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SUMMARY:Lesecafé
DESCRIPTION:„Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.“\, wusste schon Friedrich II. \nDie Autorin Renate Weilmann liest\, Sie hören zu. Bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde können Sie den Texten lauschen. \nGestalten Sie die Buchauswahl mit und bringen Sie Ihre Lieblingsbücher mit. Vielleicht lieben Sie die Klassiker: Wilhelm Busch\, Rainer Maria Rilke oder Hermann Hesse. Oder Sie wissen einen guten Krimi zu schätzen. Auch die Poesie wird nicht zu kurz kommen. \nGenießen Sie eine Auszeit vom Alltag in dem Lesecafé des Kulturstalls Netzen! \nAn jedem 2. Dienstag im Monat. \nDer Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
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LOCATION:Kulturstall Netzen\, Netzener Dorfstr. 9A\, Kloster Lehnin\, Brandenburg\, 14797\, Deutschland
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SUMMARY:„Lauschen & Rauschen"
DESCRIPTION:„Lauschen & Rauschen" ist eine neue offene Bühne für Waldstadt – in nachbarschaftlichem Rahmen\, mitten im Stadtteil. Hier treffen sich Menschen aus Waldstadt und darüber hinaus\, um Musik\, Text und Kleinkunst zu teilen – und einander dabei kennenzulernen. \nDie Bühne ist offen für alle\, die etwas mitbringen möchten: ob Gesang\, Gedicht\, eigener Song\, kurze Theaterszene oder etwas ganz anderes – Hauptsache selbst gemacht. Gerahmt wird der Abend von unserer Moderation: Wer sich vorab oder spontan am Abend anmeldet\, bekommt seinen Moment auf der Bühne. \nSie sind unsicher\, ob Ihr Beitrag "passt"\, oder eher schüchtern? Kommen Sie trotzdem vorbei – melden Sie sich gern vorab beim Haus der Begegnung\, dann kann in Ruhe geklärt werden\, was Ihnen dabei hilft\, aufzutreten. Und wenn Sie an dem Abend selbst merken\, dass Sie lieber nur zuhören wollen: Reines Genießen ist genauso willkommen wie ein eigener Beitrag. \nAnmeldung: für eigene Beiträge bitte vorab melden an nicolai@sehnseits.de oder spontan vor Ort anmelden.\nEintritt frei\, Spenden erwünscht. \nEin Projekt von sehnseits e.V.\, gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/lauschen-rauschen/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-11-11/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-11/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-11/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:St. Martinsfest
DESCRIPTION:Der festliche Laternenumzug im Volkspark Potsdam: Bunte Laternen können gebastelt werden\, und am Lagerfeuer sorgt das gemeinsame Stockbrotbacken für gemütliche Momente. Um 17:00 Uhr reitet St. Martin auf seinem Pferd herbei und führt den im Schein der Laternen leuchtenden Umzug durch das Novemberdunkel des Parks. Den Umzug begleitet die Potsdamer Band “Der Bunte Hund”\, die anschließend am Lagerfeuer den Abend musikalisch ausklingen lässt.
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SUMMARY:Tolle Wolle
DESCRIPTION:Die Temperaturen werden kälter und in der Wendeschleife werden drinnen Handarbeiten und Basteleien angeboten. Diesmal geht es um die Wolle! Von Armbändern knüpfen bis Häkeln lernen. Gerne mit Kindern.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/tolle-wolle/
LOCATION:oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ\, Oskar-Meßter-Straße 4-6\, Potsdam\, Brandenburg\, 14480\, Deutschland
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SUMMARY:Herz aus dem Takt – Vorhofflimmern erkennen und behandeln
DESCRIPTION:Was steckt hinter Vorhofflimmern? Wie lässt sich das Herz-Kreislauf-System stärken\, und was kann ich selbst tun\, um meine Herzgesundheit zu unterstützen? Das Alexianer St.- Josefs-Krankenhaus Potsdam möchte sich diesem häufigen Herzrhythmusstörung aus Sicht des Patientenalltags widmen und dabei aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich vermitteln. Es wird beleuchtet\, welche Möglichkeiten moderne Medizin bietet\, wo ihre Grenzen liegen und was die Erkenntnisse für das eigene Leben bedeuten. Gemeinsam wird den wichtigen Fragen nachgegangen: Wie kann ich das Auftreten von Vorhofflimmern beeinflussen? Wie wirkt sich die Diagnose auf meinen Alltag aus? Was tut mir gut\, worauf sollte ich achten und was ist bei der Einnahme von Medikamenten wichtig? Und woran erkenne ich\, ob Herzrhythmusstörungen harmlos sind oder ärztlich abgeklärt werden sollten? Eine lebhafte Diskussion ist gern gesehen und die Expert:innen stehen Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung auch persönlich für Fragen zur Verfügung. \nReferentin: Dr. Gesine Dörr - Chefärztin der Klinik für Innere Medizin am St. Josefs-Krankenhaus Potsdam \nVeranstaltungsort: Haus St. Josef\, Konferenzräume (Ebene 0)
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/herzgesundheit/
LOCATION:Alexianer St. Josefs-Krankenhaus Potsdam\, Allee nach Sanssouci 7\, Potsdam\, Brandenburg\, 14471\, Deutschland
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SUMMARY:Lamrim - Systematische Meditationen für inneren Frieden - Lerne zu lächeln
DESCRIPTION:Wöchentlich finden buddhistische Meditationsabende in Potsdam statt. Diese werden von Mönchen und Nonnen der Buddhistischen Klosterschule Ganden Tashi Choeling (Päwesin\, bei Berlin) angeleitet. Diese Meditation dienen der Entwicklung von innerem Frieden\, Weisheit und Mitgefühl. Sie basieren auf den klassischen Anweisungen des Lamrim\, dem "Stufenweg zur Erleuchtung"\, und ermöglichen\, sehr alltagsbezogen\, ein systematisches Kennenlernen und Vertiefen der gesamten Lehren des Buddhas.
