BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//MittZeit - ECPv6.10.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://mittzeit.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für MittZeit
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T210000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260910T140007Z
LAST-MODIFIED:20260910T140007Z
UID:10017430-1794598200-1794603600@mittzeit.de
SUMMARY:Jugend ohne Gott
DESCRIPTION:Krimi\, Coming of Age\, Gerichtsdrama – „Jugend ohne Gott“ ist der rasende Gedankenstrom eines jungen Lehrers\, der den Jugendlichen seiner Klasse eigentlich nur „einen winzigen Stein für den Bau einer schöneren Zukunft“ mitgeben wollte. Nachdem er rassistische Bemerkungen in einem Aufsatz kritisiert\, verliert er wegen seiner liberalen Haltung das Vertrauen der Klasse. Die Jugendlichen sind bereits zu großen Teilen von Massenmedien beeinflusst und voll auf autoritärer\, nationalistischer und chauvinistischer Linie. In einem Zeltlager\, das sie auf den Militärdienst vorbereiten soll\, gipfelt das gegenseitige Misstrauen in einem Mord: Der Lehrer verdächtigt Z\, zusammen mit der jungen Eva\, die in einer Höhle in den Wäldern um das Lager lebt\, einen Diebstahl begangen zu haben\, und liest heimlich sein Tagebuch. Kurz darauf wird N umgebracht. Wer hat den Mord am N begangen? War es Z oder doch T oder R? Und wieso gesteht der Lehrer nicht\, dass er es war\, der das Tagebuch aufgebrochen hat? Selbst vor Gericht kann sich niemand auf das Wort der anderen verlassen. \nWiderstand gegen die Gewalt bedeutet im „Zeitalter der Fische“\, in dem Augen und Seelen starr und unbeweglich werden\, die Suche nach Wahrheit und nach einem kollektiven moralischen Kompass. Mit welchem Blick schauen junge Erwachsene auf das Verhältnis zwischen Schuld und Gerechtigkeit\, zwischen Autorität und Jugend\, zwischen dem Prinzip Gott und dem Prinzip Hoffnung? Wo verbindet sich die Lebensrealität heutiger Schauspielstudierender mit den faschistischen Mechanismen\, die Horváth 1937 beschrieb? \nKoproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf im Hans Otto Theater.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/jugend-ohne-gott/2026-11-13/
LOCATION:Hans Otto Theater Reithalle\, Schiffbauergasse 16\, Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261113T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261113T210000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T152020Z
LAST-MODIFIED:20261014T152107Z
UID:10017999-1794598200-1794603600@mittzeit.de
SUMMARY:Mutter Courage und ihre Kinder
DESCRIPTION:Ein Krieg\, der kein Ende nimmt. Die jungen Männer sollen kämpfen\, Heldentaten vollbringen oder als Kanonenfutter dienen. Zwischen Gewalt\, Verrohung\, Hunger und Plünderungen führt Anna Fierling ihr Geschäft. Sie nennt sich „Courage“\, denn furchtlos und zupackend schlägt sie sich durch zwischen feindlichen Regimentern und wechselnden Fronten. Sie will sich und ihre drei erwachsenen Kinder durchbringen. Und sie will Gewinn machen mit dem Krieg. Genau so; wie es die „Großen“ auch tun. Nur dass sich ihr Einkommen auf den Umsatz mit Schnaps\, Fleisch oder Leinenhemden stützt (wobei unter ihrem Ladentisch auch schon mal mit Waffen und Munition gehandelt wird). Alles\, was ihrem Geschäft dient\, ist Mutter Courage recht. Bloß ihre Kinder soll der Krieg in Ruhe und am Leben lassen. Doch ihre Söhne Eilif und Schweizerkas sind zu mutig und zu ehrlich\, und ihre stumme Tochter Kattrin hat ein zu großes Herz. Da sind der Courage weder ein Feldprediger\, der bei ihr untertaucht\, noch ein Koch\, dem sie ihre Zuneigung schenkt\, eine Hilfe: Sie wird auf ganz verschiedene Weise ihre Kinder an den Krieg verlieren. \nDas im April 1941 in Zürich uraufgeführte Stück durchleuchtet auf einer menschlichen Ebene klug\, unterhaltsam und musikalisch das Geschäftsprinzip des Krieges. Mit einer expressiven Visualität ermöglicht die Inszenierung Assoziationen und Bezüge in Hinblick auf unsere aktuelle Gegenwart. Martin Klingeberg begleitet sie im Hans Otto Theater mit seiner Bearbeitung von Paul Dessaus Musik\, die von einer kleinen Brass-Band live gespielt wird.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/mutter-courage-und-ihre-kinder/2026-11-13/
LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Musik,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261004T134347Z
LAST-MODIFIED:20261004T134347Z
UID:10017971-1794646800-1794679200@mittzeit.de
SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-11-14/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Draußen,Gastronomie,Kunst
ORGANIZER;CN="Spargel- und Erlebnishof Klaistow":MAILTO:info@buschmann-winkelmann.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T130000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260819T095221Z
LAST-MODIFIED:20260819T095241Z
UID:10017218-1794650400-1794661200@mittzeit.de
SUMMARY:KARAWANSEREI: Workshops zum Mitmachen! - Café Spielraum
DESCRIPTION:Im 2. Halbjahr 2026 lädt das Theaternetzwerk "Karawanserei" Frauen aus aller Welt wieder zu einer Vielzahl von kostenlosen Workshops ins Soziokulturelle Zentrum freiLand oder in das Haus der Begegnung in der Waldstadt ein. Die Workshops können die persönliche Entwicklung und interkulturelle Verständigung fördern oder einfach nur Spaß machen. \nDas „Café Spielraum“ schließlich lädt Frauen aus aller Welt in die Waldstadt ein\, um sich spielerisch zu bewegen\, zu begegnen und sich auszutauschen zum Thema „Ich werde rot – na und! Was ist eigentlich Scham?“ \nMit: Lisa Kempter und Marie Fontheim\, Theatertherapeutinnen \nDie Workshops finden zusätzlich zu den regelmäßigen Theaterproben des Netzwerks Karawanserei statt\, bei dem sich Frauen aller Horizonte wöchentlichen treffen\, um gemeinsam ein Theaterstück zu gestalten. Die Theaterproben mit Regisseurin und Theaterpädagogin Sabine Wiedemann im „freiLand“\, Potsdam finden donnerstags um 16-17.30 Uhr statt. Die Theaterproben im Interkulturellen Begegnungszentrum „Gertrud von Saldern“ in Brandenburg an der Havel mit Theatertherapeutin Julia Kleinknecht finden dienstags von 14-15.30 Uhr statt. (Außer in den Schulferien). \nSeit 2014 gibt es das interkulturelle Frauentheaterprojekt „Karawanserei“ in Potsdam\, seit 2023 hat es einen Ableger in Brandenburg an der Havel. Darüber hinaus bietet das Netzwerk der Karawanserei seit 2023 Workshops an\, die mit künstlerischen Ausdrucksmitteln auf verschiedene Bedürfnisse von Frauen eingehen. Ebenfalls seit 2023 ist der Verein ESCALA e.V. Projektträger der KARAWANSEREI. \nDas Netzwerk KARAWANSEREI wird gefördert durch die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft\, Forschung und Kultur (MWFK). \nAnmeldung: escala-info@web.de\, Kontakt: Sabine Wiedemann 01522-3634057\, weitere Informationen unter www.karawanserei-theater.eu
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/karawanserei-workshops-zum-mitmachen-cafe-spielraum/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Entspannung,Tanz,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://mittzeit.de/wp-content/uploads/2026/08/Workshops-der-Karawanserei_Foto-Escala-e.V-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10016990-1794650400-1794679200@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-14/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017490-1794650400-1794679200@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-14/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260929T150420Z
LAST-MODIFIED:20260929T150802Z
UID:10017773-1794654000-1794679200@mittzeit.de
SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-14/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016502-1794657600-1794679200@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2026-11-14/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T150000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T154205Z
LAST-MODIFIED:20261014T154205Z
UID:10018009-1794664800-1794668400@mittzeit.de
