterhin Diskriminierung und Strafverfolgung ausgesetzt waren\, während sich zugleich neue emanzipatorische und lebensweltliche Handlungsspielräume eröffneten. \nDie Ausstellung versteht sich damit als Beitrag zur historischen Aufarbeitung – und als Einladung\, queere Geschichte differenziert\, kritisch und im Spannungsfeld zwischen Zerstörung und Widerständigkeit zu betrachten. \nÖffnungszeiten:\nDienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr\nDonnerstag 11 bis 20 Uhr\nFreitag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr\nFeiertag 11 bis 18 Uhr\nMontag geschlossen
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