Ein leeres Bühnenquadrat mit integriertem Kreidekreis. Allmählich entfaltet sich darin eine konzertante Tanzperformance mit vier Akteur:innen – ein kathartisches Ritual, ein wildes Oszillieren zwischen Elektrogitarre, Schlagwerk, der stimmlichen Kraft einer Sopranistin und den tranceartigen Bewegungen eines Tänzers. Mal perkussiv, mal repetitiv, immer mitreißend, leicht und energetisch – die vielschichtigen Klanglandschaften von „Spring Is Possible“ sind gleichermaßen inspiriert von Anna Meredith, David Byrne und Igor Strawinsky. Oper, Techno und Pop – elektrisierende, pulsierende Klänge verschmelzen zu einem Ganzen.
Musikperformance im T-Werk.