Die Veranstaltung steht im Zeichen von transgenerationalem Trauma, psychischer Gesundheit und der Suche nach Zugehörigkeit aus queer - feministischen und postmigrantischen Perspektiven. Poetische Experimente und hybride Formate (Text, Bild, Klang, Performance) werden genutzt, um alternative Narrative zu erforschen. Mit Victoria Hohmann, Meri Koivisto, Ana Rocío Jouli, Julieta Rollhaiser, Ieva Lielā, Cecilia Nercasseau Gibson.