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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Nähcafé im Stiftungsloft
DESCRIPTION:Sie möchten sich eine schöne Bluse nähen oder einfach nur Ihre Hose kürzen? Dann kommen Sie ins „Nähcafe“! Die Stiftung Paretz lädt Sie zum gemeinsamen Nähen ein! Hier kann man seine Kreativität ausleben und in angenehmer Atmosphäre unter Gleichgesinnten\, mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung dem Alltag entfliehen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener\, ob jung oder alt\, was zählt sind gute Laune und Spaß an Näharbeiten. Es darf natürlich auch gestrickt\, gestickt und gehäkelt werden! Wenn möglich bitte mitbringen: Nähmaschine\, eventuell Verlängerungskabel\, Schnittmuster\, Stoffe\, Garne – alles was man zum Nähen benötigt. 3 Nähmaschinen\, Bügelstation\, Schneidetisch u.v.m. sind vorhanden. \nDie Kursleiterin steht Ihnen bei Ihrem Vorhaben zur Seite. \nWer sich einfach nur auf eine Tasse Kaffee\, Gedanken- oder Ideenaustausch treffen möchte\, kommt ebenfalls vorbei.
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SUMMARY:Welt-Alzheimertag 2026: „Demenz –(k)eine Frage des Alters"
DESCRIPTION:Viele Menschen denken: Demenz betrifft nur sehr alte Menschen. Das stimmt nicht. Auch jüngere Menschen können an Demenz erkranken. Eine Demenzerkrankung betrifft meist die ganze Familie. Auch Partner:innen\, Kinder\, Nachbarn und Kollegen sind einbezogen. Eine Demenz bedeutet nicht das Ende von Lebensfreude und Gemeinschaft. Menschen mit Demenz können weiterhin am Alltag und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Dafür brauchen sie passende Unterstützung und Möglichkeiten. Wichtig ist: Menschen mit Demenz können der Gesellschaft weiterhin etwas geben. Sie haben Erfahrungen\, Fähigkeiten und eine eigene Persönlichkeit. Sie möchten sich einbringen und dazugehören. Das ist möglich\, wenn wir Räume für Begegnung und Beteiligung schaffen. \nDemenz ist eine gemeinsame Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Deswegen lädt die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e. V. im Rahmen des Welt-Alzheimertages 2026 zu verschiedenen Veranstaltungen in Präsenz oder per ZOOM ein\, um über Demenz zu informieren und das Bewusstsein für das Thema zu stärken.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/demenz-keine-frage-des-alters/2026-09-29/
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:„Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“
DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ausstellung-bornimer-blicke-mensch-orte-und-landschaft/2026-09-29/
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DESCRIPTION:Viele Menschen denken: Demenz betrifft nur sehr alte Menschen. Das stimmt nicht. Auch jüngere Menschen können an Demenz erkranken. Eine Demenzerkrankung betrifft meist die ganze Familie. Auch Partner:innen\, Kinder\, Nachbarn und Kollegen sind einbezogen. Eine Demenz bedeutet nicht das Ende von Lebensfreude und Gemeinschaft. Menschen mit Demenz können weiterhin am Alltag und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Dafür brauchen sie passende Unterstützung und Möglichkeiten. Wichtig ist: Menschen mit Demenz können der Gesellschaft weiterhin etwas geben. Sie haben Erfahrungen\, Fähigkeiten und eine eigene Persönlichkeit. Sie möchten sich einbringen und dazugehören. Das ist möglich\, wenn wir Räume für Begegnung und Beteiligung schaffen. \nDemenz ist eine gemeinsame Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Deswegen lädt die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e. V. im Rahmen des Welt-Alzheimertages 2026 zu verschiedenen Veranstaltungen in Präsenz oder per ZOOM ein\, um über Demenz zu informieren und das Bewusstsein für das Thema zu stärken.
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SUMMARY:Selbsthilfegruppe Herzerkrankungen
DESCRIPTION:In der Selbsthilfegruppe des Haus der Begegnung haben Betroffene die Möglichkeit\, sich mit anderen auszutauschen. Die Gruppe kann Trost spenden und gleichzeitig hilfreiches Wissen geben\, um besser mit der Herzerkrankung umzugehen. Hier gibt es einen geschützten Raum für Verständnis und Unterstützung. \nEs wird um vorherige Anmeldung gebeten.