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LOCATION:SEKIZ e.V. Begegnungsstätte\, Hermann-Elflein-Straße 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:Handarbeits-Café
DESCRIPTION:Eine kleine Auszeit vom Alltag! An alle\, die sich gern bei Handarbeit entspannen oder etwas Neues ausprobieren möchten. In gemütlich-geselliger Runde können Sie sich bei netten Gesprächen in Sticken\, Häkeln\, Makramee & Co. ausprobieren und Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Materialien und Anregungen bringt die Referentin mit. Es gibt kein festes Programm – sollten Sie etwas ausprobieren wollen oder die Zeit suchen an einem bestehenden Projekt weiterzuarbeiten\, sind Sie herzlich eingeladen. \nAnmeldung: 0331 620 68 96\, team@wendeschleife-drewitz.de oder persönlich im Büro
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SUMMARY:Wildnis 2.0 - Die Tierwelt auf Umwegen
DESCRIPTION:Zwei Preisträgerfilme der Ökofilmtour 2026 zeigen\, wie Tiere mit den Hindernissen einer vom Menschen veränderten Welt umgehen. Straßen\, Siedlungen und Industrieanlagen zerschneiden ihre Lebensräume und erschweren ihre Wanderungen. Doch die Natur findet erstaunliche Wege: In Risky Routes überwinden Tiere gefährliche Barrieren\, während Wildnis 2.0 - Die Tierwelt auf Umwegen zeigt\, wie Bartgeier\, Rotfußfalke und Großtrappe neue Lebensräume erobern und sich an veränderte Bedingungen anpassen. Beide Filme erzählen im Filmmuseum Potsdam von der Widerstandskraft der Natur\, von ungewöhnlichen Überlebensstrategien und davon\, wie moderner Artenschutz helfen kann\, das Zusammenleben von Mensch und Tier neu zu gestalten. \nVorfilm:\nRisky Routes\nR: Jonas Steiner\, Schweiz 2025\, Dok.\, 6' \nAnschließend: Publikumsgespräch mit Patrick Centurioni (Regie)\, Britta Schmidt (Naturwacht Brandenburg) und weiteren Gästen\nModeration: Katrin Springer (Leiterin der Ökofilmtour)
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DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
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SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdisches Leben gehört seit Jahrhunderten zur Geschichte Brandenburgs. Die Führung gibt Einblicke in wechselvolle Lebensrealitäten\, kulturelle Beiträge und Brüche – von frühen Ansiedlungen bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich\, wie eng diese Geschichte mit der Entwicklung des Landes verbunden ist. \nDie Führung durch das Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte ist besonders für ein entspanntes Erleben konzipiert – mobile Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung. \nDie Plätze sind auf 12 Teilnehmer:innen begrenzt\, Anmeldung über den Online-Ticketshop.
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SUMMARY:Janine zieht aufs Land
DESCRIPTION:Fernab der Großstadt ist Janine so unwillkommen wie aufsehenerregend: queer\, bordeauxrotes Haar\, sinnliche Projektionsfläche.\nJan Eilhardt bereist mit ihr die persönliche Dorf-Vergangenheit\, kehrt an den Ort zurück\, an dem die eigene queere Biografie begann.\nAbseits der Metropole nehmen die Geister von Janines Vergangenheit wieder die Verfolgung auf: Beleidigungen\, Anfeindungen\, Übergriffe werden ständige Begleiter. Doch mit Camp-Gestus und Sex-Appeal\, wunderschön lasziv\, mutig und zuversichtlich konfrontiert Janine alte Wunden und unterwandert das feindselige Milieu. \nKino gegen Rechts im Filmmuseum Potsdam.
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SUMMARY:Die Kupferhäuser aus dem Messingwerk in Eberswalde und ihre Geschichte als Umzugsgut deutsch-jüdischer Emigranten nach Palästina
DESCRIPTION:Am Fuße des Wasserturms des Messingwerks bei Eberswalde entstand 1931/32 eine Mustersiedlung aus acht vorgefertigten Kupferhäusern. An ihrer Entwicklung war auch der Bauhaus-Gründer Walter Gropius beteiligt. Die Geschichte der ungewöhnlichen Häuser ist eng mit der jüdischen Industriellenfamilie Hirsch verbunden\, die das Messingwerk über mehrere Generationen prägte. \nDr. Ines Sonder (Moses Mendelssohn Zentrum Potsdam) zeichnet die Geschichte der Kupferhäuser und des Messingwerks nach und folgt ihren Spuren bis nach Palästina. Nach 1933 wurden die zerlegbaren Fertighäuser gezielt deutsch-jüdischen Emigrant:innen angeboten: Modelle mit Namen wie Haifa\, Tel Aviv oder Jerusalem konnten als „Umzugsgut“ verschifft und am neuen Wohnort wieder aufgebaut werden. Einige dieser Häuser gelangten tatsächlich nach Palästina und sind dort bis heute erhalten. \nDer Vortrag im Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte nimmt die Kupferhäuser zum Ausgangspunkt\, um von jüdischer Industriegeschichte und moderner Architektur in Brandenburg\, aber auch von Emigration und den materiellen Spuren deutsch-jüdischer Geschichte in Israel zu erzählen. \nAnmeldung über Online-Ticketshop.
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LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
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SUMMARY:DEFA 80 - Film- und Veranstaltungsreihe
DESCRIPTION:Ein ganzes Jahr lang wendet sich das Filmmuseum Potsdam zahlreichen Themen\, Filmen und Personen zu\, die das spätere staatliche Filmstudio der DDR geprägt haben. Das Gründungsjubiläum gibt Anlass für gleich zwei Ausstellungen\, die von den Sommermonaten an im Marstall zu sehen sind.\nIm Kino werden viele der Filme\, die in den Ausstellungen thematisiert oder angespielt werden\, in voller Länge gezeigt. Verschiedene Gattungen und Genres kommen in Veranstaltungen zum Tragen\, flankiert von Einführungen und Gesprächen. Das Programm lädt auch dazu ein\, weniger bekannte und selten gezeigte Filme zu entdecken. \nAn der Zusammenstellung des Begleitprogramms wirken neben dem Förderverein des Filmmuseums auch Studierende der Filmuniversität mit. Somit erfolgt die Filmauswahl teilweise durch eine jüngere Generation und präsentiert ihren Blick auf das DEFA-Filmschaffen und Gesellschaft und Alltag in der DDR.
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SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
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LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
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SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
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DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
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SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
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SUMMARY:Manuale des Jetzt – Musik aus Kunst
DESCRIPTION:Die Konzertreihe im Rahmen der „Nikolai-Musik am Freitag“ begleitet die Sonderausstellung „Chorus“ in der Nikolaikirche. Kuratiert vom Komponisten und Organisten Alexander Moosbrugger\, stellt sie die Orgel als Instrument der Gegenwart vor. Der Titel verweist auf das Manual – die Klaviatur einer Orgel\, die mit den Händen gespielt wird. Unter verschiedenen Themenschwerpunkten verbinden die Konzerte zeitgenössische Musik mit Berliner Stadt- und Ideengeschichte. Sie greifen aktuelle\, gesellschaftliche Fragen auf und zeigen die Orgel als Instrument der Gegenwart.
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SUMMARY:Zirko Soni
DESCRIPTION:Die Hausband des Kunsthauses sans titre verwandelt ausgesuchte Musik in mitreißende Klänge. \nDie Musiker haben sich auf das Upcycling der Musik des 20. Jahrhunderts spezialisiert und interpretieren diese auf ihre Weise.  Mit bezauberndem Satzgesang\, elektrisierenden Gitarren- und Klaviersoli\, groovenden Rhythmen und abrundenden Basstönen upcycelt die Band die Songs\, ohne den Klassikern ihren Charme zu nehmen. \n  \nBei Zirko Soni ist nicht nur die Musik generationsübergreifend\, sondern auch die Musiker. So stehen 100 Jahre Konzerterfahrung auf einer Bühne.
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SUMMARY:Manege frei für das Nervensystem! Die fabelhafte Traumashow
DESCRIPTION:Was ist denn eigentlich ein Trauma? Woher kommt es? Was will es? Und wie beeinflusst es unseren Alltag? Die Schauspielerinnen Danne Hoffmann und Ellen Schieß haben sich über viele Jahre auf die Suche nach Antworten gemacht und geben diesen nun eine Bühne. Mal ernst\, mal humorvoll\, immer charmant geben sie ihr Wissen direkt in die Herzen und Nervensysteme der Menschen. Fühlen Sie sich eingeladen auf die Zimmerbühne des Theater Poetenpack zum Nachdenken\, Lachen und Verstehen.
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