SUMMARY:Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdisches Leben gehört seit Jahrhunderten zur Geschichte Brandenburgs. Die Führung gibt Einblicke in wechselvolle Lebensrealitäten\, kulturelle Beiträge und Brüche – von frühen Ansiedlungen bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich\, wie eng diese Geschichte mit der Entwicklung des Landes verbunden ist. \nDie Führung durch das Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte ist besonders für ein entspanntes Erleben konzipiert – mobile Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung. \nDie Plätze sind auf 12 Teilnehmer:innen begrenzt\, Anmeldung über den Online-Ticketshop.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-brandenburg/2026-11-14/1/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Entspannung,Führung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburg Museum f%C3%BCr Zukunft%2C Gegenwart und Geschichte":MAILTO:kontakt@brandenburg.museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T160000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T154205Z
LAST-MODIFIED:20261014T154205Z
UID:10018010-1794668400-1794672000@mittzeit.de
SUMMARY:Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdisches Leben gehört seit Jahrhunderten zur Geschichte Brandenburgs. Die Führung gibt Einblicke in wechselvolle Lebensrealitäten\, kulturelle Beiträge und Brüche – von frühen Ansiedlungen bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich\, wie eng diese Geschichte mit der Entwicklung des Landes verbunden ist. \nDie Führung durch das Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte ist besonders für ein entspanntes Erleben konzipiert – mobile Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung. \nDie Plätze sind auf 12 Teilnehmer:innen begrenzt\, Anmeldung über den Online-Ticketshop.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-brandenburg/2026-11-14/2/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Entspannung,Führung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburg Museum f%C3%BCr Zukunft%2C Gegenwart und Geschichte":MAILTO:kontakt@brandenburg.museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T193000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260830T123404Z
LAST-MODIFIED:20261014T144616Z
UID:10017328-1794679200-1794684600@mittzeit.de
SUMMARY:Die Nibelungen
DESCRIPTION:Siegfried\, der deutsche Held\, ist tot. Doch der Mythos der Nibelungen lebt weiter. Von Wagner bis in die Gegenwart wurde der Stoff immer wieder variiert\, auf sein Potential zur nationalen Identitätsfindung abgeklopft\, faschistisch instrumentalisiert und zum „Nationalepos der Deutschen“ erhoben. Scheinbar allgemein bekannt ist daher die Geschichte um den Burgunder König Gunther\, dessen Gefolgsmann Hagen und den Drachentöter Siegfried: Königin Brunhild ist mächtig\, schön und unverheiratet\, denn jeden Werber fordert sie zum Kampf um Leben und Tod heraus. Als Gunther das erste Mal von ihr hört\, entflammt er sofort. Siegfried soll helfen\, Brunhild zu unterwerfen – zum Dank darf er Gunthers Schwester Kriemhild heiraten. Durch eine List wird Brunhild besiegt und nach Worms gebracht. Doch als die Sache ans Licht kommt\, wird Siegfried von Hagen ermordet. Kriemhild\, rasend in ihrer Trauer\, dreht die Gewaltspirale weiter und führt die Familie in eine blutige Katastrophe. \nWarum beschwören wir immer wieder diesen Mythos? Was erzählt er uns über Schuld und unseren Umgang damit? Im eigentlichen Zentrum dieser Geschichte stehen zwei Frauen\, deren Schicksal untrennbar miteinander verwoben ist: Kriemhild\, die Siegfried liebt\, und Brunhild\, die von diesem bezwungen wird. Ihrer beide Geschichte zeugt von Gewalt und Unterwerfung – und von einem tiefen Schweigen darüber\, das in den Zeiten und Generationen widerhallt. Regisseurin Alice Buddeberg unternimmt mit ihrem Ensemble eine theatrale Suchbewegung\, die nach dem Unerzählten forscht und anhand des Mythos die Vergangenheit und eine naheliegende Zukunft befragt. Wie schreiben sich Erfahrungen von Gewalt\, Trauer und Ohnmacht in uns ein? Was heißt es\, übrig zu bleiben\, zu erinnern? Kann es einen Ausweg aus der scheinbaren Zwangsläufigkeit von Geschichte geben? \nDer  Mythos im Großen Haus des Hans Otto Theaters.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/die-nibelungen/2026-11-14/
LOCATION:Hans Otto Theater - Großes Haus\, Schiffbauergasse 11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T210000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261018T133819Z
LAST-MODIFIED:20261018T133819Z
UID:10018030-1794679200-1794690000@mittzeit.de
SUMMARY:Bridgerton-Abend – die TV-Serie im Reality-Check: Feiern
DESCRIPTION:Die Veranstaltung führt in die schillernde Welt des 19. Jahrhunderts und nimmt das Publikum mit auf eine filmische Zeitreise. Dabei geht sie der Frage nach\, wie damals gefeiert wurde.\nDie Historikerin Dr. Hannah Lotte Lund ist Expertin für die Berliner Salonkultur um 1800. Sie zeigt\, welche Elemente der Serie auf historischen Tatsachen beruhen und wo die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fiktion verlaufen.\nSpannende Einblicke und Klaviermusik des Pianisten Yuki Kamiya ergänzen das Programm. Ein Abend\, der Fans der Serie ebenso begeistern wird wie alle\, die sich für Geschichte interessieren.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/bridgerton-abend-die-tv-serie-im-reality-check-feiern/
LOCATION:Knoblauchhaus\, Poststraße 23\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Kultur,Museum,Musik,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261114T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261114T220000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T070706Z
LAST-MODIFIED:20261018T140003Z
UID:10017976-1794686400-1794693600@mittzeit.de
SUMMARY:"Mord auf Reisen"
DESCRIPTION:November- die einen fliehen vor der nassen Kälte in den Süden\, die anderen suchen das Eiskalte ganz bewusst. Doch egal\, wohin die Reise geht: Irgendwo wartet immer ein Verbrechen. Das Improtheater Potsdam lässt mit Ihrer Unterstützung einen Tatort bildhaft werden. Verdächtige und überraschende Wendungen zur Geschichte entstehen vor Ihren Augen. Direkt auf der Bühne verfolgen Sie die Strategie der Kommissarin bis zur Überführung des Täters. Kommen Sie auf eine Reise voller Spannungen\, Geheimnissen und mörderisch guter Unterhaltung im Kulturhaus Babelsberg!
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/mord-auf-reisen/
LOCATION:AWO Kulturhaus Babelsberg\, Karl-Liebknecht-Straße 135\, Potsdam\, Brandenburg\, 14482\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261004T134347Z
LAST-MODIFIED:20261004T134347Z
UID:10017972-1794733200-1794765600@mittzeit.de
SUMMARY:Kürbisausstellung „Kürbis goes to Hollywood“
DESCRIPTION:Ab Samstag\, den 5. September\, wird der Spargel- und Erlebnishof Klaistow wieder zum großen Kürbishof. Die größte Kürbisausstellung Berlin/Brandenburgs steht 2026 unter dem Motto „Kürbis goes to Hollywood“. Über 100.000 Kürbisse\, riesige Kürbisfiguren (wie Harry Potter\, Superman & Star Wars)\, eine große Sortenschau\, die beliebte Kürbispyramide\, Kürbisschnitzereien\, Kürbiskern-Rösterei\, der große Kürbis-Verkauf mit über 30 Sorten Speise- und Zierkürbissen aus eigenem Anbau\, Kürbisspezialitäten im Hofladen und herbstliche Köstlichkeiten in der Hofgastronomie und Hofbäckerei machen den Hof bis zum 15. November zu einem farbenfrohen Ausflugsziel für die ganze Familie. \nGeöffnet ist die Ausstellung täglich von 9 bis 18 Uhr. \nMehr Informationen gibt es online über www.spargelhof-klaistow.de
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/kuerbisausstellung-kuerbis-goes-to-hollywood/2026-11-15/
LOCATION:Spargel- und Erlebnishof Klaistow\, Glindower Str. 28\, Beelitz\, Brandenburg\, 14547\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Draußen,Gastronomie,Kunst
ORGANIZER;CN="Spargel- und Erlebnishof Klaistow":MAILTO:info@buschmann-winkelmann.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10016991-1794736800-1794765600@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-15/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017491-1794736800-1794765600@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-15/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260929T150420Z
LAST-MODIFIED:20260929T150802Z
UID:10017774-1794740400-1794765600@mittzeit.de
SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-15/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260603T091154Z
LAST-MODIFIED:20260909T124248Z
UID:10016503-1794744000-1794765600@mittzeit.de
SUMMARY:Stadtansichten aus 100 Jahren – Paul August und Julia Theek: "180 Grad"
DESCRIPTION:Anlässlich des 120. Geburtstags des Potsdamer Malers und Grafikers Paul August sowie des 60. Geburtstags seiner Enkelin Julia Theek zeigt das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ die Ausstellung „180 Grad“. Zu sehen sind Stadtansichten aus einem Jahrhundert – von den Nachkriegsruinen und dem Wiederaufbau Potsdams bis zu heutigen Blicken auf den Alten Markt und andere prägende Orte der Stadt. Die Ausstellung stellt die Holzschnitte und Aquarelle Paul Augusts den aus der Streetart entwickelten Schablonenarbeiten Julia Theeks gegenüber und eröffnet damit einen spannenden Dialog zwischen zwei Künstlergenerationen. \nVernissage: 7. Juni 2026\, 15 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 26.7. in der Herrmann-Elflein-Str.3 nahe der Potsdamer Fußgängerzone
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/stadtansichten-aus-100-jahren-paul-august-und-julia-theek-180-grad/2026-11-15/
LOCATION:Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Kunst,Museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T150000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T154205Z
LAST-MODIFIED:20261014T154205Z
UID:10018011-1794751200-1794754800@mittzeit.de
SUMMARY:Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdisches Leben gehört seit Jahrhunderten zur Geschichte Brandenburgs. Die Führung gibt Einblicke in wechselvolle Lebensrealitäten\, kulturelle Beiträge und Brüche – von frühen Ansiedlungen bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich\, wie eng diese Geschichte mit der Entwicklung des Landes verbunden ist. \nDie Führung durch das Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte ist besonders für ein entspanntes Erleben konzipiert – mobile Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung. \nDie Plätze sind auf 12 Teilnehmer:innen begrenzt\, Anmeldung über den Online-Ticketshop.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-brandenburg/2026-11-15/1/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Entspannung,Führung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburg Museum f%C3%BCr Zukunft%2C Gegenwart und Geschichte":MAILTO:kontakt@brandenburg.museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T160000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261014T154205Z
LAST-MODIFIED:20261014T154205Z
UID:10018012-1794754800-1794758400@mittzeit.de
SUMMARY:Jüdisches Leben in Brandenburg
DESCRIPTION:Jüdisches Leben gehört seit Jahrhunderten zur Geschichte Brandenburgs. Die Führung gibt Einblicke in wechselvolle Lebensrealitäten\, kulturelle Beiträge und Brüche – von frühen Ansiedlungen bis in die Gegenwart. Dabei wird deutlich\, wie eng diese Geschichte mit der Entwicklung des Landes verbunden ist. \nDie Führung durch das Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte ist besonders für ein entspanntes Erleben konzipiert – mobile Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung. \nDie Plätze sind auf 12 Teilnehmer:innen begrenzt\, Anmeldung über den Online-Ticketshop.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/juedisches-leben-in-brandenburg/2026-11-15/2/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Entspannung,Führung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburg Museum f%C3%BCr Zukunft%2C Gegenwart und Geschichte":MAILTO:kontakt@brandenburg.museum
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T194500
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260929T132435Z
LAST-MODIFIED:20260929T132435Z
UID:10017735-1794765600-1794771900@mittzeit.de
SUMMARY:Farm der Tiere
DESCRIPTION:Auf performative\, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen\, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen\, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen\, die nichts zu verlieren haben\, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf\, beschließen\, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum\, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen\, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit. \nGeorge Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen\, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist\, erzählen einander den altbekannten Stoff\, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder\, wohin sie der Glaube an das Gute führt\, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren. In der Reithalle des Hans Otto Theaters. \nHinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/farm-der-tiere/2026-11-15/
