
Im Zuge der Erwärmung des Klimas nach dem Ende der Eiszeit kam es in Brandenburg über die Jahrtausende nach und nach zu einer Wiederbewaldung.
Entsprechend den Veränderungen des Naturraums änderte sich auch das Angebot an Nahrungspflanzen für die damaligen Jäger- und Sammlergruppen.
Ein entscheidender Faktor war aber vor ca. 7000 Jahren der Übergang zu Ackerbau und Viehzucht, der größere Eingriffe in die Waldbedeckung und eine völlig neue Ernährungsweise mit sich brachte.
Doch auch hierbei gab es von der Steinzeit bis in die heutigen Zeiten ständigen Wandel durch die Einführung neuer Kulturpflanzen.
Vorgestellt werden Umwelt und pflanzliche Ernährung von den Lagerplätzen der Jäger- und Sammlergruppen im Rhinluch bis zur Tafel König Friedrichs II von Preußen.
Abendvortrag im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg.