Die Ausstellung zeigt Arbeiten von zwölf Fotograf:innen, die in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren entstanden sind. In den fünf Kapiteln – Jungsein, Arbeit, Körper, Gewalt und Lebensräume – wird eine Gesellschaft im Umbruch sichtbar. Bruchlinien und Kontinuitäten im "langen Jahrzehnt der Wende" zwischen dem Ende der DDR und den frühen 1990er-Jahren treten hervor und laden zu einer neuen Auseinandersetzung mit dieser Transformationszeit in Ostdeutschland ein.
Unser Guide Daniel Schulz begleitet die Besucher:innen durch die Themenräume und vermittelt Einblicke in die Geschichten, Kontexte und Blickwinkel hinter den Bildern.
Die Fotografien zeigen Alltagssituationen, neue Freiheiten, Unsicherheiten und die Veränderungen einer Zeit, deren Nachwirkungen bis heute spürbar sind.