LOCATION:Hans Otto Theater Reithalle\, Schiffbauergasse 16\, Potsdam\, Brandenburg\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T200000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20261021T093946Z
LAST-MODIFIED:20261021T093946Z
UID:10018069-1794765600-1794772800@mittzeit.de
SUMMARY:Vergänglichkeit und Hoffnung
DESCRIPTION:Das Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam setzt im November seine Zusammenarbeit mit dem Chor der Humboldt Universität zu Berlin fort. Am 15.11. führen beide Ensembles Karl Jenkins' monumentale Messe The Armed Man im Nikolaisaal auf. \nEinleitend erklingt Endangered\, ein Orchesterwerk der britischen Komponistin und Oscar-Preisträgerin Rachel Portman. 2012 vom National Centre for the Performing Arts (NCPA) in Peking in Auftrag gegeben\, wurde das Werk am 5. Juni 2013 anlässlich des Weltumwelttages vom NCPA-Sinfonieorchester uraufgeführt. Angelegt als aufwühlende und melancholische Mahnung thematisiert Endangered das drohende Aussterben von Tier- und Pflanzenarten. \nDie junge\, talentierte Geigerin und Schülerin der Städtischen Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Potsdam\, Lina Ezrahi-von Siemens\, wird Henry Wieniawskis Légende op. 17 interpretieren. Hinter diesem Werk des polnischen Geigenvirtuosen und Komponisten Wieniawski verbirgt sich eine der schönsten Liebesgeschichten der Musikgeschichte: Wieniawski komponierte die Légende\, um seine Verlobung mit der Engländerin Isabella Hampton zu retten. Da ihre Eltern strikt gegen die Hochzeit mit einem reisenden Musiker waren\, spielte er das tief melancholische Werk vor. Die Eltern waren so tief bewegt und beeindruckt\, dass sie dem Paar ihren Segen gaben\, woraufhin die beiden noch im selben Jahr heirateten. Lina Ezrahi-von Siemens erhält Geigenunterricht bei Maria Wagner und konzertiert erstmals mit dem Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam. \nDer Chor der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Carsten Schultze wird die „Fünf Gesänge“ von Johannes Brahms\, die 1889 in Wien uraufgeführt wurden\, erklingen lassen. Diese polyphonen\, harmonisch komplexen und rhythmisch verschlungenen Lieder für a-capella-Chor gelten als von Schwermut und Sehnsucht erzählendes Spätwerk des Komponisten und als seine letzte weltliche Chorkomposition\, die sich mit Vergänglichkeit und Abschied auseinandersetzt. \nIm zweiten Konzertteil wird The Armed Man: A Mass for Peace des walisischen Komponisten Karl Jenkins zu hören sein. Dieses Antikriegsstück ist 1999 als Auftragswerk für das Museum Royal Armouries entstanden. Es blickt auf das blutigste und zerstörerischste Jahrhundert der Menschheitsgeschichte zurück und setzt gleichzeitig ein Zeichen der Hoffnung für eine friedlichere Zukunft. Solopartien übernehmen Elisabeth Selle (Sopran)\, ehemals Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein\, sowie Sami Mussbach (Solocellist des Collegium musicum). \nDer Konzertabend wird geleitet von Carsten Schultze und Knut Andreas. Karten sind an allen Vorverkaufsstellen sowie unter www.nikolaisaal.de erhältlich.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/vergaenglichkeit-und-hoffnung/
LOCATION:Nikolaisaal Potsdam\, Wilhelm-Staab-Straße 10-11\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467
CATEGORIES:Konzert,Kultur,Musik
ORGANIZER;CN="Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam e. V":MAILTO:info@cm-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10016992-1794909600-1794938400@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-17/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017492-1794909600-1794938400@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-17/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260929T150420Z
