Straßennamen und Gedenkstelen erinnern an verschieden Orten Berlins an die koloniale Vergangenheit. Dieser Stadtrundgang führt zu zweien von Ihnen: eröffnen dort neue Perspektiven auf die deutsche Kolonialgeschichte, indem sie das Wirken antikolonialer Widerstandskämpfer:innen in den Blickpunkt rücken.
Die Tour lädt dazu ein, den öffentlichen Raum als Ort des Lernens und des Gedenkens zu begreifen und sich kritisch mit kolonialen Kontinuitäten im Stadtraum auseinanderzusetzen. Der Rundgang selbst erfolgt zu Fuß. Die Strecke zwischen Anton-Wilhelm-Amo-Straße und „Afrikanischem Viertel“ wird mit der U-Bahn zurückgelegt.