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DESCRIPTION:Ab dem 15. Juli 2026 zeigt das Bürgerhaus Bornim die Ausstellung „Bornimer Blicke – Mensch\, Orte und Landschaft“. Die beiden Bornimer Künstler Marco Maddée und Stephane Le Breton präsentieren darin ihren persönlichen Blick auf Bornim in all seinen charakteristischen Facetten. Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober 2026 im Bürgerhaus Bornim zu sehen. \nDie feierliche Vernissage findet am Sonntag\, dem 30. August 2026\, um 15 Uhr statt. Besucherinnen und Besucher haben dabei die Gelegenheit\, mit den Fotografen ins Gespräch zu kommen und die Werke gemeinsam zu entdecken.
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SUMMARY:Die Nibelungen
DESCRIPTION:Siegfried\, der deutsche Held\, ist tot. Doch der Mythos der Nibelungen lebt weiter. Von Wagner bis in die Gegenwart wurde der Stoff immer wieder variiert\, auf sein Potential zur nationalen Identitätsfindung abgeklopft\, faschistisch instrumentalisiert und zum „Nationalepos der Deutschen“ erhoben. Scheinbar allgemein bekannt ist daher die Geschichte um den Burgunder König Gunther\, dessen Gefolgsmann Hagen und den Drachentöter Siegfried: Königin Brunhild ist mächtig\, schön und unverheiratet\, denn jeden Werber fordert sie zum Kampf um Leben und Tod heraus. Als Gunther das erste Mal von ihr hört\, entflammt er sofort. Siegfried soll helfen\, Brunhild zu unterwerfen – zum Dank darf er Gunthers Schwester Kriemhild heiraten. Durch eine List wird Brunhild besiegt und nach Worms gebracht. Doch als die Sache ans Licht kommt\, wird Siegfried von Hagen ermordet. Kriemhild\, rasend in ihrer Trauer\, dreht die Gewaltspirale weiter und führt die Familie in eine blutige Katastrophe. \nWarum beschwören wir immer wieder diesen Mythos? Was erzählt er uns über Schuld und unseren Umgang damit? Im eigentlichen Zentrum dieser Geschichte stehen zwei Frauen\, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Kriemhild\, die Siegfried liebt\, und Brunhild\, die von diesem bezwungen wird. Ihrer beide Geschichte zeugt von Gewalt und Unterwerfung – und von einem tiefen Schweigen darüber\, das in den Zeiten und Generationen widerhallt. Regisseurin Alice Buddeberg unternimmt mit ihrem Ensemble eine theatrale Suchbewegung\, die nach dem Unerzählten forscht und anhand des Mythos die Vergangenheit und eine naheliegende Zukunft befragt. Wie schreiben sich Erfahrungen von Gewalt\, Trauer und Ohnmacht in uns ein? Was heißt es\, übrig zu bleiben\, zu erinnern? Kann es einen Ausweg aus der scheinbaren Zwangsläufigkeit von Geschichte geben? \nDer  Mythos im Großen Haus des Hans Otto Theaters.
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LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Flügel unter der Haut. Freiheit – Eine theatrale Spurensuche.
DESCRIPTION:Was haben Friedrich II. und Virginia Woolf mit Freiheit zu tun? Ist Freiheit eine Verheißung oder macht sie Angst? Was bedeutet Freiheit für uns heute und wie hat sich dieses Verständnis im Wandel der Zeiten geändert? \nDokumentarisches\, historisches und fiktionales Material lässt mit Mitteln von Schauspiel\, Musik\, Videokunst und Performance eine vielschichtige Erzählung im Kulturstall Netzen entstehen. Eine Spurensuche rund um den Begriff Freiheit.
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LOCATION:Kulturstall Netzen\, Netzener Dorfstr. 9A\, Kloster Lehnin\, Brandenburg\, 14797\, Deutschland
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SUMMARY:Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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LOCATION:Belvedere Pfingstberg\, Puschkinallee 26\, Potsdam\, Brandenburg\, 14469\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Lehniner Sommermusiken 2026: „Perspektive Europa“
DESCRIPTION:Im 51. Jahr der Lehniner Sommermusiken kommt Europa nach Lehnin\, zugleich eröffnen sich mit dem Aufbau der Wegscheider-Orgel in der Klosterkirche faszinierende neue Klangräume. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen in der historischen Klosteranlage kulturelle Begegnungen und außergewöhnliche Musikkonzerte zu erleben. \nNach jahrelanger Vorbereitung wird mit dem Projekt „Polyverse“ eine Zusammenarbeit der jüdischen Gemeinde Athen\, der katholischen Kathedrale in Aquileia\, der Großen Moschee Rom und der Evangelischen Kirchengemeinde Lehnin am 5. Juli ihren klingenden Höhepunkt bei den Lehniner Sommermusiken finden. Ein Symposium widmet sich dem musikalischen Dialog der drei großen monotheistischen Religionen – der muslimischen\, der jüdischen und der christlichen Tradition. Im anschließenden Konzert wird die deutsche Erstaufführung einer gemeinsamen Komposition der beteiligten Partner durch einen multinationalen\, interkonfessionellen Chor in der Klosterkirche erklingen. Bereits am Vormittag findet mit einem Gottesdienst\, in dem erstmalig die Wegscheider-Orgel liturgisch erklingt\, die feierliche Eröffnung der diesjährigen Lehniner Sommermusiken statt. \nBis in den September hinein erwartet das Publikum zudem ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten in solistischer\, kammermusikalischer und sinfonischer Besetzung\, darunter das Wandelkonzert „Paradiesgarten“ am 29. August\, bei dem auf dem Klostergelände historische Räume klingend geöffnet werden. Ein besonderer Schwerpunkt der Lehniner Sommermusiken bleibt auch\n2026 die Förderung junger Musikerinnen und Musiker sowie neuer musikalischer Akzente. So sind im Juli unter anderem ein Auftritt des Ensembles Continuum geplant sowie das Bach-Kantaten-Projekt des in Lehnin gegründeten Ensembles Jeune Esprit. Die Moderation für das Konzert am 11.07.26 übernimmt rbb-Moderator Bernhard Schrammek. Beendet werden die Lehniner Sommermusiken mit der Aufführung der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi am 26.09.2026 in der Klosterkirche – ein groß angelegtes Konzert mit Chor\, Orchester und renommierten Solistinnen und Solisten. \nDer Veranstaltungsort kann je nach Veranstaltung variieren. Genaue Infos unter: Programm.
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SUMMARY:Geisterschiffe auf der Havel – Linien des Sehens
DESCRIPTION:Die Ausstellung präsentiert die Werkserie ghostly ships on the wind: 15 Gemälde in einer einzigartigen Kombination aus Öl\, Acryl und Tinte auf Leinwand. Ausgangspunkt sind historische Segelyachten\, entworfen zwischen 1900 und 1911 von den renommierten Yachtkonstrukteuren Max Oertz und Otto Protzen\, deren Entwürfe den Havelsport maßgeblich prägten. Die Arbeiten verbinden technische Zeichnungen des frühen 20. Jahrhunderts mit zeitgenössischen Bildmotiven wie Wasseroberflächen\, Seerosen\, Landschaften und Figuren. So entsteht eine spannungsvolle Synthese aus Präzision und malerischer Freiheit\, aus Vergangenheit und Gegenwart. Der Pomonatempel mit seinem Panoramablick über die Havel bildet den idealen Ausstellungsort. Hier werden die einst auf der Havel beheimateten Yachten als „ghostly ships“ wieder sichtbar – als poetische Erinnerungsbilder zwischen Konstruktion\, Landschaft und Imagination. Die Ausstellung versteht die Havel als symbolischen Raum\, in dem sich Kunst\, Technik und Geschichte überlagern und neu erfahrbar werden. Die Künstlerin Martina Deerberg zeigt ihre Naturstudien in Kohle und Pastell.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Welt-Alzheimertag 2026: „Demenz –(k)eine Frage des Alters"
DESCRIPTION:Viele Menschen denken: Demenz betrifft nur sehr alte Menschen. Das stimmt nicht. Auch jüngere Menschen können an Demenz erkranken. Eine Demenzerkrankung betrifft meist die ganze Familie. Auch Partner:innen\, Kinder\, Nachbarn und Kollegen sind einbezogen. Eine Demenz bedeutet nicht das Ende von Lebensfreude und Gemeinschaft. Menschen mit Demenz können weiterhin am Alltag und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Dafür brauchen sie passende Unterstützung und Möglichkeiten. Wichtig ist: Menschen mit Demenz können der Gesellschaft weiterhin etwas geben. Sie haben Erfahrungen\, Fähigkeiten und eine eigene Persönlichkeit. Sie möchten sich einbringen und dazugehören. Das ist möglich\, wenn wir Räume für Begegnung und Beteiligung schaffen. \nDemenz ist eine gemeinsame Aufgabe der ganzen Gesellschaft. Deswegen lädt die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e. V. im Rahmen des Welt-Alzheimertages 2026 zu verschiedenen Veranstaltungen in Präsenz oder per ZOOM ein\, um über Demenz zu informieren und das Bewusstsein für das Thema zu stärken.
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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SUMMARY:Karl Foersters Garten in Potsdam entdecken
DESCRIPTION:Die Gartenwelt\, die Gärtner und Staudenzüchter Karl Foerster in Potsdam-Bornim geschaffen hat\, kann auch 2026 bei Führungen durch den Garten entdeckt werden. Diese informieren über die Geschichte des Gartens\, die Pflanzen und vermitteln Wissenswertes über den Schöpfer des grünen Paradieses und seine Art der Gartengestaltung. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gartens ist die Iris.
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SUMMARY:Literaturfestival "Übersetzen & Weltretten"
DESCRIPTION:Übersetzer:innen als Superheld:innen\, die sich daran machen\, die Welt zu retten – klingt das nach Science Fiction? Wenn nun aber mehr als ein Funken Realität dahintersteckt? Mit dem zweiwöchigen Literaturfestival »Übersetzen & Weltretten« richtet der Verein Weltlesebühne den Blick auf literarische Utopien und Dystopien des 20. und 21. Jahrhunderts und lädt dazu ein\, über die Wirkungsmacht von Sprache und Imagination bei der Gestaltung der Gesellschaft von morgen nachzudenken. In zehn Podiumsdiskussionen kommen Literaturübersetzer:innen mit Autor:innen\, Kultur- und Politikwissenschaftler:innen ins Gespräch. \nProgramm  \nVeranstaltungsorte: \nAmerika-Gedenkbibliothek Berlin / ZLB (Blücherplatz 1\, 10961 Berlin) \nLettrétage (Veteranenstraße 21\, 10119 Berlin) \nCollegium Hungaricum Berlin (Dorotheenstraße 12\, 10117 Berlin) \nIbero-Amerikanisches Institut (Potsdamer Str. 37\, 10785 Berlin) \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
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DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Jüdische Stimmen: Zerrissen und zusammen. Literarische Familienbilder
DESCRIPTION:In der jüdischen Literatur ist das Familienmotiv ein zentrales\, vielschichtiges Element. Es dient als Schnittstelle\, um das Trauma der Shoah zu verarbeiten\, von den nicht mehr Anwesenden zu sprechen\, Traditionen weiterzugeben\, Generationenkonflikte und die Spannungsfelder jüdischer Identitäten zu verhandeln. Anknüpfend an das Mini-Festival „Jüdische Ossis“ startet diese Reihe mit Familientexten jüdischer Autor:innen\, die in der DDR gelebt und geschrieben haben: Welche Väter begegnen uns in den Texten von Wolf Biermann\, Jurek Becker und Barbara Honigmann? \nZerstreuung\, Zugehörigkeit und Suche nach Abwesenden spielen auch in der jüdischen Gegenwartsliteratur eine große Rolle\, werden von einer neuen Generation junger Schreibender verhandelt. Zu Gast wird deshalb Anna Schapiro sein\, deren Familienroman „Fühlen Sie sich wie zu Hause\, aber vergessen Sie dabei nicht\, dass Sie zu Gast sind“ kürzlich erschienen ist. \nIm Anschluss an die Lesung wird es ein Publikumsgespräch geben.
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LOCATION:Hans Otto Theater Reithalle Box\, Schiffbauergasse 16\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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