LAST-MODIFIED:20260929T150802Z
UID:10017775-1794913200-1794938400@mittzeit.de
SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-17/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T200000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260818T112514Z
LAST-MODIFIED:20261018T140914Z
UID:10017190-1794934800-1794945600@mittzeit.de
SUMMARY:Nähcafé im Stiftungsloft
DESCRIPTION:Sie möchten sich eine schöne Bluse nähen oder einfach nur Ihre Hose kürzen? Dann kommen Sie ins „Nähcafe“! Die Stiftung Paretz lädt Sie zum gemeinsamen Nähen ein! Hier kann man seine Kreativität ausleben und in angenehmer Atmosphäre unter Gleichgesinnten\, mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung dem Alltag entfliehen. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener\, ob jung oder alt\, was zählt sind gute Laune und Spaß an Näharbeiten. Es darf natürlich auch gestrickt\, gestickt und gehäkelt werden! Wenn möglich bitte mitbringen: Nähmaschine\, eventuell Verlängerungskabel\, Schnittmuster\, Stoffe\, Garne – alles was man zum Nähen benötigt. 3 Nähmaschinen\, Bügelstation\, Schneidetisch u.v.m. sind vorhanden. \nDie Kursleiterin steht Ihnen bei Ihrem Vorhaben zur Seite. \nWer sich einfach nur auf eine Tasse Kaffee\, Gedanken- oder Ideenaustausch treffen möchte\, kommt ebenfalls vorbei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/naehcafe-im-stiftungsloft/2026-11-17/
LOCATION:Stiftungsloft\, Rathausstr. 3b\, Ketzin/Havel\, Brandenburg\, 14669\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Beratung,Drinnen,Entspannung
ORGANIZER;CN="Stiftung Paretz":MAILTO:info@stiftung-paretz.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T213000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260910T074821Z
LAST-MODIFIED:20261021T112349Z
UID:10017366-1794942000-1794951000@mittzeit.de
SUMMARY:Nachbarschaftskneipe
DESCRIPTION:Kommen Sie zur Nachbarschaftskneipe\, wenn Sie in Waldstadt leben und Lust haben in entspannter Atmosphäre abends Ihre Leute zu treffen\, Menschen aus Ihrer Nachbarschaft kennenzulernen\, sich über Ihr Viertel und die Themen\, die Sie bewegen auszutauschen und gemeinsam Musik zu genießen und vielleicht sogar zu tanzen. \nZwei Nachbar:innen aus der Waldstadt organisieren zwei Mal im Monat eine Nachbarschaftskneipe im Haus der Begegnung. Getränke (mit und ohne Alkohol) und Snacks gibt es zum günstigen Preis.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/nachbarschaftskneipe/2026-11-17/
LOCATION:Haus der Begegnung\, Zum Teufelssee 30\, Potsdam\, Brandenburg\, 14478\, Deutschland
CATEGORIES:Begegnung,Drinnen,Entspannung,Musik
ORGANIZER;CN="Haus der Begegnung":MAILTO:info@hdb-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261118T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260716T114549Z
LAST-MODIFIED:20260929T135501Z
UID:10016993-1794996000-1795024800@mittzeit.de
SUMMARY:Ohne Frühstück. Ohne Diskussion - 80 Jahre DEFA-Filme
DESCRIPTION:Marginalie Ausstellung und Begleitveranstaltungen bis 2.5.2027 \nFür das Filmmuseum Potsdam ist es ein besonderes Anliegen\, das 80. Gründungsjubiläum der DEFA zu feiern und die Bestände der museumseigenen Sammlungen unter einem neuen Fokus zu präsentieren. Die DEFA war der einzige Studiobetrieb\, der in der DDR Spielfilme herstellte. Die Produktionen waren bei weitem nicht nur Ausdruck der ideologischen Linie der Staatsführung\, sondern oft eigensinnig und widerständig. Die Filmschaffenden formulierten die Sehnsüchte\, Gefühle und Bedürfnisse der Bevölkerung\, deren Teil sie waren. Essen/Trinken\, Liebe/Sex\, Freiheit/Fernweh ... In der Ausstellung werden einer Auswahl von Themen jeweils drei bis vier DEFA-Filme zugeordnet. Es sind Themen\, die die Menschen auch heute noch umtreiben. Der Abgleich mit gegenwärtigen Bedingungen und Gegebenheiten kann ein differenzierteres Bild vom Leben in der DDR und auf den Kinoleinwänden ergeben. Die Ausstellung lädt ein zum Staunen und zum Lachen\, zu negativen wie auch positiven Erinnerungen und zu neuen Perspektiven.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ohne-fruehstueck-ohne-diskussion-80-jahre-defa-filme/2026-11-18/
LOCATION:Filmmuseum Potsdam\, Breite Str. 1A\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Film,Geschichte,Kino,Kultur
ORGANIZER;CN="Filmmuseum Potsdam":MAILTO:info@filmmuseum-potsdam.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261118T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260918T090857Z
LAST-MODIFIED:20260918T090857Z
UID:10017493-1794996000-1795024800@mittzeit.de
SUMMARY:Leben nach der Haft: Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten
DESCRIPTION:Schilderungen von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam\, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. \nDoch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht\, vielmehr wirken diese oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren\, zerriss Familien und führte zu physischen\, psychischen\, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. \nAuch der Frage\, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können\, widmet sich die Ausstellung. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten\, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits\, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat\, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. \nDie Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen\, Kuratorenführungen\, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Ein Audioguide in Leichter Sprache durch die Ausstellung ist jederzeit zu den Öffnungszeiten erhältlich. Zu den pädagogischen Angeboten im Rahmen der Sonderausstellung zählen Führungen\, Gespräche mit Zeitzeug:innen\, Workshops und digitale Spurensuchen.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/leben-nach-der-haft-ehemalige-politische-gefangene-der-ddr-berichten/2026-11-18/
LOCATION:Gedenkstätte Lindenstraße\, Lindenstr. 54\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte
ORGANIZER;CN="Stiftung Gedenkst%C3%A4tte Lindenstra%C3%9Fe":MAILTO:info@gedenkstaette-lindenstrasse.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261118T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261118T180000
DTSTAMP:20261023T153959
CREATED:20260929T150420Z
LAST-MODIFIED:20260929T150802Z
UID:10017776-1794999600-1795024800@mittzeit.de
SUMMARY:"Ach\, Brandenburg ... Fotografie im Dialog 1996 | 2026"
DESCRIPTION:Laufzeit: 2.10.2026–14.3.2027 \nAusgangspunkt für die neue Ausstellung ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands\, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel "Fotografie und Gedächtnis" in drei Bundesländern durchgeführt wurde. In diesem Rahmen entstanden vor 30 Jahren fotografische Momentaufnahmen des ostdeutschen Wandels. Fotograf:innen aus Ost und West hielten Orte in Brandenburg fest\, die sich nach der Wiedervereinigung rasant veränderten. Der alltägliche Lebensraum wurde zum Zeitzeugnis: Dörfer\, Kleinstädte\, Industrieanlagen\, Landschaften und Häuser. Der fotografische Blick auf den Moment sollte bewahren\, was im Begriff war\, sich zu verändern. So entstand ein Bild dieser Zeit\, das als "Flaschenpost in die Zukunft" gedacht war. \n2026 öffnet das Brandenburg Museum gemeinsam mit Studierenden der Fachhochschule Potsdam diese Flaschenpost und lässt die Gegenwart darauf antworten. Die Studierenden haben eine Auswahl der Orte neu aufgenommen und eigene fotografische Perspektiven entwickelt. \nDer Blick auf den öffentlichen Raum macht sichtbar\, wie sich eine Gesellschaft verändert. Was ist verschwunden? Was ist geblieben? Was sehen wir heute\, das damals noch nicht sichtbar war? Und welche Bilder wollen wir der Zukunft hinterlassen? \nAm Eröffnungswochenende 1. – 4. Oktober 2026 ist der Eintritt frei.
URL:https://mittzeit.de/veranstaltung/ach-brandenburg-fotografie-im-dialog-1996-2026/2026-11-18/
LOCATION:Brandenburg Museum für Zukunft\, Gegenwart und Geschichte\, Am Neuen Markt 9\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung,Geschichte,Museum
ORGANIZER;CN="Brandenburgische Gesellschaft f%C3%BCr Kultur und Geschichte GmbH":MAILTO:kontakt@gesellschaft-kultur-geschichte.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR